Mo, 18:39 Uhr
20.10.2014
Nachtwanderung im Kuckuckswald Wiehe
Pünktlich in den Herbstferien herrschte im Kuckuckswald reges Treiben. Zum vierten Mal trafen sich Kinder aus dem Mehrgenerationshaus Roßleben mit ihrer Betreuerin Susanne Kammlodt an der Feuerwehr in Wiehe ein, um an der Nachtwanderung teilzunehmen...
Um diese auch durchführen zu können, war nach der Begrüßung erst einmal eine kleine Stärkung notwendig. Das Wetter hielt, Gott sei Dank und es konnte nun losgehen. Als Erstes galt es einige Regeln zu beachten, schließlich befanden wir uns im Wald. Dazu zählt, keine Äste abzureißen, Müll nicht im Wald zu hinterlassen und Tiere, die einen begegnen nicht anzufassen.
Die Tiere, die hier im Kuckuckswald vorkommen, nämlich Fuchs, Marder, Buntspecht und Eichhörnchen begrüßten uns tatsächlich im Wald. Natürlich waren diese ausgestopft und wer wollte konnte diese auch mal streicheln. Wer sonst kann schon behaupten: Ich habe einen Fuchs gestreichelt. Aber um die erste Aufgabe zu lösen, musste man sich einige Dinge merken, z.B. wie heißt die Frau vom Fuchs? das Nest des Eichhörnchens? Und warum hämmert der Buntspecht? Beim Eichhörnchen-Spiel erfuhren die Kinder die Lebensgewohnheiten des kleinen Eichkaters.
Dieser hält nämlich keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe. Knurrt der Magen der kleinen rothaarigen Tiere, suchen diese ihr Futterversteck. Finden sie dieses nicht wieder, wie Kim-Sophie, wächst daraus ein neuer Baum oder ein Strauch. Welche Geräusche ein Fuchs macht, konnten die Kinder an der nächsten Station erfahren. Sich blind vertrauen mussten alle Beteiligten an der nächsten Station. Die beliebteste Station kam jetzt, nämlich den Wald ertasten und das indem man barfuß läuft.
Am Pavillon angekommen, gab es vorerst eine Verschnaufpause. Die Waldbrause war hier optimal, dabei wurde Wissenswertes über den Kuckuckswald erzählt. Unter anderem wie dieser zu seinem Namen kam. Die schwierigste Prüfung kam zum Schluss. Wie orientier ich mich, falls ich mich einmal verlaufen sollte?
Diese Wegstrecke absolvierten die Kinder bei absoluter Dunkelheit. Aufatmen, nachdem man wieder Licht am Ende der Kastanienallee sah. Nun nahm jeder noch ein Erinnerungsstück mit nach Hause und der Rückweg war umso leichter zu bewältigen, schließlich ging alles bergab. Ein Dankeschön geht hier natürlich an alle fleißigen Helfer ohne die man eine solche Aktion nicht durchführen kann.
Mehrgenerationshaus Roßleben
Autor: khhUm diese auch durchführen zu können, war nach der Begrüßung erst einmal eine kleine Stärkung notwendig. Das Wetter hielt, Gott sei Dank und es konnte nun losgehen. Als Erstes galt es einige Regeln zu beachten, schließlich befanden wir uns im Wald. Dazu zählt, keine Äste abzureißen, Müll nicht im Wald zu hinterlassen und Tiere, die einen begegnen nicht anzufassen.
Die Tiere, die hier im Kuckuckswald vorkommen, nämlich Fuchs, Marder, Buntspecht und Eichhörnchen begrüßten uns tatsächlich im Wald. Natürlich waren diese ausgestopft und wer wollte konnte diese auch mal streicheln. Wer sonst kann schon behaupten: Ich habe einen Fuchs gestreichelt. Aber um die erste Aufgabe zu lösen, musste man sich einige Dinge merken, z.B. wie heißt die Frau vom Fuchs? das Nest des Eichhörnchens? Und warum hämmert der Buntspecht? Beim Eichhörnchen-Spiel erfuhren die Kinder die Lebensgewohnheiten des kleinen Eichkaters.
Dieser hält nämlich keinen Winterschlaf, sondern Winterruhe. Knurrt der Magen der kleinen rothaarigen Tiere, suchen diese ihr Futterversteck. Finden sie dieses nicht wieder, wie Kim-Sophie, wächst daraus ein neuer Baum oder ein Strauch. Welche Geräusche ein Fuchs macht, konnten die Kinder an der nächsten Station erfahren. Sich blind vertrauen mussten alle Beteiligten an der nächsten Station. Die beliebteste Station kam jetzt, nämlich den Wald ertasten und das indem man barfuß läuft.
Am Pavillon angekommen, gab es vorerst eine Verschnaufpause. Die Waldbrause war hier optimal, dabei wurde Wissenswertes über den Kuckuckswald erzählt. Unter anderem wie dieser zu seinem Namen kam. Die schwierigste Prüfung kam zum Schluss. Wie orientier ich mich, falls ich mich einmal verlaufen sollte?
Diese Wegstrecke absolvierten die Kinder bei absoluter Dunkelheit. Aufatmen, nachdem man wieder Licht am Ende der Kastanienallee sah. Nun nahm jeder noch ein Erinnerungsstück mit nach Hause und der Rückweg war umso leichter zu bewältigen, schließlich ging alles bergab. Ein Dankeschön geht hier natürlich an alle fleißigen Helfer ohne die man eine solche Aktion nicht durchführen kann.
Mehrgenerationshaus Roßleben



