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Fr, 12:25 Uhr
05.12.2014

Live-Ticker: Es wurde gewählt

Ist das ein historischer Moment oder nicht? Die Antworten könnten unterschiedlicher nicht sein. Mit unserem Live-Ticker lassen wir Sie an den Ereignissen im Thüringer Landtag teilhaben...


12.25 Uhr
Aktueller Nachtrag: Soeben wurde den Nordthüringer Online-Zeitungen bestätigt, dass Birgit Keller im neuen Thüringer Kabinett Ministerin wird. Sie wurde während einer Sitzung des Landesvorstandes vorgestellt. Sie soll das Infrastrukturministerium leiten.

12.18 Uhr
Die Sitzung ist immer noch unterbrochen, wir verabschieden uns aus dem Thüringer Landtag.

11.24 Uhr
Die Sitzung ist immer noch unterbrochen.

11.05 Uhr
Jetzt müssen wir auf die Ernennung der Minister warten. Da wird es - vor allem aus Sicht der Nordhäuser - noch einmal spannend.

11.03 Uhr
Für seine erste Rede bekommt der linke MP viel Beifall. Die künftige Opposition enthält sich.

Ramelow redet (Foto: privat) Ramelow redet (Foto: privat)

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10.55 Uhr
Jetzt redet Ramelow und bedankt sich für das Vertrauen, das ihm die Mehrheit des Landtages gegeben hat. Er wendet sich an die Opposition und wünscht sich eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen Fraktionen.

10.52 Uhr
Jetzt wird Ramelow als Ministerpräsident vereidigt.

10.51 Uhr
Ein wirklich historischer Moment - der erste linke Ministerpräsident in einem deutschen Bundesland.

10.50 Uhr
Bodo Ramelow ist gewählt, der erhielt 46 Stimmen.

10.48 Uhr
Die Auszählung des zweiten Wahlgangs ist fast beendet.

10.48 Uhr
Die Auszählung des zweiten Wahlgangs ist fast beendet.

10.42 Uhr
Es wird immer noch gewählt.

Blick in den Landtag (Foto: privat) Blick in den Landtag (Foto: privat)

10.33 Uhr
Jetzt gibt es den zweiten Wahlgang. Die Abgeordneten geben ihre Stimmen ab.

10.28 Uhr
Nun wird es spannend: Bodo Ramelow erhält 45 Stimmen. Damit gibt es eine weiteren Wahlgang.

10.21 Uhr
Die Wahlhandlung ist geschlossen, jetzt wird abgezählt.

10.13 Uhr
Noch immer wird gewählt.

10.08 Uhr
Jetzt geht es in den ersten Wahlkampf, die ersten Abgeordneten haben ihre Stimmen abgegeben. Das dauert jetzt noch ein Weilchen.

10.07 Uhr
Die Tagesordnung wird erläutert, in wenigen Minuten ist der erste Wahlgang dran.

10.01 Uhr
Landtagspräsident Carius eröffnet die Sitzung.

10.01 Uhr
Der Interesse an dieser Sitzung ist nicht nur bei den Medien groß. Die Plätze auf der Zuschauertribüne wurden verlost.

09.56 Uhr
Noch wenige Minuten, dann wird diese historische Landtagssitzung eröffnet.
Autor: red

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Kommentare
Herr Taft
05.12.2014, 10:59 Uhr
nun ist's passiert
Jeder kriegt halt, was er verdient ... Nur ein Scherz.

Ich wette, sollte diese Regierung wirklich über die volle Distanz gehen, ist die CDU beim nächsten Mal wieder dran...und darf den Scherbenhaufen wegräumen. Vielleicht wird ja aber auch alles besser als gedacht...
Herr Taft
05.12.2014, 11:10 Uhr
ich verstehe es nicht
Ein Land das dringend eine stärkere Wirtschaft braucht, dringend mehr angesiedelte Unternehmen. Ein Land , welches wirtschaftsfreundliche Politik braucht , damit Arbeitsplätze geschaffen werden können. In so einem Land wird eine Linke Regierung gewählt.

