Mi, 18:44 Uhr
03.09.2014
WAGO begrüßt 85 neue Azubis und Studenten
Einführungswoche an beiden deutschen Standorten des High-Tech-Unternehmens. 26 junge Menschen beginnen in Sondershausen ihre Ausbildung....
Mit einer gemeinsamen Einführungswoche, die zeigte, dass das Wir-Gefühl bei WAGO groß geschrieben wird, begann für 85 junge Frauen und Männer das Abenteuer Ausbildung bei dem Mindener Unternehmen. Zusammen mit den 26 Neulingen aus Sondershausen und 59 neuen Azubis am Standort Minden (Nordrhein-Westfalen) beschäftigt das High-Tech-Unternehmen rund 230 Berufsanfänger in zwölf verschiedenen Ausbildungsberufen und vier verschiedenen dualen Studiengängen.
An ihrem dritten Tag im Unternehmen versammelten sich die neuen Auszubildenden mit ihren Ausbildern und Ansprechpartnern aus dem Personalwesen zum Gruppenbild in der Spritzerei auf dem Mindener Werksgelände. Foto: WAGO
Um den jüngsten WAGO-Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern und ihnen sowohl das Unternehmen als auch seine Mitarbeiter näher zu bringen, rief WAGO vor sechs Jahren die inzwischen traditionelle Einführungswoche ins Leben. Diese zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches, auf die Neuzugänge abgestimmtes, Programm aus. Während der Woche werden den jungen Frauen und Männern unter anderem beide deutschen Produktionsstandorte, die verschiedenen Abteilungen und ihre Ausbilder vorgestellt. Zudem lernen sie sich untereinander kennen und entwickeln erste freundschaftliche Kontakte im Unternehmen. Dass diese Kontakte häufig über die Grenzen der Arbeit hinausgehen, kann Ausbildungsleiter Thomas Heimann nur bestätigen: Die Auszubildenden bei WAGO sind schon nach kurzer Zeit ein Team. Zwischen vielen entwickeln sich starke Freundschaften, die während der Ausbildung Rückhalt und Unterstützung bieten. Zusammenhalt ist bei uns schon von Anfang an ein wichtiges Thema.
Der Ablauf der Woche ist alles andere als einseitig – vor allem auch dadurch, dass WAGO das Von Azubis für Azubis-System stark unterstützt. So gestalten die Auszubildenden aus dem zweiten und dritten Lehrjahr die Woche durch interaktive Vorträge zum Thema Gesunde Ernährung oder Rauchen mit. Zudem bekommen alle neuen Auszubildenden sowohl in Minden als auch in Sondershausen eine Werksführung. Als eines der Highlights der Woche gilt die Besichtigung des Erlebnisbergwerks Glückauf in Sondershausen, welche im zweiten Teil der Woche stattfindet. Wenn die Wetterbedingungen stimmen, ist es möglich, die Abende in Sondershausen mit einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer zu beenden.
Ich würde die Einführungswoche als vollen Erfolg bezeichnen. Es schön das Unternehmen kennenlernen zu können, bevor man richtig mit der Ausbildung beginnt. So weiß ich, wer meine Ansprechpartner sind und ich habe schon mal einen Überblick. Ich bin richtig froh, das alles mitmachen zu können, erzählt Jessica Müller, die in Sondershausen zur Technischen Produktdesignerin ausgebildet wird, glücklich. Noreen Juras beginnt in Minden ihr duales Studium zum Bachelor of Engineering, Fachrichtung Maschinenbau: Die Woche war wirklich sehr interessant. Wir haben viele Informationen zu WAGO bekommen und wurden sozusagen in der Familie willkommen geheißen. Das ganze war ein super Start, und ich freue mich auf das Studium hier.
Eine gute Ausbildung ist sehr wichtig für den Unternehmenserfolg und WAGO investiert viel, um seinen Azubis diese zu ermöglichen. Den jungen Leuten eine praxisnahe Ausbildung zu sichern, hat bei uns eine sehr hohe Priorität. Wir versuchen nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern auch die sozialen Kompetenzen der Auszubildenden zu stärken und weiterzuentwickeln. Auch Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit werden bei uns kontinuierlich gefördert, da wir den Jugendlichen die bestmögliche Entwicklung bieten möchten, unterstreicht Thomas Heimann.
Dass das nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für das Unternehmen zukunftssichernd ist, erklärt der Ausbildungsleiter folgendermaßen: Viele unserer heutigen Fach- und Führungskräfte haben hier früher als Azubis angefangen. Diese Erfolgsstory würden wir gerne fortführen.
Aufgrund der starken Nachfrage ist es jedoch sehr wichtig, sich rechtzeitig zu bewerben. Ausbildungsleiter Thomas Heimann rät den Schulabgängern des Jahres 2014, ihre Bewerbungsunterlagen schon jetzt einzureichen.
