Sa, 17:40 Uhr
18.10.2014
Punkt über die Zeit gerettet
Das war knapp an der Heimpleite vorbei, was hier am Nachmittag auf dem Göldner passierte. BSV Eintracht Sondershausen - SG FC BW Dachwig/Döllstädt hieß die Partie...
Tabellen 13. gegen Tabellen 11. so war die Konstellation vor dem Spiel. Wenn man bei der Eintracht aus dem Tabellenkeller will, musste ein Dreier her. Aber der Start war wenig verheißungsvoll. Die Gäste gingen in der 17. Minute mit 0:1 in Führung. In der 23. (Martin Rießland), in der 38. (Stephan Ludwig) und in der 45. Minute (Radim Jira) schien Eintracht das Spiel gedreht zu haben.
Aber so kann man sich täuschen. Vor allem in der zweiten Spielhälfte war Dachwig die tonangebende Mannschaft. Eintracht nahm einfach zu früh den Dampf aus der Partie. In den letzten Zwanzig Minute nur zwei wirklich zwingende Angriffe.
In der 81. durch einen von Carlo Preller verwandelten Handelfmeter und dem Ausgleich in der 84. Minute durch Zakaria Zeudmi wurde der Sieg sogar noch aus der Hand gegeben.
Einige Zuschauer haderten mit dem Schiedsrichter, aber er sicher nicht Schuld, dass der Sieg aus der Hand gegeben wurde. Während man beim Handelfmeter noch diskutieren konnte, war es angeschossen oder nicht, hatte man beim Stand von 3:3 Glück, dass der Schieri ein Handspiel der Eintracht im Strafraum übersah. Es hätte also noch schlimmer kommen können.
Mit dem einen Punkt konnte man seinen 13. Platz nicht verbessern, rutschte aber wenigstens nicht noch mehr ab (8 Punkte).
Autor: khhTabellen 13. gegen Tabellen 11. so war die Konstellation vor dem Spiel. Wenn man bei der Eintracht aus dem Tabellenkeller will, musste ein Dreier her. Aber der Start war wenig verheißungsvoll. Die Gäste gingen in der 17. Minute mit 0:1 in Führung. In der 23. (Martin Rießland), in der 38. (Stephan Ludwig) und in der 45. Minute (Radim Jira) schien Eintracht das Spiel gedreht zu haben.
Aber so kann man sich täuschen. Vor allem in der zweiten Spielhälfte war Dachwig die tonangebende Mannschaft. Eintracht nahm einfach zu früh den Dampf aus der Partie. In den letzten Zwanzig Minute nur zwei wirklich zwingende Angriffe.
In der 81. durch einen von Carlo Preller verwandelten Handelfmeter und dem Ausgleich in der 84. Minute durch Zakaria Zeudmi wurde der Sieg sogar noch aus der Hand gegeben.
Einige Zuschauer haderten mit dem Schiedsrichter, aber er sicher nicht Schuld, dass der Sieg aus der Hand gegeben wurde. Während man beim Handelfmeter noch diskutieren konnte, war es angeschossen oder nicht, hatte man beim Stand von 3:3 Glück, dass der Schieri ein Handspiel der Eintracht im Strafraum übersah. Es hätte also noch schlimmer kommen können.
Mit dem einen Punkt konnte man seinen 13. Platz nicht verbessern, rutschte aber wenigstens nicht noch mehr ab (8 Punkte).