Hoffentlich geht das gut.
RWagner
05.12.2014, 11:23 Uhr
Ein rabenschwarzer Tag für Thüringen
historischer Moment JA, aber zugleich einer der größten politischen Katastrophe die es je in unserem Bundesland gegeben hat.
Das schlimme daran: Wir haben es selbst zu verantworten!
NDHler
05.12.2014, 11:37 Uhr
Ein schlechter Tag für Thüringen!
SPD und Grüne gehen eine Koalition mit einer Partei ein welche mit ehemaligen Stasispitzeln im Landtag sitzt! Gerade die Bürgerrechtler bei Bündnis 90 / Die Grüne, unfassbar! Können die den ehemaligen Stasispitzeln in die Augen sehen?! Wie verlogen ist das denn?!

Aber auch die CDU hat selbst Schuld an der jetzigen Opposition! Die Koalition Lieberknecht war die schlechteste die Thüringen je hatte! Jetzt hat die CDU die Chance welche die SPD vergeigt hat. In der Opposition einen Neuanfang starten! Viel Zeit bleibt nicht, in spätestens einem Jahr wählen wir wieder, hoffentlich!
murmeltier
05.12.2014, 12:01 Uhr
Was soll das?
Thüringen hat gewählt. Bei dieser Landtagswahl hat die Linke fast 30% geholt. Will man das nicht akzeptieren ? Und an NDHler und Co. wenn Sie die Linke nur auf die Stasi reduzieren sollten Sie sich auch mit den heutigen MÖGLICHEN ÜBERWACHUNGSPRAKTIKEN auseinandersetzen. Immer der einseitige SCH....., dass nervt einfach und der gebildete Leser erkennt Ihre Absicht glasklar. SETZEN SIE SICH BITTE AUCH MIT DER GEGENWART AUSEINANDER! Oder wollen Sie das nicht????
Eckenblitz
05.12.2014, 12:06 Uhr
Ende
das ist das ende der schwarzen pest. mal sehen was die schwarzen jetzt für lügengeschichten erfinden?
fargt doch mal euren schwarzen engel, sie weiß wie man bürger hinters licht führt.hat man das nicht jeden fdj-sekretär eingetrichtert?

nun können sie von ihren Marxistischen wissen profitieren, vieleicht hilt auch lenin?
Palme3000
05.12.2014, 12:12 Uhr
Ein "guter" Tag für Nordhausen. ...ein schlechter für Thüringen
Ja es ist ein guter Tag für Nordhausen. ....die Landrätin wird endlich nach Erfurt gehen und es besteht die berechtigte Chance hier im Landkreis über neue Wahlen vernünftige tragfähige Lösungen anzubieten. ...Ausser leeren Versprechen, wie die Sanierung des Haushalts hat man (Frau) sich nur im Geldausgeben(sinnloser kostenintensiver Bürgerservice.....800 Tsd Euro???....Profilierung einer kreiseigenen Service - Gesellschaft mit linken Partei Kadern , die ausser ein Parteibuch keine Qualifikation vorweisen können. ....bis hin zum längst bekannten Sanierungsstau der Wiedigsburghalle ...., hervorgetan. Man hat vermutlich mit Blick auf den Landkreis Nordhausen auch die Pläne zu Angliederung an den Kyfhäuser Kreis bereits in der Schublade. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Ein schlechter Tag für Thüringen ....weil ich und viele andere es traurig finden von Linken regiert zu werden. ...die nachweislich offiziell für die Stasi gearbeitet haben.....!!!
NDHler
05.12.2014, 12:22 Uhr
Murmeltier
Wenn ich die Stasi hier anspreche reduziere ich diese nicht auf die Überwachung sondern auch auf unberechtigte Inhaftierungen in Stasigefängnissen und Jugendwerkhöfen, Folter, den Schießbefehl und die damit verbundenen Toten an der innerdeutschen Grenze, an unmenschliche Familientrennungen wegen rein politischer Ansichten oder gestellter Ausreiseanträge, an Wahlfälschungen usw.
Wenn ihnen das noch nicht reicht gerne später mehr! Leute die solche Verbrechen mit unterstützt haben oder gar mit ausgeführt haben gehören nicht in den Landtag und erst recht gehört es sich nicht mit einer solchen Partei zu koalieren! Die thüringer SPD und die Bündnisgrünen sollten sich schämen.
H.Buntfuß
05.12.2014, 12:29 Uhr
Panik bei der CDU
Es ist soweit, die CDU muss ihre liebgewonnenen Posten verlassen. Es bleibt nur zu hoffen, dass es aufwärts geht?

