Mo, 12:42 Uhr
15.09.2014
Wahl 2014: Das sagt die Wirtschaft
Mit Blick auf die beginnenden Koalitionsverhandlungen stehen für die Wirtschaft verlässliche und planbare Rahmenbedingungen an erster Stelle. Einzelheiten in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Vor dem Hintergrund der künftigen finanziellen und demografischen Herausforderungen, können wir uns keine Experimente leisten, erklärt Dieter Bauhaus, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt.
Die IHK habe im Vorfeld der Landtagswahl eine Vielzahl regionaler Wahlpodien organisiert, auf denen die Unternehmer eine rot-rote Koalition über-deutlich ablehnten.
Thüringen ist ein wirtschaftlich erfolgreiches Bundesland und sollte seine Wettbewerbsfähigkeit nicht mit einem langwierigen und lähmenden Koalitionspoker aufs Spiel setzen, so Bauhaus. Der IHK-Präsident hofft auf eine zügige Regierungsbildung und schnelle Handlungsfähigkeit der Ministerien.
Die Aufstellung des Landeshaushaltes 2015 dulde keinen Aufschub, ebenso wichtig seien die Fortsetzung der Programme zur Fachkräftesicherung und der Aufbau effizienter Verwaltungsstrukturen durch Bürokratieabbau.
Autor: redVor dem Hintergrund der künftigen finanziellen und demografischen Herausforderungen, können wir uns keine Experimente leisten, erklärt Dieter Bauhaus, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt.
Die IHK habe im Vorfeld der Landtagswahl eine Vielzahl regionaler Wahlpodien organisiert, auf denen die Unternehmer eine rot-rote Koalition über-deutlich ablehnten.
Thüringen ist ein wirtschaftlich erfolgreiches Bundesland und sollte seine Wettbewerbsfähigkeit nicht mit einem langwierigen und lähmenden Koalitionspoker aufs Spiel setzen, so Bauhaus. Der IHK-Präsident hofft auf eine zügige Regierungsbildung und schnelle Handlungsfähigkeit der Ministerien.
Die Aufstellung des Landeshaushaltes 2015 dulde keinen Aufschub, ebenso wichtig seien die Fortsetzung der Programme zur Fachkräftesicherung und der Aufbau effizienter Verwaltungsstrukturen durch Bürokratieabbau.