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Mo, 18:40 Uhr
22.09.2014

Viele Köche verderben nicht den "Brei"

Es spricht sich herum. Wenn bei der internationalen Kochshow im Rahmen der Interkulturellen Woche gekocht, gebacken und gebrutzelt wird, dann schmeckt es. Natürlich war es auch heute wieder so, als viele Prominente kochten.


Am späten Nachmittag hatten sich wieder Prominente, etliche Politiker, Geschäftsleute und Mitglieder von Vereinen an den Herd gestellt, um gemeinsam mit Migranten zu kochen. Schon Tradition ist, dass man es in der Küche der Östertalschule macht.


Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Katharina Weizel, Projektleiterin der Begegnungsstätte Migranten "Kontakt" begrüßt zu Beginn Gäste und Köche, auch im Namen der FAU, die das Projekt begleitet.

Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und wer hat heute so mitgekocht? U.a. Bürgermeister Joachim Kreyer und seine Stellvertreterin Cornelia Kraffzick und Landtagsmitglied Manfred Scherer, Vertreter der FAU, des BB4 der Volkssolidarität und ganz viele Mitglieder

Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Während man drinnen noch brutzelte, sammelten sich draußen schon die Interessenten, anschließend zu testen, was die Prominenz mit tatkräftiger Unterstützung in der dortigen Lehrküche so fabriziert haben. Zur Begrüßung gab es Brot und Salz.
Gekocht wurden Gerichte aus Gerichte aus Bulgarien, Russland, Turkmenistan, der Ukraine, Tschetschien und Deutschland. Insgesamt sieben Gerichte wurden gekocht

Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Natürlich hat kn mit der Kamera auch in die Kochtöpfe geschaut und anschließend einiges verkostet. Man muss ja schließlich ein Urteil abgeben können. Und es hat top geschmeckt.

Was es alles gab? Pfannkuchen, Vanille-Quarkcreme, Tigwitschki, Ragout mit Galuschki, Gemüseragout, Tschepelgasch, Tscheebureki mit Hackfleisch und vieles mehr.

Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Für Unterhaltung sorgte die Tanzgruppe der Migranten.
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Viele Köche verderben nicht den "Brei" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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