Di, 14:32 Uhr
26.08.2014
Neue Software sorgt für mehr Transparenz
Das Jobcenter Kyffhäuserkreis nutzt ab 15. September 2014 eine neue Software für das Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Mit ALLEGRO werden künftig Geldleistungen berechnet und Bescheide erstellt...
ALLEGRO steht für AlgII-Leistungsverfahren Grundsicherung Online und löst das bisherige Programm A2LL ab. Die neue Software steht allen Jobcentern, die von Kommunen und der Bundesagentur für Arbeit gemeinsam betrieben werden, zur Verfügung.
Mit der Ablösung der bisherigen IT-Anwendung durch ALLEGRO kann nun eine Software genutzt werden, die alle modernen Standards erfüllt und auch den Kundinnen und Kunden des Jobcenters Vorteile bringt. Sie erhalten in Zukunft verständlichere Bescheide. Man kann in den Bescheiden leichter nachvollziehen, wie das Jobcenter die Leistungen errechnet hat. Die bekannten Antragsformulare bleiben unverändert.
Mit der Einführung von ALLEGRO werden allerdings einmalig neue Nummern für die Bedarfsgemeinschaft vergeben. Das neue Programm ist flexibler und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters einfacher zu bedienen. Es ist ein echter Service für die Menschen, die auf unsere Leistungen angewiesen sind, wenn sie besser verstehen, was wir berechnet haben, sagt Jobcenter-Geschäftsführerin Elisabeth Katzmann.
Und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich besser auf das konzentrieren, was wichtig ist – nämlich die Beratung der Kundinnen und Kunden sowie die Berechnung und Zahlung der Leistungen.
Damit die Einführung der neuen Software gut gelingt, werden die Beschäftigten des Jobcenters zunächst intensiv geschult und auf die Arbeit mit ALLEGRO vorbereitet. Die Kundendaten werden dann nach und nach auf die neue Software umgestellt. So schaffen wir es, trotz der Umstellung alle Anträge fristgerecht zu bearbeiten und die Leistungen pünktlich und in richtiger Höhe auszuzahlen, ist Jobcenter-Geschäftsführerin Elisabeth Katzmann überzeugt.
Die Entwicklung der Software begann bereits 2008. Auch Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter aus Jobcentern waren an der Entwicklung beteiligt und konnten ALLEGRO praxistauglich machen. Ab April dieses Jahres wurde in 6 Jobcentern ALLEGRO im Praxiseinsatz getestet und die Leistungssachbearbeitung auf das neue IT-System umgestellt. Von August 2014 bis Juni 2015 sollen sukzessive alle Jobcenter ihre Kundendaten auf das neue System umstellen.
Autor: redALLEGRO steht für AlgII-Leistungsverfahren Grundsicherung Online und löst das bisherige Programm A2LL ab. Die neue Software steht allen Jobcentern, die von Kommunen und der Bundesagentur für Arbeit gemeinsam betrieben werden, zur Verfügung.
Mit der Ablösung der bisherigen IT-Anwendung durch ALLEGRO kann nun eine Software genutzt werden, die alle modernen Standards erfüllt und auch den Kundinnen und Kunden des Jobcenters Vorteile bringt. Sie erhalten in Zukunft verständlichere Bescheide. Man kann in den Bescheiden leichter nachvollziehen, wie das Jobcenter die Leistungen errechnet hat. Die bekannten Antragsformulare bleiben unverändert.
Mit der Einführung von ALLEGRO werden allerdings einmalig neue Nummern für die Bedarfsgemeinschaft vergeben. Das neue Programm ist flexibler und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters einfacher zu bedienen. Es ist ein echter Service für die Menschen, die auf unsere Leistungen angewiesen sind, wenn sie besser verstehen, was wir berechnet haben, sagt Jobcenter-Geschäftsführerin Elisabeth Katzmann.
Und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich besser auf das konzentrieren, was wichtig ist – nämlich die Beratung der Kundinnen und Kunden sowie die Berechnung und Zahlung der Leistungen.
Damit die Einführung der neuen Software gut gelingt, werden die Beschäftigten des Jobcenters zunächst intensiv geschult und auf die Arbeit mit ALLEGRO vorbereitet. Die Kundendaten werden dann nach und nach auf die neue Software umgestellt. So schaffen wir es, trotz der Umstellung alle Anträge fristgerecht zu bearbeiten und die Leistungen pünktlich und in richtiger Höhe auszuzahlen, ist Jobcenter-Geschäftsführerin Elisabeth Katzmann überzeugt.
Die Entwicklung der Software begann bereits 2008. Auch Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter aus Jobcentern waren an der Entwicklung beteiligt und konnten ALLEGRO praxistauglich machen. Ab April dieses Jahres wurde in 6 Jobcentern ALLEGRO im Praxiseinsatz getestet und die Leistungssachbearbeitung auf das neue IT-System umgestellt. Von August 2014 bis Juni 2015 sollen sukzessive alle Jobcenter ihre Kundendaten auf das neue System umstellen.