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Di, 14:55 Uhr
05.08.2014

Internationale Jugendbewegung

Im Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen trafen sich 70 Jugendliche und Betreuer aus fünf Ländern zu einer Informationsveranstaltung die zum Auftakt einer zweiwöchigen Internationalen Jugendbegegnung.

Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Seit Montag weilen die Jugendlichen und Betreuer aus Litauen, Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland im Ferienpark Feuerkuppe auf dem Straußberg bei Sondershausen. Die 12 Jugendlichen (und zwei Betreuer) aus Deutschland kommen aus dem Kyffhäuserkreis und dem benachbarten Landkreis Nordhausen.

Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die Leiterin des Jugend- und Sozialamtes, Sabine Bräunicke begrüßte die Jugendlich auch im Namen der Landrätin Antje Hochwind. In den Großworten wies Bräunicke daraufhin, wie wichtig solche Jugendbegegnungen hin. Mit Blick auf ein mögliches Neonazitreffen in Berga oder auch Sondershausen komme solchen Begegnungen eine hohe Bedeutung zu.

Sie wünsche den Teilnehmern gutes Wetter und Essen und mögen geschlossene Freundschaften möglichst lange halten.
Im Anschluss an die Begrüßungen gab Bräunicke in einem Lichtbildervortrag noch Information über den Kyffhäuserkreis.

Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) ließ es sich nicht nehmen, die Jugendlichen in der Stadt Sondershausen herzlichst willkommen zu heißen. Besonders begrüßt wurden die Jugendlichen aus der Partnerstadt Kazlu Ruda (Litauen) und der bals Partnerstadt, der Gemeinde Klucze (Republik Polen). Nach Klucze werde ich bald fahren, so Kreyer.

Auch Kreyer unterstrich die Wichtigkeit solcher Treffen, denn wer sich kennt, schießt nicht aufeinander, so Kreyer, mit Blick auf den nahen Jahrestag des Ausbruchs des ersten Weltkrieges.
Europa ist unsere Zukunft so Kreyer und warnte vor nationalistischen Tendenzen die In Ungarn und auch wieder in Deutschland zu spüren sind. Nutzen sie die Zeit um den europäischen Gedanken zu vertiefen, riet Kreyer den Jugendlichen.

Dazu haben die Jugendlichen jetzt zwei Wochen Zeit, um Berlin, Erfurt und die Region des Kyffhäuserkreises zu erkunden, so auch Ritteburg, wo es sicher wieder eine Kanutour gibt, so des Wetter auch „mitspielt“.
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Internationale Jugendbewegung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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