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Do, 23:45 Uhr
25.09.2014

Kopfschütteln im Stadtrat

Da staunten die Stadträte in Sondershausen heute nicht schlecht, als der Vertreter der Nubi gar gegen wirtschaftliche Entwicklung stimmte...

Es war Gerhard Axt (Nubi) der immer wieder das angeblich zu geringe wirtschaftliche Engagement bemängelte. Beim Beschluss über die Einziehung von öffentlichen Verkehrsflächen in der Stadt Sondershausen – Teilfläche einer öffentlichen Straße in der Gemarkung Berka, Flur 10, Flurstück 544 stimmte er dagegen. Mit dem Beschluss wurde endgültig der Weg frei, dass die Fa. Wago in Sondershausen ihr neues Zentrallager bauen kann.

Komischerweise hatte Axt am 04. September 2014 im Hauptausschuss den gleichen Beschlussvorschlag noch zugestimmt () Upps, was ist da passiert. Axt warf Wago vor, nur im Stammwerk in Minden Steuern zu zahlen und nicht in Sondershausen, was Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) widerlegte.
Obwohl laut Axt Wago in Sondershausen keine Steuern zahle, warf er Wago vor, mit der neuerlichen Investition von mehreren Millionen Euro wolle Wago nur Steuern sparen.

Wenn man der Logik von Gerhard Axt folgt, dürfte nur noch investieren, wer keine Steuern zahlt, sonst würde er mit seinen Investitionen Steuern sparen.
Die übrigen Stadträte würdigten das Wirken von Wago, dass man am Standort Sondershausen mit neuerlichen Investitionen den Standort sichert und Arbeitsplätze schafft. Stadtrat Hartmut Thiele (CDU): Wir sollten zufrieden sein, ein florierendes Unternehmen zu haben.



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Der Beschluss über die Rückübertragung der Gewährung und Rückforderung von Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz (WoGG) ging einstimmig über die Bühne.


Eine Gegenstimme (wieder Gerhard Axt) gab es beim Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 „Stockhausen – Fahrschulübungsplatz“. Aldi will seine Fläche in Stockhausen vergrößern, um eine größere Backstraße zu installieren.

Während Axt dagegen stimmte, gab es selbst von Christian Hengstermann (SPD) ein Ja! Hengstermann, der ja selbst eine Bäckerei betreibt, man kann den möglichen scheinbaren Fortschritt hier nicht mit einem Nein stoppen. Wir Bäcker müssen mit Qualität unserer Produkte überzeugen und erhielt Zustimmung.
Autor: khh

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