Do, 10:26 Uhr
09.10.2014
105 Millionen für den Brandschutz
Soviel gaben die Thüringer Kommunen im Jahr 2012 für den Brandschutz aus. Das waren 5,4 Prozent mehr als im Jahr davor. Vor allem die Investitionen in Gebäude, Anlagen und Austrüstung stiegen an, berichtet das Thüringer Landesamt für Statistik...
Die Bruttoausgaben der Thüringer Kommunen für den Brandschutz sind nach den Rechnungsergebnissen 2012 um 5,4 Millionen Euro bzw. 5,4 Prozent auf 105,4 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2011 gestiegen.
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik investierten die Kommunen 29,1 Millionen Euro und damit 6,2 Millionen Euro bzw. 26,8 Prozent mehr als im Jahr 2011 in den Bau von Gebäuden und Anlagen sowie in den Fuhrpark und die Geräteausrüstungen der Feuerwehr.
Für das Personal der Feuerwehr wurden 45,9 Millionen Euro ausgegeben. Damit stiegen die Personalausgaben gegenüber dem Jahr 2011 um 0,6 Millionen Euro bzw. 1,4 Prozent.
Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand wie z.B. die Haltung von Fahrzeugen, für Mieten und Pachten, die Unterhaltung von Grundstücken sowie der Geräte- und Ausrüstungsgegenstände usw. betrugen im Jahr 2012 bei den Kommunen im Bereich des Brandschutzes 24,9 Millionen Euro. Damit wurden 0,9 Millionen bzw. 3,3 Prozent weniger aufgewendet als im Jahr zuvor.
Im Jahr 2012 konnten 16,6 Millionen Euro Bruttoeinnahmen für den Bereich Brandschutz verbucht werden. Damit fielen die Einnahmen im Vergleich zum Jahr zuvor um 0,8 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent geringer aus. Dieser Rückgang ist auf die sinkenden Investitionszuweisungen für diesen Bereich, die 2012 nur noch bei 6,8 Millionen Euro lagen (2011: 7,5 Millionen Euro), zurückzuführen.
Autor: redDie Bruttoausgaben der Thüringer Kommunen für den Brandschutz sind nach den Rechnungsergebnissen 2012 um 5,4 Millionen Euro bzw. 5,4 Prozent auf 105,4 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2011 gestiegen.
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik investierten die Kommunen 29,1 Millionen Euro und damit 6,2 Millionen Euro bzw. 26,8 Prozent mehr als im Jahr 2011 in den Bau von Gebäuden und Anlagen sowie in den Fuhrpark und die Geräteausrüstungen der Feuerwehr.
Für das Personal der Feuerwehr wurden 45,9 Millionen Euro ausgegeben. Damit stiegen die Personalausgaben gegenüber dem Jahr 2011 um 0,6 Millionen Euro bzw. 1,4 Prozent.
Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand wie z.B. die Haltung von Fahrzeugen, für Mieten und Pachten, die Unterhaltung von Grundstücken sowie der Geräte- und Ausrüstungsgegenstände usw. betrugen im Jahr 2012 bei den Kommunen im Bereich des Brandschutzes 24,9 Millionen Euro. Damit wurden 0,9 Millionen bzw. 3,3 Prozent weniger aufgewendet als im Jahr zuvor.
Im Jahr 2012 konnten 16,6 Millionen Euro Bruttoeinnahmen für den Bereich Brandschutz verbucht werden. Damit fielen die Einnahmen im Vergleich zum Jahr zuvor um 0,8 Millionen Euro bzw. 4,7 Prozent geringer aus. Dieser Rückgang ist auf die sinkenden Investitionszuweisungen für diesen Bereich, die 2012 nur noch bei 6,8 Millionen Euro lagen (2011: 7,5 Millionen Euro), zurückzuführen.