Di, 12:34 Uhr
12.08.2014
Kyffhäuserkreis sucht Azubis
Der Bau sucht noch 15 Auszubildende, so die IG BAU in einer Meldung und fordert weiter, Handwerk im Kyffhäuserkreis darf nicht nur auf Musterschüler schielen...
Lehrstellen-Endspurt: Auf dem Bau im Kyffhäuserkreis gibt es derzeit noch 15 offene Ausbildungsplätze. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Vom Maurer, Gerüstbauer und Dachdecker bis zum Straßen- und Kanalbauer: Die Chancen von Jugendlichen, die sich für eine Karriere im Hoch- oder Tiefbau entscheiden, stehen gut, sagt der Bezirkschef der IG BAU Nordthüringen, Harry Winge.
Der Countdown läuft: Das Handwerk bietet noch freie Ausbildungsplätze. Auch Bau-Karrieren sind noch drin …
An die Arbeitgeber appelliert die Handwerker-Gewerkschaft, bei den Bewerbern um einen Ausbildungsplatz nicht zu sehr auf die Zeugnisnoten zu schielen. Auch Jugendliche mit Hauptschulabschluss oder Schulabbrecher sollten stärker als bisher.
Gelegenheit bekommen, das Handwerk für sich zu entdecken und sich während der Ausbildung zu entwickeln. Schulnoten verraten bei weitem nicht alles über einen Menschen. Schon gar nicht über das Engagement und Geschick, das Jugendliche bieten, wenn sie die Chance bekommen, im Handwerk zu arbeiten, sagt Harry Winge.
Entscheidend sei es, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Deshalb lohnt es sich, Vorstellungsgespräche auch mit Bewerbern zu führen, die auf dem Zeugnis keine ‚Musterschüler‘ sind, so der IG BAU-Bezirksvorsitzende.
Autor: khhLehrstellen-Endspurt: Auf dem Bau im Kyffhäuserkreis gibt es derzeit noch 15 offene Ausbildungsplätze. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. Vom Maurer, Gerüstbauer und Dachdecker bis zum Straßen- und Kanalbauer: Die Chancen von Jugendlichen, die sich für eine Karriere im Hoch- oder Tiefbau entscheiden, stehen gut, sagt der Bezirkschef der IG BAU Nordthüringen, Harry Winge.
Der Countdown läuft: Das Handwerk bietet noch freie Ausbildungsplätze. Auch Bau-Karrieren sind noch drin …
An die Arbeitgeber appelliert die Handwerker-Gewerkschaft, bei den Bewerbern um einen Ausbildungsplatz nicht zu sehr auf die Zeugnisnoten zu schielen. Auch Jugendliche mit Hauptschulabschluss oder Schulabbrecher sollten stärker als bisher.
Gelegenheit bekommen, das Handwerk für sich zu entdecken und sich während der Ausbildung zu entwickeln. Schulnoten verraten bei weitem nicht alles über einen Menschen. Schon gar nicht über das Engagement und Geschick, das Jugendliche bieten, wenn sie die Chance bekommen, im Handwerk zu arbeiten, sagt Harry Winge.
Entscheidend sei es, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Deshalb lohnt es sich, Vorstellungsgespräche auch mit Bewerbern zu führen, die auf dem Zeugnis keine ‚Musterschüler‘ sind, so der IG BAU-Bezirksvorsitzende.

