Fr, 14:01 Uhr
26.09.2014
Auf Stein gemalt
Gestern fand im Rahmen der interkulturellen Woche in den Räumen des Eine Faire Welt e.V. eine Ausstellungseröffnung statt. Auch kn war dabei...
Gezeigt werden Ikonen der bulgarischen Künstlerin Verginia Todorova. Die Bildhauerin fertigt neben Skulpturen auch Ikonen in der Technik der alten Meister an - diese sind in ganz Europa in Kirchen und privaten Sammlungen zu sehen.
Wenn Sie auf dem oberen Bilder bemalte Steine sehen, dann ist das kein Zufall, sondern es sind Steine die im Schlosspark gefunden wurden und künstlerisch bemalt wurden. Natürlich verwendet sie auch Holz, wie es "sich für Ikonen gehört", aber da sie keine große Werkstatt hat, griff sie auf das Material Stein zurück.
Verginia Todorova ist seit Dezember 2013 in Sondershausen. Auf die Frage von kn, was sie nach Sondershausen verschlug gab sie ganz offen zu, die Liebe, denn ihr Lebensabschnittspartner lebt seit 30 Jahren in Sondershausen.
Verginia Todorova selbst ist in Bulgarien geboren und hatte dort ein Kunstschule besucht,an der sie später auch selbst lehrte.
Vereinsvorsitzende Anette Rudolph , hier mit Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer, bei der Eröffnung der Ausstellung. Eigentlich verkauft der Verein Eine Faire Welt "nur" aber als die Bitte herangetragen wurde, eine Sammlung von Bildern auszustellen und die Vermittlung zu übernehmen, falls wenn sich Interessenten melden, war man voll dabei, so gegenüber kn.
Und wenn man in der neuen Heimat gar vertraute Töne hört, ist das noch schöner. Neli Dimanova, seit Jahren im Bauamt Sondershausen tätig half charmant bei der Übersetzung, denn Verginia Todorova übersucht ab 13. Oktober einen Deutschkurs bei der VHS um später Interviews selbst in Deutsch halten zu können.
Und noch eine Überraschung gab es, mit Plamen Vassilev, der am 21. September 2014 erst bei Noten mit DIP auftrat und viele Sondershäuser noch aus dem Lohorchester oder von Benschu kennen, gab es natürlich ein lebhaftes Gespräch unter Landsleuten.
Eine kleine Auswahl ihrer Arbeit können Sie seit gestern zu den üblichen Öffnungszeiten in der Burgstraße 6 betrachten. Solche Steine sind ja durchaus ein geeignetes Souvenier direkt aus dem Schlosspark.
Autor: khhGezeigt werden Ikonen der bulgarischen Künstlerin Verginia Todorova. Die Bildhauerin fertigt neben Skulpturen auch Ikonen in der Technik der alten Meister an - diese sind in ganz Europa in Kirchen und privaten Sammlungen zu sehen.
Wenn Sie auf dem oberen Bilder bemalte Steine sehen, dann ist das kein Zufall, sondern es sind Steine die im Schlosspark gefunden wurden und künstlerisch bemalt wurden. Natürlich verwendet sie auch Holz, wie es "sich für Ikonen gehört", aber da sie keine große Werkstatt hat, griff sie auf das Material Stein zurück.
Verginia Todorova ist seit Dezember 2013 in Sondershausen. Auf die Frage von kn, was sie nach Sondershausen verschlug gab sie ganz offen zu, die Liebe, denn ihr Lebensabschnittspartner lebt seit 30 Jahren in Sondershausen.
Verginia Todorova selbst ist in Bulgarien geboren und hatte dort ein Kunstschule besucht,an der sie später auch selbst lehrte.
Vereinsvorsitzende Anette Rudolph , hier mit Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer, bei der Eröffnung der Ausstellung. Eigentlich verkauft der Verein Eine Faire Welt "nur" aber als die Bitte herangetragen wurde, eine Sammlung von Bildern auszustellen und die Vermittlung zu übernehmen, falls wenn sich Interessenten melden, war man voll dabei, so gegenüber kn.
Und wenn man in der neuen Heimat gar vertraute Töne hört, ist das noch schöner. Neli Dimanova, seit Jahren im Bauamt Sondershausen tätig half charmant bei der Übersetzung, denn Verginia Todorova übersucht ab 13. Oktober einen Deutschkurs bei der VHS um später Interviews selbst in Deutsch halten zu können.
Und noch eine Überraschung gab es, mit Plamen Vassilev, der am 21. September 2014 erst bei Noten mit DIP auftrat und viele Sondershäuser noch aus dem Lohorchester oder von Benschu kennen, gab es natürlich ein lebhaftes Gespräch unter Landsleuten.
Eine kleine Auswahl ihrer Arbeit können Sie seit gestern zu den üblichen Öffnungszeiten in der Burgstraße 6 betrachten. Solche Steine sind ja durchaus ein geeignetes Souvenier direkt aus dem Schlosspark.









