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Mi, 10:22 Uhr
03.12.2014

Thüringen, Land des Metalls

Jeder siebte Beschäftigte der Thüringer Industrie arbeitet an der Herstellung von Metallerzeugnissen. Das sind fast 20.000 Menschen. Etwas weniger Thüringer arbeiten im Bereich Kraftwagen und Kraftwagenteile. Aber hier wurde 2014 der meiste Umsatz gemacht, berichtet das Landesamt für Statistik heute...

Die Thüringer Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten erzielten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis September 2014 einen Umsatz in Höhe von 21,4 Milliarden Euro. 14,1 Prozent der Industriebeschäftigten arbeiten in der Branche „Herstellung von Metallerzeugnissen“.

Umsätze über 1.000 Millionen Euro erreichten folgende Wirtschaftszweige:
  • Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 3.256 Millionen Euro,
  • Herstellung von Metallerzeugnissen mit 2.547 Millionen Euro,
  • Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 2.337 Millionen Euro,
  • Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 2.018 Millionen Euro,
  • Maschinenbau mit 1.922 Millionen Euro,
  • Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 1.626 Millionen Euro sowie die
  • Herstellung von elektrischen Ausrüstungen mit 1.404 Millionen Euro.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hatte die Branche Metallerzeugung und -bearbeitung mit 10,5 Prozent den höchsten relativen und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 119 Millionen Euro den höchsten absoluten Zuwachs.

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Die Auslandsumsätze lagen von Januar bis September 2014 bei 6,9 Milliarden Euro. Die Wirtschaftszweige mit Auslandsumsätzen über 700 Millionen Euro waren die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 927 Millionen Euro, der Maschinenbau mit 809 Millionen Euro, die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit 717 Millionen Euro und die Hersteller von Metallerzeugnissen mit 711 Millionen Euro.

Im Monatsdurchschnitt der ersten neun Monate 2014 arbeiteten rund 139.000 Personen in den Thüringer Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. Die meisten Industriebeschäftigten gab es in den Branchen Herstellung von Metallerzeugnissen (19.628 Personen), Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (15.419 Personen), Maschinen- bau (15 071 Personen), Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (14 435 Personen) und Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (13 995 Personen).
Autor: red

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