Do, 22:40 Uhr
04.09.2014
Antwort zum Entsetzen beim Bürgermeister
vom CDU Stadtverband Bad Frankenhausen Frage: Woran bemerkt man, dass Wahlkampf ist? Antwort: Bürgermeister Strejc dreht sich die Welt, wie sie ihm gefällt. Auch wenn daraus gefährliche Beschuldigungen werden, die teils nicht stimmen (Entsetzen beim Bürgermeister ).
Man weiß nicht bei welcher Podiumsdiskussion Herr Strejc am Mittwoch war, aber die Podiumsdiskussion im Schlossmuseum von Bad Frankenhausen kann es nicht gewesen sein. Es ist beschämend wie ein Kommunalpolitiker wie er, versucht mit allen Mitteln die Leute von sich und seiner Meinung zu überzeugen. Es ist eine inakzeptable Unterstellung, dass sich Frau Holbe mit wenig Engagement für den Wahlkreis einsetzt. Das sollte Herr Strejc wissen und das weiß er natürlich auch.
Warum macht er das nun also? Weil Frau Holbe auf eine klare Frage, eine klare Antwort gegeben hat, die ihm natürlich nicht gefallen hat. Nämlich zur Frage nach der Rettung der Schiefen Kirche. Und dabei hat Gudrun Holbe nicht gestammelt, sondern klar und deutlich gesagt, dass die Oberkirche sehr wohl ein prägender Faktor in Bad Frankenhausen ist, unter Abwägung aller Gesichtspunkte wie z.B. Kosten – Nutzen, Nutzungskonzept (oder eben das Fehlen eines Solchen) und der bereits gewährten Zuschüsse, einfach nicht mehr finanzierbar ist und es auch andere wichtige Projekte gibt, für die eine Unterstützung lohnt. Abgesehen davon würde die geplante Stützkonstruktion das eigentliche Bild der Oberkirche kaputt machen. Dies meinten auch 2 der wenigen neutralen Gäste im Raum. Das wiederum hat Herr Strejc aber wahrscheinlich nur vergessen zu erwähnen.
Leider ist vielen Bürgern nicht bekannt was das GROßE Konzept für den Schiefen Turm ist oder sein soll! Eine Außenstelle vom Standesamt, Konzertplatz mitten im Wohngebiet oder eine Miniaussichtsplattform. Wenn das schon Alles ist, dann kann man das Ministerium in Erfurt verstehen. Aber vor allem kann man dann verstehen, warum so viele Jahre nach Beginn der Spendenaktionen noch die gleiche Summe, wie am Anfang fehlt. Warum haben denn keine Stiftungen, Firmen oder die Masse der Bürgerinnen und Bürger in den nötigen Größenordnungen gespendet? Bevor der Bürgermeister Kritiker seines Projektes diskreditiert, sollte er sich lieber mal genau das fragen. Selbst der Bauminister betont immer wieder, dass in Erfurt kein schlüssiges Konzept vorliegt, Rechtsstreitigkeiten der Anwohner der Oberkirchgasse mit der Stadt laufen und keine Garantien für die Stabilisierung gegeben werden können.
Der Bürgermeister sieht seine Fälle im Bezug auf die Oberkirche davon schwimmen. Die einzige Rettung? Ein Regierungswechsel in Erfurt – und dafür tut er alles was nötig ist und in seiner Macht steht, auch wenn er der Bevölkerung etwas vorgaukeln muss. Kritik ist im Rathaus seit einigen Jahren nicht mehr erwünscht und wird, falls sich doch mal jemand traut, auf das Bitterste bekämpft. Wir von der CDU Bad Frankenhausen haben da ein anderes Bild von Demokratie!
CDU Stadtverband Bad Frankenhausen
Autor: khhMan weiß nicht bei welcher Podiumsdiskussion Herr Strejc am Mittwoch war, aber die Podiumsdiskussion im Schlossmuseum von Bad Frankenhausen kann es nicht gewesen sein. Es ist beschämend wie ein Kommunalpolitiker wie er, versucht mit allen Mitteln die Leute von sich und seiner Meinung zu überzeugen. Es ist eine inakzeptable Unterstellung, dass sich Frau Holbe mit wenig Engagement für den Wahlkreis einsetzt. Das sollte Herr Strejc wissen und das weiß er natürlich auch.
Warum macht er das nun also? Weil Frau Holbe auf eine klare Frage, eine klare Antwort gegeben hat, die ihm natürlich nicht gefallen hat. Nämlich zur Frage nach der Rettung der Schiefen Kirche. Und dabei hat Gudrun Holbe nicht gestammelt, sondern klar und deutlich gesagt, dass die Oberkirche sehr wohl ein prägender Faktor in Bad Frankenhausen ist, unter Abwägung aller Gesichtspunkte wie z.B. Kosten – Nutzen, Nutzungskonzept (oder eben das Fehlen eines Solchen) und der bereits gewährten Zuschüsse, einfach nicht mehr finanzierbar ist und es auch andere wichtige Projekte gibt, für die eine Unterstützung lohnt. Abgesehen davon würde die geplante Stützkonstruktion das eigentliche Bild der Oberkirche kaputt machen. Dies meinten auch 2 der wenigen neutralen Gäste im Raum. Das wiederum hat Herr Strejc aber wahrscheinlich nur vergessen zu erwähnen.
Leider ist vielen Bürgern nicht bekannt was das GROßE Konzept für den Schiefen Turm ist oder sein soll! Eine Außenstelle vom Standesamt, Konzertplatz mitten im Wohngebiet oder eine Miniaussichtsplattform. Wenn das schon Alles ist, dann kann man das Ministerium in Erfurt verstehen. Aber vor allem kann man dann verstehen, warum so viele Jahre nach Beginn der Spendenaktionen noch die gleiche Summe, wie am Anfang fehlt. Warum haben denn keine Stiftungen, Firmen oder die Masse der Bürgerinnen und Bürger in den nötigen Größenordnungen gespendet? Bevor der Bürgermeister Kritiker seines Projektes diskreditiert, sollte er sich lieber mal genau das fragen. Selbst der Bauminister betont immer wieder, dass in Erfurt kein schlüssiges Konzept vorliegt, Rechtsstreitigkeiten der Anwohner der Oberkirchgasse mit der Stadt laufen und keine Garantien für die Stabilisierung gegeben werden können.
Der Bürgermeister sieht seine Fälle im Bezug auf die Oberkirche davon schwimmen. Die einzige Rettung? Ein Regierungswechsel in Erfurt – und dafür tut er alles was nötig ist und in seiner Macht steht, auch wenn er der Bevölkerung etwas vorgaukeln muss. Kritik ist im Rathaus seit einigen Jahren nicht mehr erwünscht und wird, falls sich doch mal jemand traut, auf das Bitterste bekämpft. Wir von der CDU Bad Frankenhausen haben da ein anderes Bild von Demokratie!
CDU Stadtverband Bad Frankenhausen
