Mi, 21:00 Uhr
30.07.2014
Gespräche mit der Verteidigungsministerin
Nicht nur mit den Soldatinnen und Soldaten sprach heute die Verteidigungsministerin der Bundesrepubik, Ursula von der Leyen, beim Besuch im Feldwebel-/ Unteroffizieranwärter- Bataillon 1 am Bundeswehrstandort Sondershausen, kn berichte bereits. Dabei ging es auch um die Schwimmhalle
Zur Begrüßung fer Verteidigungsministerin waren auch die Politiker der Region erschienen. So hatten sich Landtagsmitglied Manfred Scherer und Bundestagsmitglied Johannes Selle (beide CDU) genauso eingefunden, wie Landrätin Antje Hochwind und die erste Beigeordnete des Bürgermeisters der Stadt Sondershausen, Cornelia Kraffzick, (beide SPD).
Hier begrüßt Bundestagsmitglied Johannes Selle die Ministerin. Schließlich kennt man sich ja aus dem Bundestag.
Landrätin Hochwind bedankte sich bei der Verteidigungsministerin, dass nach der Bundeswehrreform zwei Bundeswehrstandorte (Sondershausen und Bad Frankenhausen) für den Kyffhäuserkreis erhalten blieben. Sie verwies auf die enge Zusammenarbeit, der Kommunen mit den Partnern der Bundeswehr. Und was war in der Tüe, welche die Landrätin übergeben hatte? Ein Buch über die Wendezeit im Kyffhäuserkreis
Auch Kraffzick hatte Bücher im "Gepäck", so ein Buch über die Musikstadt Sondershausen und einen Stadtführer. Kraffzick erinnerte, dass die Bürger Sondershausen sich sehr stark für die Erhaltung des Bundeswehrstandorts Sondershausen eingesetzt hatten. Seit Jahre sei es gelungen die Soldaten in das gesellschaftliche Leben der Stadt zu integrieren, dass zeige sich in vielen gemeinsamen Veranstaltungen.
Nach dem offiziellen Besuchsprogramm im Beisein der Presse gab es im Anschluss noch interne Gespräche. So unternahm Kraffzick bei der Verteidigungsministerin den Verstoß zu prüfen, ob es nicht möglich wäre, die Bundeswehrschwimmhalle im Objekt an Wochenenden für die Bevölkerung freizugeben, wenn kein Ausbildung an diesen Tagen durchgeführt wird.
Autor: khhZur Begrüßung fer Verteidigungsministerin waren auch die Politiker der Region erschienen. So hatten sich Landtagsmitglied Manfred Scherer und Bundestagsmitglied Johannes Selle (beide CDU) genauso eingefunden, wie Landrätin Antje Hochwind und die erste Beigeordnete des Bürgermeisters der Stadt Sondershausen, Cornelia Kraffzick, (beide SPD).
Hier begrüßt Bundestagsmitglied Johannes Selle die Ministerin. Schließlich kennt man sich ja aus dem Bundestag.
Landrätin Hochwind bedankte sich bei der Verteidigungsministerin, dass nach der Bundeswehrreform zwei Bundeswehrstandorte (Sondershausen und Bad Frankenhausen) für den Kyffhäuserkreis erhalten blieben. Sie verwies auf die enge Zusammenarbeit, der Kommunen mit den Partnern der Bundeswehr. Und was war in der Tüe, welche die Landrätin übergeben hatte? Ein Buch über die Wendezeit im Kyffhäuserkreis
Auch Kraffzick hatte Bücher im "Gepäck", so ein Buch über die Musikstadt Sondershausen und einen Stadtführer. Kraffzick erinnerte, dass die Bürger Sondershausen sich sehr stark für die Erhaltung des Bundeswehrstandorts Sondershausen eingesetzt hatten. Seit Jahre sei es gelungen die Soldaten in das gesellschaftliche Leben der Stadt zu integrieren, dass zeige sich in vielen gemeinsamen Veranstaltungen.
Nach dem offiziellen Besuchsprogramm im Beisein der Presse gab es im Anschluss noch interne Gespräche. So unternahm Kraffzick bei der Verteidigungsministerin den Verstoß zu prüfen, ob es nicht möglich wäre, die Bundeswehrschwimmhalle im Objekt an Wochenenden für die Bevölkerung freizugeben, wenn kein Ausbildung an diesen Tagen durchgeführt wird.













