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Mi, 14:54 Uhr
01.10.2014

Neues aus Berlin (54)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme (SPD) zum Thema: „Altersgerecht Umbauen“ und informiert Neues Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ startet...


Heute geht das neue Programm „Altersgerecht Umbauen“ an den Start. Steffen-Claudio Lemme, zuständiger Berichterstatter im Haushaltsausschuss ruft zur Antragsstellung auf und erklärt:

„Ziel des Programms ist es, Anreize für einen frühzeitigen und präventiven Umbau zu setzen, um älteren oder in der Mobilität eingeschränkten Menschen einen möglichst langen und selbstbestimmten Verbleib in der gewohnten Umgebung zu ermöglichen. Antragsberechtigt sind selbst nutzende Eigentümer, Vermieter und Mieter. Sie können unter anderem mit dem Einbau von Rampen, ebenerdiger Duschen, der Verbreiterung von Türen, dem Schwellenabbau oder durch moderne Raumaufteilung den Wohnkomfort erhöhen. Auch werden mit dem Programm Maßnahmen zum Einbruchschutz wie z.B. einbruchhemmende Haus- und Wohneingangstüren gefördert.

Die Anträge sind vor Beginn des Vorhabens bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu stellen. Die Zuschusshöhe beträgt im Regelfall acht Prozent der Investitionskosten, maximal jedoch 4.000 Euro pro Wohneinheit. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich diese auf zehn Prozent und maximal 5.000 Euro erhöhen.

Alle notwendigen Informationen sowie die Unterlagen zur Antragsstellung findet man unter www.kfw.de/455.“

Hintergrund:

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Für das neue Programm stellt der Bund insgesamt 54 Millionen Euro für Investitionszuschüsse bei alters- und behindertengerechten Bau- und Umbaumaßnahmen bereit. Bislang ist nur rund ein Prozent des gesamten Wohnungsbestands in Deutschland altersgerecht. Damit sind barrierefreie oder -arme Wohnungen gemeint, die beispielweise mit breiten und schwellenlosen Türen, einem ebenerdigen Aufgang oder einem Aufzug sowie einer bodengleichen Dusche ausgestattet sind. Für Thüringen sieht die Thüringer Wohnungsmarktstudie einen jährlichen Bedarf von rund 3000 barrierefreien Wohnungen.

Wahlkeisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khh

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