Di, 12:01 Uhr
26.08.2014
Erfolgreich beim Hummel-Cup
In Hildburghausen waren die Volleyballer des VC Blau-Weiß 72 Oldisleben äußerst erfolgreich. Mit einem sensationellen zweiten Rang beim B-Turnier (Kreisliga bis Oberliga) kehrten die Mannen aus Nordthüringen nach Hause zurück...
Wir wollen einfach nur mal unsere Leistungsfähigkeit gegen stärkere Mannschaften testen lautete die Aussage vom Kapitän und Trainer Christian Kaufmann, als er die Meldung zum Hummel-Cup auslöste.
In einem gut geplanten Turnier kämpften jeweils 12 Teams in der A und B Staffel um die Pokale.
Eindrucksvoll wurden Siege gegen den TSV Abensberg und den ASV Schleusingen erspielt. Der SVV Weimar zwang den VC Oldisleben zwar zu einem Spielverlust im Tiebreak, aber das Halbfinale war erreicht. Am anderen Morgen wartete die spielstarke Mannschaft vom SV Wartburgstadt Eisenach auf das junge Team aus Oldisleben.
Beeindruckend ohne Satzverlust gewann man mit 25-21 sowie 25-22 das Halbfinale und stand zur Überraschung aller im Finale. Wo liegt denn eigentlich Oldisleben? war die oft gestellte Frage. Lächelnd konnte man die fehlenden Geografiekenntnisse erklären.
Die Finalpaarung lautete VCBlau-Weiß 72 Oldisleben gegen SV Oberlosa. Mit einer Durchschnittsgröße von 1,90 Meter sind die jungen Männer aus dem Kyffhäuserkreis nun wahrlich nicht klein, aber der Gegner aus Oberlosa konnte diese Größe noch übertrumpfen. Das Finale verlief spannend und der VC 72 wehrte sich nach Kräften, jedoch konnte man die körperlichen Vorteile des Gegners nicht kompensieren. Mit 17-25 und 15-25 gab man beide Sätze an den SV Oberlosa ab.
Am Ende jubelte und feierte der Zweitplatzierte ausgelassener als der Sieger. Respekt und Hochachtung vor der sportlichen Leistung zollte auch der Vorstand des VCBlau-Weiß72 Oldisleben seinen Aktiven.
Für Oldisleben liefen auf: Anton Bust, Christopher Günther, Jan Fahnert, Max Fahnert, Christian Kaufmann, Kai Kaufmann, Erik Selent, Jonas Rönnecke und Jonathan Rönnecke
Peter Fahnert
Autor: redWir wollen einfach nur mal unsere Leistungsfähigkeit gegen stärkere Mannschaften testen lautete die Aussage vom Kapitän und Trainer Christian Kaufmann, als er die Meldung zum Hummel-Cup auslöste.
In einem gut geplanten Turnier kämpften jeweils 12 Teams in der A und B Staffel um die Pokale.
Eindrucksvoll wurden Siege gegen den TSV Abensberg und den ASV Schleusingen erspielt. Der SVV Weimar zwang den VC Oldisleben zwar zu einem Spielverlust im Tiebreak, aber das Halbfinale war erreicht. Am anderen Morgen wartete die spielstarke Mannschaft vom SV Wartburgstadt Eisenach auf das junge Team aus Oldisleben.
Beeindruckend ohne Satzverlust gewann man mit 25-21 sowie 25-22 das Halbfinale und stand zur Überraschung aller im Finale. Wo liegt denn eigentlich Oldisleben? war die oft gestellte Frage. Lächelnd konnte man die fehlenden Geografiekenntnisse erklären.
Die Finalpaarung lautete VCBlau-Weiß 72 Oldisleben gegen SV Oberlosa. Mit einer Durchschnittsgröße von 1,90 Meter sind die jungen Männer aus dem Kyffhäuserkreis nun wahrlich nicht klein, aber der Gegner aus Oberlosa konnte diese Größe noch übertrumpfen. Das Finale verlief spannend und der VC 72 wehrte sich nach Kräften, jedoch konnte man die körperlichen Vorteile des Gegners nicht kompensieren. Mit 17-25 und 15-25 gab man beide Sätze an den SV Oberlosa ab.
Am Ende jubelte und feierte der Zweitplatzierte ausgelassener als der Sieger. Respekt und Hochachtung vor der sportlichen Leistung zollte auch der Vorstand des VCBlau-Weiß72 Oldisleben seinen Aktiven.
Für Oldisleben liefen auf: Anton Bust, Christopher Günther, Jan Fahnert, Max Fahnert, Christian Kaufmann, Kai Kaufmann, Erik Selent, Jonas Rönnecke und Jonathan Rönnecke
Peter Fahnert

