Di, 20:10 Uhr
19.08.2014
Eigenheim barrierefrei umbauen
Im Alter kann die gewohnte Umgebung schnell zum Gegner werden. Barrierefreie Wohnumgebungen sind die Lösung. Doch was bedeutet überhaupt Barrierefreiheit, wie kann sie helfen und welche Umbaumaßnahmen sind für das eigene Heim wichtig...
Barrierefreiheit erklärt sich eigentlich von selbst: Alle Hindernisse, welche die Bewegungsfreiheit einschränken, werden aus dem Weg geräumt. In öffentlichen Gebäuden satteln inzwischen viele Städte auf Barrierefreiheit um und Aufzüge, Rampen und Treppenlifte ermöglichen es Menschen mit körperlichen Einschränkungen so gut es geht ohne Hilfe anderer im Alltag klarzukommen.
Ein würdevolles Miteinander ist dadurch möglich. Der Begriff "barrierefrei" ersetzt damit die etwas diskriminierenden Begriffe "alten- und behindertengerecht", schließlich können auch kleine Kinder oder Menschen mit Verletzungen Probleme bei Treppenaufgängen bekommen.
Im eigenen Heim hilft ein barrierefreies Umfeld den Bewohnern dabei, selbstständig im Wohnalltag zurechtzukommen. Denn nur, weil man im Alter oder aufgrund einer Behinderung körperlich eingeschränkt ist, ist man noch lange kein Pflegefall. Oft ist es nur eine Treppe oder ein zu hoher Badewannenrand, der es diesen Menschen unmöglich macht, alleine klarzukommen. Mit Barrierefreiheit kann also eine Pflegebedürftigkeit gemildert bzw. sogar verhindert werden. Damit wird auch ein generationengerechtes Zusammenleben zwischen Jung und Alt wieder möglich.
Autor: redBarrierefreiheit erklärt sich eigentlich von selbst: Alle Hindernisse, welche die Bewegungsfreiheit einschränken, werden aus dem Weg geräumt. In öffentlichen Gebäuden satteln inzwischen viele Städte auf Barrierefreiheit um und Aufzüge, Rampen und Treppenlifte ermöglichen es Menschen mit körperlichen Einschränkungen so gut es geht ohne Hilfe anderer im Alltag klarzukommen.
Ein würdevolles Miteinander ist dadurch möglich. Der Begriff "barrierefrei" ersetzt damit die etwas diskriminierenden Begriffe "alten- und behindertengerecht", schließlich können auch kleine Kinder oder Menschen mit Verletzungen Probleme bei Treppenaufgängen bekommen.
Im eigenen Heim hilft ein barrierefreies Umfeld den Bewohnern dabei, selbstständig im Wohnalltag zurechtzukommen. Denn nur, weil man im Alter oder aufgrund einer Behinderung körperlich eingeschränkt ist, ist man noch lange kein Pflegefall. Oft ist es nur eine Treppe oder ein zu hoher Badewannenrand, der es diesen Menschen unmöglich macht, alleine klarzukommen. Mit Barrierefreiheit kann also eine Pflegebedürftigkeit gemildert bzw. sogar verhindert werden. Damit wird auch ein generationengerechtes Zusammenleben zwischen Jung und Alt wieder möglich.
Welche Umbaumaßnahmen sind ratsam?
Welche Maßnahmen man zu Hause umsetzt, richtet sich vor allem nach der Art der körperlichen Einschränkung. Ganz allgemein sind allerdings folgende Bereiche immer Hindernisse dar:- Treppen: Im Eingangsbereich kann schon eine Rampe die Treppe überbrücken. Im Innenbereich erleichtern Treppenlifte, wie von Encasa Experts, die Fortbewegung im Haus.
- Einrichtung: Höhere Betten und Möbel ohne scharfe Kanten beugen Verletzungen vor. Auch die Küche sollte über genügend Bewegungsspielraum verfügen.
- Badezimmer: Eine Dusche statt einer Badewanne einbauen. Das erleichtert die Körperhygiene und lindert die Rutschgefahr. Haltegriffe stärken zusätzlich das Sicherheitsgefühl. Auch sitzgerechte, erhöhte Toiletten machen es älteren Menschen leichter, alleine im Bad zurechtzukommen.
- Beleuchtung: Bewegungsmelder in Fluren und Badezimmern und ausreichend helle Lichtquellen erhöhen die Sicherheit.
- Vorsorgend bauen: Baut man gerade erst sein Haus, kann man darauf achten, vorsorglich breitere Flure und Treppenaufgänge einzuplanen. Ebenso sollte es möglich sein, alle wichtigen Räume in Parterre zu haben, sodass man im Alter nicht unnötig Treppe steigen muss.
