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Sa, 19:47 Uhr
02.08.2014

Was nicht alles in den Drucker passt

Moderne sowie qualitativ hochwertige Drucker sind in der Lage die unterschiedlichsten Materialien (also nicht nur Papier) zu bedrucken. Vieler Nutzer wissen gar nicht, was man mit dem heimischen Drucker eigentlich alles anstellen kann...


Die Weiten des Internets bieten eine große Auswahl an Druckerzubehör. Dazu zählen unter anderem auch selbstklebende Folienetiketten für Gewerbe, mit denen sich Firmen beispielsweise Produktaufkleber oder Schilder für Aktenordner gestalten können. Ebenso kann Dies teilweise auch für den Privatanwender interessant sein, um auf diese Art und Weise Ordnung im eigenen Haushalt zu schaffen.

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Auch kann das Papierfach des Druckers mit speziellem Hochglanzpapier belegt werden. Dieses sorgt dafür, dass Schrift gestochen scharf erscheint und die Kontraste erhöht werden. Besonders Fotos kommen mit Hochglanzpapier erst so richtig zur Geltung.

Ebenso wird entsprechendes Papier auch gerne für Urkunden oder andere besondere Dokumente verwendet. Natürlich ist Hochglanzpapier aber auch deutlich teurer als herkömmliches Druckerpapier und daher weniger für den Alltagsgebrauch geeignet.

Viele Drucker kommen auch mit dickeren Blättern zurecht, die schon in Richtung dünne Pappe gehen. Mit solchen Materialien lassen sich zum Beispiel gut Karteikarten, Namensschilder oder auch Türschilder herstellen. Entsprechende Pappkarten gibt es in verschiedenen fest-definierten Größen in jedem gut sortierten Druckwarengeschäft / Copyshop.

Visitenkarten zum Ausstanzen

Gern gedruckt werden natürlich auch Visitenkarten aller Art. Wer Dies auf eigene Faust machen will anstatt diese Aufgabe von einer Druckerei erledigen zu lassen, der sollte sich spezielle Vorlagen für Visitenkarten besorgen. Speziell zu diesem Zwecke gibt es dünne Pappen, aus denen sich die Visitenkarten direkt heraustrennen / ausstanzen lassen wenn diese bedruckt wurden.

Achtung – Papierstau!

Man kennt es ja bereits vom ganz normalen Druckerbetrieb her: Der Papierstau ist quasi allgegenwärtig und kommt immer dann, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann. Von daher sollte man entsprechende Maßnahmen ergreifen, um von vorne herein die Wahrscheinlichkeit eines Papierstaus zu minimieren. Drucker die mit Spezialpapier ausgestattet werden, neigen meistens eher zum Papierstau, da die entsprechenden Blätter teils deutlich dicker sind und sich in vielen Fällen auch nicht so leicht einziehen lassen.

Von daher sollte man gerade beim Bedrucken von Folienetiketten oder Pappe, nicht einfach so einen großen Druckauftrag über 50 oder 100 Seiten erteilen und während dessen den Raum verlassen und einen Kaffee trinken gehen...
Autor: red

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