Allerdings muss man schon ein gesunden Glauben haben.

Gruß aus Steinbach / Taunus
harz59
05.12.2014, 12:39 Uhr
Wählerwille
Man kann es einfach nicht mehr hören und lesen, dass angeblich fast alle Linken bei der Stasi gewesen wären.
Was ist mit den alten Blockflöten-Parteien, wie der CDU zu DDR-Zeiten? Aber das wird immer noch fleißig unter den Teppich gekehrt. Das will heute niemand mehr wahrhaben.
Aber so war es. Die haben auch nur alles ab genickt und ihre Kollegen auch als IM verpfiffen. Aber das stimmt ja angeblich nicht. Wo sind die blühenden Landschaften? Wann verdienen wir endlich in Deutschland alle gleich? Nach 25 Jahren CDU Herrschaft haben nur die "Großen" ihr Auskommen. Das sehe nicht nur ich, sondern viele andere Bürger so. Das Wahlergebnis war ja wohl eindeutig.
PS: ich bin parteilos, aber nicht hirnlos!
Herr Taft
05.12.2014, 13:07 Uhr
Panik bei der CDU ?
Wohl kaum. Nur weil 2009 Herr Ramelow als Kandidat im 3.Wahlgang angetreten ist, hat Frau Lieberknecht den Job überhaupt bekommen. Die Frau war eine Fehlbesetzung, keine Frage...aber wenn man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat... Naja nun darf halt der Nächste das Land ruinieren. Die CDU geht in 5 Jahren gestärkt aus der Sache hervor. Wenn es überhaupt solange dauert. Vielleicht ist bis dahin auch die AFD wählbar...und die Wähler etwas klüger.
NDHler
05.12.2014, 13:13 Uhr
Ich hoffe keine Panik
sondern eher ein reinigendes Gewitter!
Kalimero
05.12.2014, 13:19 Uhr
murmeltier ...
Thüringen hat gewählt?! Genau da sehe ich das Problem. Wenn ich diesen Satz schon höre, könnt ich mich übergeben. Hier wird suggeriert, dass "alle" Thüringer die Linken gewählt hätten. Man muss aber mal genauer hinschauen, der Wählerwille war ein anderer. Als SPD-Wähler beispielsweise würd ich mir glatt vera... vorkommen und meine Konsequenzen ziehen. Ich für meinen Teil schäme mich gerade, ein Thüringer zu sein, weil alle auf mich blicken und mir erzählen "na, Ihr habt doch die Linken gewählt". Ich für meinen Teil nicht und ich mag mich dazu auch in Zukunft nicht rechtfertigen müssen, wenn mir genau dieser Satz vor den Kopf geschleudert wird. Mal sehen, welcher Unternehmer in Thüringen noch investieren wird, mit so einer Landesregierung im Hintergrund. Dafür sind meine Eltern nicht auf die Straße gegangen.
Alter Crimderöder
05.12.2014, 13:28 Uhr
Eine Lanze für Die Linke...
Ich muß der Linkspartei zustimmen: Natürlich war in der DDR nicht alles schlecht.
Egon Krenz z. B. ist sympathischer als Ramelow.
von hier
05.12.2014, 13:30 Uhr
WIR SIND WAS VOLKT
wie sagte das Brecht so schön es ist schwer in einem Land zu leben wo es keinen Humor gibt, aber viel schwerer ist es in einem Land zu leben wo man Humor unbedingt braucht!

