Sa, 21:15 Uhr
01.11.2014
Keine leichte Übung
Eine Reihe Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks (THW) Sondershausen standen am frühen Abend am Lohberg von Sondershausen. Was da los war hat kn ermittelt...
Um es gleich vorweg zu nehmen, zum Glück war es nur ein Übung, welche die Kameraden des THW zu absolvieren hatten, zusammen mit Kameraden des KAT-Schutzes des DRK Sondershausen. Und es war nicht leicht, denn Dunkelheit, Kühle und vor allem Enge waren zusätzliche Schwierigkeiten die heute zu überwinden waren. Was war die Aufgabe?
Junkies hatten sich für eine Drogenparty die Katakomben des ehemaligen Getränkehandels am Lohberg auserkoren und konnten benebelt durch die Drogen nicht mehr zum Ausgang finden, teils auch körperlich angeschlagen, und mussten geborgen werden.
Dabei mussten auch sehr enge Stellen passiert werden und die verwirrten und teils renitenten Personen zu retten. Keine leichte Aufgabe für die Kameraden des THW, welche die Bergung realisierten mussten. Bei frischen 8°C kam man trotzdem ins Schwitzen und auch die recht hohe Luftfeuchtigkeit machte die Sache nicht einfacher.
Natürlich waren auch Kontrolleure dabei, und notieren sich alles, um später in der Auswertung eventuelle Fehler besprechen zu können, auch wenn kn als Laie keine großen Schnitzer erkennen konnte.
Gute schauspielerischen Leistungen muss man auch den Kameradinnen und Kameraden des DRK bescheinigen, die auch eine zeit lang im Dunkeln ausharren mussten, ehe sie gerettet wurden. Einige Eindrücke hat kn in der Bildergalerie dargestellt und auch mal den Blitz weggelassen, um zu zeigen, dass die Orientierung nicht leicht war und deshalb auch viel Technik in den Berg getragen werden musste.
Autor: khhUm es gleich vorweg zu nehmen, zum Glück war es nur ein Übung, welche die Kameraden des THW zu absolvieren hatten, zusammen mit Kameraden des KAT-Schutzes des DRK Sondershausen. Und es war nicht leicht, denn Dunkelheit, Kühle und vor allem Enge waren zusätzliche Schwierigkeiten die heute zu überwinden waren. Was war die Aufgabe?
Junkies hatten sich für eine Drogenparty die Katakomben des ehemaligen Getränkehandels am Lohberg auserkoren und konnten benebelt durch die Drogen nicht mehr zum Ausgang finden, teils auch körperlich angeschlagen, und mussten geborgen werden.
Dabei mussten auch sehr enge Stellen passiert werden und die verwirrten und teils renitenten Personen zu retten. Keine leichte Aufgabe für die Kameraden des THW, welche die Bergung realisierten mussten. Bei frischen 8°C kam man trotzdem ins Schwitzen und auch die recht hohe Luftfeuchtigkeit machte die Sache nicht einfacher.
Natürlich waren auch Kontrolleure dabei, und notieren sich alles, um später in der Auswertung eventuelle Fehler besprechen zu können, auch wenn kn als Laie keine großen Schnitzer erkennen konnte.
Gute schauspielerischen Leistungen muss man auch den Kameradinnen und Kameraden des DRK bescheinigen, die auch eine zeit lang im Dunkeln ausharren mussten, ehe sie gerettet wurden. Einige Eindrücke hat kn in der Bildergalerie dargestellt und auch mal den Blitz weggelassen, um zu zeigen, dass die Orientierung nicht leicht war und deshalb auch viel Technik in den Berg getragen werden musste.

























