Autor: khhMit einer gemeinsamen Einführungswoche, die zeigte, dass das Wir-Gefühl bei WAGO groß geschrieben wird, begann für 85 junge Frauen und Männer das Abenteuer Ausbildung bei dem Mindener Unternehmen. Zusammen mit den 26 Neulingen aus Sondershausen und 59 neuen Azubis am Standort Minden (Nordrhein-Westfalen) beschäftigt das High-Tech-Unternehmen rund 230 Berufsanfänger in zwölf verschiedenen Ausbildungsberufen und vier verschiedenen dualen Studiengängen.
An ihrem dritten Tag im Unternehmen versammelten sich die neuen Auszubildenden mit ihren Ausbildern und Ansprechpartnern aus dem Personalwesen zum Gruppenbild in der Spritzerei auf dem Mindener Werksgelände. Foto: WAGO
Um den jüngsten WAGO-Mitarbeitern den Einstieg zu erleichtern und ihnen sowohl das Unternehmen als auch seine Mitarbeiter näher zu bringen, rief WAGO vor sechs Jahren die inzwischen traditionelle Einführungswoche ins Leben. Diese zeichnet sich durch ein abwechslungsreiches, auf die Neuzugänge abgestimmtes, Programm aus. Während der Woche werden den jungen Frauen und Männern unter anderem beide deutschen Produktionsstandorte, die verschiedenen Abteilungen und ihre Ausbilder vorgestellt. Zudem lernen sie sich untereinander kennen und entwickeln erste freundschaftliche Kontakte im Unternehmen. Dass diese Kontakte häufig über die Grenzen der Arbeit hinausgehen, kann Ausbildungsleiter Thomas Heimann nur bestätigen: Die Auszubildenden bei WAGO sind schon nach kurzer Zeit ein Team. Zwischen vielen entwickeln sich starke Freundschaften, die während der Ausbildung Rückhalt und Unterstützung bieten. Zusammenhalt ist bei uns schon von Anfang an ein wichtiges Thema.
Der Ablauf der Woche ist alles andere als einseitig – vor allem auch dadurch, dass WAGO das Von Azubis für Azubis-System stark unterstützt. So gestalten die Auszubildenden aus dem zweiten und dritten Lehrjahr die Woche durch interaktive Vorträge zum Thema Gesunde Ernährung oder Rauchen mit. Zudem bekommen alle neuen Auszubildenden sowohl in Minden als auch in Sondershausen eine Werksführung. Als eines der Highlights der Woche gilt die Besichtigung des Erlebnisbergwerks Glückauf in Sondershausen, welche im zweiten Teil der Woche stattfindet. Wenn die Wetterbedingungen stimmen, ist es möglich, die Abende in Sondershausen mit einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer zu beenden.
Ich würde die Einführungswoche als vollen Erfolg bezeichnen. Es schön das Unternehmen kennenlernen zu können, bevor man richtig mit der Ausbildung beginnt. So weiß ich, wer meine Ansprechpartner sind und ich habe schon mal einen Überblick. Ich bin richtig froh, das alles mitmachen zu können, erzählt Jessica Müller, die in Sondershausen zur Technischen Produktdesignerin ausgebildet wird, glücklich. Noreen Juras beginnt in Minden ihr duales Studium zum Bachelor of Engineering, Fachrichtung Maschinenbau: Die Woche war wirklich sehr interessant. Wir haben viele Informationen zu WAGO bekommen und wurden sozusagen in der Familie willkommen geheißen. Das ganze war ein super Start, und ich freue mich auf das Studium hier.
Eine gute Ausbildung ist sehr wichtig für den Unternehmenserfolg und WAGO investiert viel, um seinen Azubis diese zu ermöglichen. Den jungen Leuten eine praxisnahe Ausbildung zu sichern, hat bei uns eine sehr hohe Priorität. Wir versuchen nicht nur fachliches Wissen zu vermitteln, sondern auch die sozialen Kompetenzen der Auszubildenden zu stärken und weiterzuentwickeln. Auch Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit werden bei uns kontinuierlich gefördert, da wir den Jugendlichen die bestmögliche Entwicklung bieten möchten, unterstreicht Thomas Heimann.
Dass das nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für das Unternehmen zukunftssichernd ist, erklärt der Ausbildungsleiter folgendermaßen: Viele unserer heutigen Fach- und Führungskräfte haben hier früher als Azubis angefangen. Diese Erfolgsstory würden wir gerne fortführen.
Aufgrund der starken Nachfrage ist es jedoch sehr wichtig, sich rechtzeitig zu bewerben. Ausbildungsleiter Thomas Heimann rät den Schulabgängern des Jahres 2014, ihre Bewerbungsunterlagen schon jetzt einzureichen.