Was die vormals SED, vormals PDS, die jetzige "Linke" an geht, so muss man gratulieren. Die Schwäche der anderen Parteien hat sie an die Macht gebracht. Egal wie man zu diesen anderen Parteien steht, jede hat dazu beigetragen. #

Die CDU hat sich mehr mit Personalproblemen beschäftigt als mit der Schaffung von politischen Rahmenbedingungen.

Die Wahlverlierer FDP haben ihre wiederholte Quittung für ihre Bundespolitik der Vergangenheit bekommen.

Die SPD hat als absoluter Verlierer, den Königsmacher spielen dürfen und ganz nebenbei einen erneuten Schulterschluss organisiert, mit der Partei die sie einmal zwangsweise einfach integriert hatte (Sie erinnern sich diese Einheitspartei).
Die auch nicht Gewinner, die "Grünen ... Bündnis 90" haben nun ihren letzten Verrat auch noch praktiziert. (Bündnis 90 waren die Bürgerrechtsbewegung gegen die SED Machthaber) Jetzt sitzen sie mit nicht wenigen, die diesen Unrechtsstaat gestützt hatten zusammen in der Regierung.

Wenn man das ernst nehmen wollte, dann stößt der Alkohol mit seinen Möglichkeiten schon deutlich spürbar an seine Grenzen.
Aber man sollte es sportlich nehmen die beiden höchsten Ämter im Staat haben zwei Ossis, da kann man ja wenigstens ein Bundesland einem Wessi gönnen.

Das beste nach der Landtagswahl blieb uns ja erhalten, DIE DEMOKRATIE, aber manchmal wirkt das, wie Scheiße am Schuh.
Paulinchen
05.12.2014, 13:43 Uhr
Es ist, wie es ist…
…40 Jahre DDR lassen sich nicht so leicht vom Tisch wischen. Wir können nur aus unserer Geschichte lernen und Lehren ziehen. In dem Gebiet der damaligen DDR leben nun mal die meisten ehem. SED- Mitglieder und bekanntlich hat ja auch der Mörder in unserem Staat eine zweite Chance verdient. Wenn es uns auch schwer fällt, dies zu verstehen.

Wer sich mal die Mühe macht und die bisherige Ministerpräsidentin Lieberknecht googelt, der wird feststellen, auch sie war letztlich nur eine „Blockflöte“. Nur hat es ihr niemand während ihrer Amtszeit ins Gesicht gesagt. Warten wir es ab, was uns die neue Koalition beschert. Vielleicht, aber nur vielleicht, stellt Herr MP Ramelow fest, dass Nordhausen auch noch zu Thüringen gehört. Dann wäre dies zumindest ein Anfang für unsere Region. (?)
Zum Thema Lieberknecht hätte ich nur noch eine Frage. Hat sie nun alle politischen Ämter aus Politikverdrossenheit oder aus Angst vor den Folgen der Giftmüll-Einlagerung im Kalischacht Sondershausen niedergelegt?
I.H.
05.12.2014, 13:45 Uhr
Der gebildete Leser @Murmeltier
erkennt Ihre Absicht, den miesen Menschenschinder- und Unterdrückungsapparat Stasi zu einem harmlosen Telefonüberwachungs-Club zu verklären!

Zum Thema: Die Wahl von Ramelow und R2G hat eine gute und mehrere schlechte Seiten. Die gute ist, dass die Dauerregierung der CDU aufhört. Die schlechten sind unter anderem: verlorene Jahre für das Land, noch mehr zu versorgende Filzläuse, Thüringen wird Wolfsgebiet...

Die allerschlechteste Seite ist jedoch, die gefälschten Arbeitslosenzahlen kann man nun nicht mehr den Schwarzen in die Schuhe schieben. Was machen jetzt die ganzen Jammer-Kommentatoren und Agit-Prop'ler? Das wird noch lustig im Kommentar! :)
Peter59
05.12.2014, 13:56 Uhr
Nichts gelernt...
Aus der Geschichte nichts gelernt, die "rote Drachenbrut" (Zitat Wolf Biermann) ist wieder da, und sie war eigentlich nie weg. Wir werden uns bald entschuldigen müssen, dass wir auf dem Bebelplatz gestanden haben! Und "Mutti" hat indirekt mitgewählt: SED statt AfD, das kommt nun davon. Meinungsfreiheit in Zukunft: Pustekuchen! Vielleicht haben wir bald wieder die Tafel der Besten, Fahnenapelle und Pioniernachmittage... Schöne Aussichten...
Von um die Ecke
05.12.2014, 14:03 Uhr
Unfassbare
Wie dumm Menschen sind.

