Sa, 21:10 Uhr
22.11.2014
"Farbige" 2. Halbzeit
Im Thüringer Handballpokal gab es die Partie SV Sondershausen - HBV Jena. Vor allem in der zweiten Halbzeit wurde es farbig, ob es gerechtfertigt war und wie es ausging, erfahren Sie hier...
Rund 50 Zuschauer hatten den Weg am späten Nachmittag in die Dreifelderhalle am Rosengarten von Sondershausen gefunden und sie mussten den Weg nicht bereuen, wenn sie Fans der Einheitler gab.
Und man konnte wieder zufrieden nach Hause gehen. Es gab schöne Tore, tolle Würfe, auch wenn etwas die Spannung im Spiel fehlte.
Nach einem verhaltenem Beginn mit keinen klaren Vorteilen für eine Mannschaft dauerte es bis zur 7. Minute und Einheit ging das erste mal mit zwei Toren in Führung (4:2). Über die Stationen 6:3 (13. Minute) und 10:6 (19. Minute) erarbeitete man den Halbzeitstand von 17:8. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden Schiedsrichter (Reiner Gründler und Max Moses) keine Probleme mit den beiden Mannschaften in einem fairen Spiel.
Auch die 2. Halbzeit begann wieder verteilt auch mit zwei Strafzeiten. Nach 37 Minuten hatten sich die Einheitler einen 10 Torevorsprung erarbeitet. Warum dann die beiden Schiedsrichter gleich vier rote Karten an die Jenaer verteilten war unklar. Es war kein ruppiges oder gar unfaires Spiel. Hier waren die Schiedsrichter im zweiten Teil der zweiten Halbzeit wohl doch zu kleinlich.
Als dann 10 Minuten vor Schluss Einheit mit 27:15 in Führung ging und Jena die dritte Rote Karte bekam, war die Partie endgültig für die Einheitler gelaufen. Die vierte rote Karte war völlig unverständlich. Im Endeffekt waren die roten Karten aber nicht spielentscheidend, dass sagte selbst ein Jenaer Spieler gegenüber kn, als er seine rote Karte sah und die Welt nicht mehr verstand. Er bestätigte, wir haben einfach schlecht gespielt. Zum Schluss hatten die Jenaer wegen der roten Karten nur noch den Trainer und den Ersatztorhüter auf der Bank.
Allerdings muss man auch sagen, die Einheitler hatten mit Barth (1. Halbzeit) und Stietzel (2. Halbzeit) zwei sehr gute Torhüter zwischen den Pfosten und auch die Mannschaft spielte gut. Allerdings muss man auch kritisch sehen, gegen eine stärkere Mannschaft darf man sich nicht so viele Fehlwürfe, teils überhastet, erlauben. Bleibt die spannende Frage, wen bekommt man als nächsten Gegner.
Schlussstand SV Sondershausen - HBV Jena 31 : 18
Vor dem Spiel gab es aber noch etwas zu feiern. Die Mannschaft und Trainer Ralph Thormann gratulierten mit Aufmerksamkeiten Tormann David Barth, der in den Hafen der Ehe eingelaufen ist. Auch im Namen von kn herzlichen Glückwunsch.
Autor: khhRund 50 Zuschauer hatten den Weg am späten Nachmittag in die Dreifelderhalle am Rosengarten von Sondershausen gefunden und sie mussten den Weg nicht bereuen, wenn sie Fans der Einheitler gab.
Und man konnte wieder zufrieden nach Hause gehen. Es gab schöne Tore, tolle Würfe, auch wenn etwas die Spannung im Spiel fehlte.
Nach einem verhaltenem Beginn mit keinen klaren Vorteilen für eine Mannschaft dauerte es bis zur 7. Minute und Einheit ging das erste mal mit zwei Toren in Führung (4:2). Über die Stationen 6:3 (13. Minute) und 10:6 (19. Minute) erarbeitete man den Halbzeitstand von 17:8. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden Schiedsrichter (Reiner Gründler und Max Moses) keine Probleme mit den beiden Mannschaften in einem fairen Spiel.
Auch die 2. Halbzeit begann wieder verteilt auch mit zwei Strafzeiten. Nach 37 Minuten hatten sich die Einheitler einen 10 Torevorsprung erarbeitet. Warum dann die beiden Schiedsrichter gleich vier rote Karten an die Jenaer verteilten war unklar. Es war kein ruppiges oder gar unfaires Spiel. Hier waren die Schiedsrichter im zweiten Teil der zweiten Halbzeit wohl doch zu kleinlich.
Als dann 10 Minuten vor Schluss Einheit mit 27:15 in Führung ging und Jena die dritte Rote Karte bekam, war die Partie endgültig für die Einheitler gelaufen. Die vierte rote Karte war völlig unverständlich. Im Endeffekt waren die roten Karten aber nicht spielentscheidend, dass sagte selbst ein Jenaer Spieler gegenüber kn, als er seine rote Karte sah und die Welt nicht mehr verstand. Er bestätigte, wir haben einfach schlecht gespielt. Zum Schluss hatten die Jenaer wegen der roten Karten nur noch den Trainer und den Ersatztorhüter auf der Bank.
Allerdings muss man auch sagen, die Einheitler hatten mit Barth (1. Halbzeit) und Stietzel (2. Halbzeit) zwei sehr gute Torhüter zwischen den Pfosten und auch die Mannschaft spielte gut. Allerdings muss man auch kritisch sehen, gegen eine stärkere Mannschaft darf man sich nicht so viele Fehlwürfe, teils überhastet, erlauben. Bleibt die spannende Frage, wen bekommt man als nächsten Gegner.
Schlussstand SV Sondershausen - HBV Jena 31 : 18
Vor dem Spiel gab es aber noch etwas zu feiern. Die Mannschaft und Trainer Ralph Thormann gratulierten mit Aufmerksamkeiten Tormann David Barth, der in den Hafen der Ehe eingelaufen ist. Auch im Namen von kn herzlichen Glückwunsch.




























