Mi, 13:58 Uhr
24.09.2014
Spielend russisch lernen
Am kommenden Montag findet in Nordhausen der zweite Thüringer Landesentscheid des Bundescups Spielend Russisch lernen statt. Neben selbstgemachten Pelmeni und einer Stadtführung gibt es natürlich zahlreiche spannende Vokabel- und Würfelrunden...
Zwölf Mannschaften aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Niedersachsen treten am Humboldt-Gymnasium gegeneinander an. Von welchen Schulen genau die 24 Sprachspieler kommen, finden Sie in einer Liste im Anhang dieser Mail ebenso wie die Pressemitteilung und das Programm der Veranstaltung.
Thüringens Bildungsminister, Christoph Matschie, einer der insgesamt 15 Kultusminister, die auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für den Bundescup übernommen haben, betont, wie wichtig das Erlernen fremder Sprachen ist.
Im Erlernen einer Fremdsprache und im Wissen über andere Länder und Kulturen steckt eine Menge Potenzial, das nicht nur den eigenen Horizont, sondern auch die beruflichen Entwicklungschancen erweitert, sagt Christoph Matschie.
Der Wettbewerb ‚Spielend Russisch lernen‘ bietet deutsch- und russischsprachigen Schülern einen lebendigen Zugang zu einer anderen Sprache und fördert darüber hinaus die Integration durch gemeinsames Lernen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg bei den kommenden Wettbewerbsrunden, so der Thüringer Kultusminister.
An insgesamt 202 Schulen in ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien die erste Runde des Bundescups ausgetragen, an der rund 5000 Schüler teilnahmen. Neben dem Regionalentscheid in Nordhausen findet Spielend Russisch lernen zwischen Mitte September und Ende Oktober an 15 weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet statt. Die Sieger der Regionalrunden spielen dann im großen Finale, das auf Einladung von GAZPROM Germania am letzten Oktoberwochenende im Europa-Park in Rust bei Freiburg veranstaltet wird.
Der Bundescup Spielend Russisch lernen wird in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird seit 2008 gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.
Weitere Informationen unter www.spielendrussisch.de und auf www.facebook.com/spielendrussisch.
Autor: nnzZwölf Mannschaften aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Niedersachsen treten am Humboldt-Gymnasium gegeneinander an. Von welchen Schulen genau die 24 Sprachspieler kommen, finden Sie in einer Liste im Anhang dieser Mail ebenso wie die Pressemitteilung und das Programm der Veranstaltung.
Thüringens Bildungsminister, Christoph Matschie, einer der insgesamt 15 Kultusminister, die auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für den Bundescup übernommen haben, betont, wie wichtig das Erlernen fremder Sprachen ist.
Im Erlernen einer Fremdsprache und im Wissen über andere Länder und Kulturen steckt eine Menge Potenzial, das nicht nur den eigenen Horizont, sondern auch die beruflichen Entwicklungschancen erweitert, sagt Christoph Matschie.
Der Wettbewerb ‚Spielend Russisch lernen‘ bietet deutsch- und russischsprachigen Schülern einen lebendigen Zugang zu einer anderen Sprache und fördert darüber hinaus die Integration durch gemeinsames Lernen. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg bei den kommenden Wettbewerbsrunden, so der Thüringer Kultusminister.
An insgesamt 202 Schulen in ganz Deutschland wurde vor den Sommerferien die erste Runde des Bundescups ausgetragen, an der rund 5000 Schüler teilnahmen. Neben dem Regionalentscheid in Nordhausen findet Spielend Russisch lernen zwischen Mitte September und Ende Oktober an 15 weiteren Standorten im gesamten Bundesgebiet statt. Die Sieger der Regionalrunden spielen dann im großen Finale, das auf Einladung von GAZPROM Germania am letzten Oktoberwochenende im Europa-Park in Rust bei Freiburg veranstaltet wird.
Der Bundescup Spielend Russisch lernen wird in Kooperation mit dem Fond Russkij Mir veranstaltet. Weitere Partner sind die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Goethe-Institut Russland, der Deutsche Russischlehrerverband und der Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit. Das Projekt wird seit 2008 gefördert von der GAZPROM Germania GmbH, dem Cornelsen-Verlag sowie Lernidee Erlebnisreisen.
Weitere Informationen unter www.spielendrussisch.de und auf www.facebook.com/spielendrussisch.