Lernt den niemand aus den Fehlern der Vergangenheit?

Wir hatten Angst, im Herbst 1989, Angst für Leib und Leben, aber wir haben uns zusammen gefunden, den Mut gefunden und haben dieses VerbrecherRegime gezeigt, " Wir sind das Volk ".
Und das Volk hatte die Nase voll.
Ist das den schon wieder so schnell vergessen?
Nicht mal eine Generationen später, gibt man diesen Menschen verachtenden Ideologien wieder die Schlüssel zu Macht, in ihr gierigen Finger.
Nicht die Linken, sie sind das was sie sind.
Aber ihr Grünen, ihr Sozialdemokraten, ich verachte euch, für eure Dummheit und euren Verrat, am Volk, am Wähler und letztlich an euren eigenen Idealen.
othello
05.12.2014, 14:41 Uhr
keine Angst vor den Linken !
Jetzt wird es lustig, denn ein Agitator meldet sich zu Wort @ Statler Waldorf.
Im Zusammenhang mit der Wahl in Thüringen und eines R2G Ministerpräsidenten wird auch hier wieder die DDR- Keule hervorgezogen, wenn es um die Linke und deren Abgeordnete geht.
Ja, die DDR war ein Unrechtsstaat und hatte mit Sozialismus, so wie ich ihn verstehe, nichts zu tun.
Die ganzen „ Schandtaten „ im sogenannten Arbeiter und Bauernstaat sollte man aber auch im historischen Kontext sehen. Doch dieses ist ein anderes Thema. Auch sogenannte demokratische Staaten haben in ihrer Geschichte reichlich Blut an den Händen, wenn man sich die Kolonialkriege mit Hunderttausenden Toten betrachtet. Aber das waren ja nur Schwarze und Araber. Auch die Bundesdeutsche Geschichte hat sich in seinen Anfangsjahren nicht mit Rum bekleckert. Ihr Aufbau , mit gestaltet durch Naziverbrecher, in deren Vergleich unsere jetzigen Volksvertreter der Linken mit SED-Vergangenheit geradezu Samariter sind, ist doch bezeichnend, wie Menschen in die Demokratie hineinwachsen können. Ich erspare mir, noch einige mehr Bundesdeutsche Geschichte aufzuwühlen. Erst durch die 68 iger Bewegung ist mehr Demokratie in die Bundesrepublik gelangt, sie musste auch erkämpft werden.
All den Kritikern dieser neuen Regierung in Thüringen sei gesagt, dass auch die sogenannten Linken sich nicht aus den Klauen der finanzpolitischen und wirtschaftsorientierten Politik befreien können, denn dieses haben sie in anderen Bundesländern, an deren Regierung sie beteiligt waren, schon bewiesen. Auch sie werden der Wirtschaft nicht vor den Kopf stoßen, denn von ihr sind sie auch abhängig. In Wirklichkeit waren diese SED- Genossen auch nur angepasste Kleinbürger, die durchaus in der Lage sind, sich den jetzigen Realitäten anzupassen. Einige sind sogar in der Lage, sich besser an die Kapitalistische Welt anzupassen, als mancher Wähler der Linken sich dieses vorstellen kann.
Also keine Angst vor den Linken in Thüringen, sie wollen die Welt nicht verändern !
NDHler
05.12.2014, 14:49 Uhr
Von um die Ecke
Es ist nicht Dummheit, es ist die unendliche Machtgeilheit der SPD! Als großer Verlierer sich zum Königsmacher ernennen! Mit 5,01% würden Matschie, Bausewein & Co noch versuchen in eine Regierung zu kommen!
Herr Taft
05.12.2014, 15:50 Uhr
@Othello Ramelows Meinung zur DDR
kann man überall nachlesen: Er zweifelt den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze an und sieht in der DDR (anders als Sie) keinen Unrechtsstaat.

