Di, 22:35 Uhr
21.10.2014
WB 4 auf Shoppingtour mit Fettbemme und Gurke
Etliche Senioren des WB 4 der VS in Sondershausen sind auf Shoppingtour mit Funk Taxi Grambs nach Nordhausen gefahren. Wie es lief, hat kn erfahren...
Das war ein Wunsch etlicher Senioren aus unserer Gruppe gewesen, da viele so nicht mehr selbst verreisen. Außerdem macht es in solch einer lustigen Gruppe, wie unsere, doch viel mehr Spaß. Diesmal waren 2 Herren mit von der Partie, also war ich mal nicht der alleinige Hahn im Korb, obwohl ich in solch einer netten Gesellschaft auch nichts dagegen gehabt hätte. Nachdem unsere letzten Zusteiger in Stockhausen eingestiegen waren begrüßte Christa Groß alle herzlich und verkündete, dass man sich aber erst einmal richtig stärken müsse.
Und so wurde an jeden Fahrgast als Überraschung und Gag ein Paket mit Fettbemme und Gurke ausgeteilt. Das war wirklich gut gelungen und wurde mit Lachen und Freude angenommen und die Brote wurden sofort verspeist. Ein frisches Brot mit gutem Schlachtefett und Gurke schmeckt aber auch herrlich. Eine einfache, aber auch köstliche Mahlzeit. Isst man eigentlich doch zu selten, stellte ich jedenfalls fest.
Die Bahnhofsstraße in Nordhausen hinauf bis zur Südharzgalerie bot insbesondere den Damen genug Gelegenheit das eine oder andere Teil auszusuchen, zu probieren und natürlich auch zu kaufen. Nein, der Kleiderschrank ist niemals zu klein, es passt immer noch etwas Neues hinein, oder?!
Nach dieser anstrengenden Einkaufstour war es dann auch wieder Zeit für eine kleine Schlemmerpause. Gelegenheiten gibt es in Nordhausen ja genug. Viele von uns hatten sich dieses Mal für das Eiscafe Verona entschieden. Und ich muss Ihnen sagen, eine sehr gute Wahl. In der Eiskarte sahen die Eisbecher, Windbeutel und andere köstliche Sachen gar nicht so groß aus. Alles war ganz lecker angerichtet - das Auge isst eben auch mit. Bei einigen war das Auge aber dann doch etwas größer als der wirkliche Appetit.
Aber was hat Muttern früher immer gesagt, es wird erst aufgestanden, wenn du auch aufgegessen hast. Aber Spaß beiseite, es mundete vorzüglich. Riesige Portionen und das für echt wenig Geld. In manch anderen Cafés hat man weniger auf dem Teller oder im Eisbecher, bezahlt aber das gleiche oder mehr dafür. Die Zeit verging dann sicher doch zu schnell und so traten wir gegen 17 Uhr die Heimreise wieder an. Wir danken allen, die uns bei dieser Tour geholfen und unterstützt haben.
Text und Fotos Thomas Leipold
WB 4
Autor: khhDas war ein Wunsch etlicher Senioren aus unserer Gruppe gewesen, da viele so nicht mehr selbst verreisen. Außerdem macht es in solch einer lustigen Gruppe, wie unsere, doch viel mehr Spaß. Diesmal waren 2 Herren mit von der Partie, also war ich mal nicht der alleinige Hahn im Korb, obwohl ich in solch einer netten Gesellschaft auch nichts dagegen gehabt hätte. Nachdem unsere letzten Zusteiger in Stockhausen eingestiegen waren begrüßte Christa Groß alle herzlich und verkündete, dass man sich aber erst einmal richtig stärken müsse.
Und so wurde an jeden Fahrgast als Überraschung und Gag ein Paket mit Fettbemme und Gurke ausgeteilt. Das war wirklich gut gelungen und wurde mit Lachen und Freude angenommen und die Brote wurden sofort verspeist. Ein frisches Brot mit gutem Schlachtefett und Gurke schmeckt aber auch herrlich. Eine einfache, aber auch köstliche Mahlzeit. Isst man eigentlich doch zu selten, stellte ich jedenfalls fest.
Die Bahnhofsstraße in Nordhausen hinauf bis zur Südharzgalerie bot insbesondere den Damen genug Gelegenheit das eine oder andere Teil auszusuchen, zu probieren und natürlich auch zu kaufen. Nein, der Kleiderschrank ist niemals zu klein, es passt immer noch etwas Neues hinein, oder?!
Nach dieser anstrengenden Einkaufstour war es dann auch wieder Zeit für eine kleine Schlemmerpause. Gelegenheiten gibt es in Nordhausen ja genug. Viele von uns hatten sich dieses Mal für das Eiscafe Verona entschieden. Und ich muss Ihnen sagen, eine sehr gute Wahl. In der Eiskarte sahen die Eisbecher, Windbeutel und andere köstliche Sachen gar nicht so groß aus. Alles war ganz lecker angerichtet - das Auge isst eben auch mit. Bei einigen war das Auge aber dann doch etwas größer als der wirkliche Appetit.
Aber was hat Muttern früher immer gesagt, es wird erst aufgestanden, wenn du auch aufgegessen hast. Aber Spaß beiseite, es mundete vorzüglich. Riesige Portionen und das für echt wenig Geld. In manch anderen Cafés hat man weniger auf dem Teller oder im Eisbecher, bezahlt aber das gleiche oder mehr dafür. Die Zeit verging dann sicher doch zu schnell und so traten wir gegen 17 Uhr die Heimreise wieder an. Wir danken allen, die uns bei dieser Tour geholfen und unterstützt haben.
Text und Fotos Thomas Leipold
WB 4







