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Mo, 19:52 Uhr
17.11.2014

Beschämende Teilnahme bisher

Seit einiger Zeit läuft der 6. ADFC-Fahrradklima-Test. Noch bis 30. November kann man seine Stadt / Ortschaft hinsichtlich der Fahrradfreudlichkeit bewerten, um über den ADFC Einfluss auf Behörden nehmen zu können. In Thüringen teilweise und besonders im Kyffhäuserkreis ist die Teilnahme beschämend...

Bisher haben im Kyffhäuserkreis nur wenige Bürger daran teilgenommen. Bis Anfang November waren es aus
Artern 1
Ebeleben 1
Bad Frankenhausen 0
Greußen 0
Heldrungen 1
Sondershausen 1
Im Vergleich dazu Arnstadt ist 63 Bürgern ist bereits durch das Limit durch das bei 50 Teilnahmebögen liegt. Kommunen mit weniger als 50 Bögen werden nicht ausgewertet!
In allen Vereinen, nicht nur bei Radsportvereinen sollte man über das Thema sprechen und Online teilnehmen (anonym). Auch wenn Sie selbst nicht Fahrradfahren, denken Sie an Kinder und / oder Enkelkinder, die auf Radwege angewiesen sind. Noch ist Zeit. Was Arnstadt kann, sollte auch in Artern, Bad Frankenhausen oder Sondershausen möglich sein, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Im Nachbarkreis, in Nordhausen (Stadt), liegt man auch erst bei 19 Teilnahmebögen und ist auch noch längst nicht aus dem Schneider, wie man so schön sagt.

Hier nochmals der Aufruf des ADFC

Touristen wollen gute Bedingungen zum Radfahren vorfinden. Das liegt auch uns am Herzen. Beim 6. ADFC-Fahrradklima-Test fragen wir noch bis zum 30. November deutschlandweit die Radfahrer als „Kunden“ ihrer Städte und Gemeinden, wie sie mit deren Fahrradfreundlichkeit zufrieden sind und welche konkreten Punkte sie positiv oder negativ einschätzen. Der ADFC konzentriert sich im Fahrradklima-Test mit seinen Fragen zwar auf die Alltagsradfahrer, aber das Ergebnis kommt natürlich allen Radfahrern zu Gute. Kommunen und Verbände erhalten sehr gute und vergleichbare Daten, wie die Nutzer die Radverkehrsbedingungen einschätzen und wo Stärken und Schwächen auftreten. Das Thema Qualität des Radfahrens wird in die Öffentlichkeit und die Köpfe der Entscheidungsträger transportiert.

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Bislang haben ca. 50.000 Radfahrer den Fragebogen Online oder als Printversion ausgefüllt. Allerdings gibt es noch viele auch größere Städte, die ihre Mindestteilnehmerzahl noch nicht erreicht haben. Diese beträgt für den Großteil der Städte 50 Teilnehmer und ist notwendig, damit eine ausreichende statistische Sicherheit gewährleistet ist. Gerade in touristisch interessanten Kleinstädten müssen prozentual gesehen mehr Radfahrer zur Teilnahme aktiviert werden als in Großstädten. Informationen über die jeweils aktuelle Teilnehmerzahl gibt es auf den ADFC-Seiten. Städte und Gemeinden mit weniger als 50 Teilnehmern können keine Bewertung erhalten.

Deshalb möchten wir Sie um Unterstützung bitten, die Information über den Fahrradklima-Test auch über ihre Kontakte zu Personen in Ihrer Region zu verbreiten und insbesondere in Städten und Gemeinden mit geringer Teilnehmerzahl zur Teilnahme aufzurufen. Jeder Teilnehmer stärkt die Datenbasis und verdeutlicht den Bedarf für Radverkehrsförderung. Für die Informationsverbreitung haben sich existierende Mailverteiler als besonders effektiv erwiesen. Der ADFC bietet aber auch Werbebanner zur Einbindung auf der Internetseite und kostenlos bestellbare Printmaterialien (Poster, Flyer und Fragebögen) an. Auf der ADFC-Internetseite gibt es dazu weitere Anregungen und regelmäßig aktualisierte Informationen.

Gern stellen wir Ihnen nach Auswertung die Ergebnisse für Ihre Region zur Publikation zur Verfügung.

Nützliche Links:

Kampagnenhauptseite:
http://www.adfc.de/fahrradklima-test/adfc-fahrradklima-test

Materialien und Hinweise zur Unterstützung von Werbemaßnahmen
http://www.adfc.de/klimatest-aktive/materialien-zum-adfc-fahrradklima-test-2014

Formular zur Bestellung von Printmaterialien (Infopakete):
https://www.adfc.de/fahrradklima-test/adfc-fahrradklima-test-2014-infopakete

Ihr direkter Ansprechpartner beim ADFC:
Thomas Böhmer
Projektleiter Fahrradklima-Test
Telefon: +49 30 209 14 98-475
Telefax: +49 30 209 14 98 55
E-Mail: thomas.boehmer@adfc.de
Autor: khh

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Kommentare
Eckenblitz
17.11.2014, 21:42 Uhr
Fahrad
ich frage mich, was das wieder soll? glaubt denn wirklich jemand daran, dass die politik auf so einen humbug reagiert? was wir von der politik zu hören bekommen ist doch tag für tag dummes geschwätzt.

schauen sie sich doch um, wie oft die politik gegen das volk handelt, die nutznießer der entscheidungen sind wie in den meisten fällen, die großen...., na ihr wisst schon,oder? bei solchen unbedeutenden angelegenheiten fragt man das volk, ja man macht ein auf volksnähe, oder?

ich muss mich schon wundern, die großen wahlen sind doch noch weit weg.
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