Im Übrigen würde ich auch nicht Die Linke mit der SED gleichsetzen wollen...aber einige Altlasten schleppen die nun mal noch mit sich rum. Warum distanziert sich die Partei nicht eindeutig von den "Idealen" der alten SED ?

Es wäre so einfach für Gysi/Wagenknecht und Co. Stattdessen wird rumlaviert, beschönigt und geleugnet. Niemand hat was gegen eine Linke Partei, die gehört einfach in das politische Spektrum, aber dieses Nichtaufarbeiten / Nichtabschließen mit der Vergangenheit ist mir suspekt.
murmeltier
05.12.2014, 15:56 Uhr
Warum die Vergangenheit?
Die Bewältigung und Aufarbeitung der Vergangenheit, das ist das einzige, was man noch an Argumentation vorbringen kann. Hat in der 1959er und 1969er Jahren einer von der CDU mal gefordert, dass die NS, SS- und Gestapo-Vergangenheit von Parteimitgliedern aufgearbeitet werden sollte?

Da gab es Bundeskanzler, Minister und Parteivorsitzende, die die entsprechenden Parteibücher besaßen und nicht an Vergangenheitsbewältigung dachten.

Was soll die Linke denn noch alles machen? Sich vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag selbst anzeigen? Langsam ist es gut - übrigens, einige CDUler haben das damalige System ganz gut mitgetragen. Zum Beispiel ein Herr Primas, der sich immer hervorragend angepasst hatte und hat.
Von um die Ecke
05.12.2014, 17:01 Uhr
Es ist eben nicht gut.
Auch wenn viele Politiker gern mal ihre Vergangenheit vergessen und ihr Wähler offensichtlich auch, heißt das noch lange nicht, daß es alle vergessen haben.
Ganz nebenbei, ende der 60er Jahre wurde auch in der BRD, mit der Vergangenheit abgerechnet.
Damals hat es gewaltig geknallt auf der Straße.
Das können wir auch gern wiederholen, zeitlich kommt das auch hin. 45 bis 68 zu 89 bis 14 da ist es schon überfällig.
henry12
05.12.2014, 17:20 Uhr
So viele Experten........
die wissen, was diese Regierung bringt. Oder noch besser, was sie nicht kann.
Wie ist eigentlich das Fazit von der Regierung
Lieberknecht ? Jungpensionäre, Doppeleinkommen, Elefantenjagd. Erfurt galt als
Spitzenreiter bei Skandalen und Affären. Das ist
der Stand. Alles kommende sind nur
Mutmaßungen.
Totofino
05.12.2014, 19:35 Uhr
Die letzten Jahre nicht positiv
Die letzten 24 CDU regierten Jahre waren nicht positiv, wir haben hier in Thüringen den niedrigsten Durchschnittslohn in Deutschland. Wir haben eine hohe verdeckte Arbeitslosigkeit, weil viele West - und Südthüringer in den Westen (Hessen, Niedersachsen) oder in den Süden (Bayern) pendeln müssen.
Viele derjenigen, die jünger als 45 sind, sind ganz weggezogen, in meinem Heimatort mind. 25 %, weil sie hier keine Arbeit finden. Die CDU hatte im letzten viertel Jahrhundert alle Möglichkeiten das zu ändern, statt dessen haben sie die Niedriglohnarbeitgeber hofiert und nur wenig Industrie angesiedelt.
Bitte immer eine eigene Meinung bilden und nicht unkritisch das übernehmen, was in den Medien verbreitet wird, wo man vor der anstehenden Wahl genau gemerkt hat, wer das Geld gibt.
Und bitte bedenken, dass die Stärke der Linken auch die SPD wieder zu ihren Wurzeln führt, vielleicht hätte sie sonst nicht vorgeschlagen einen Mindeslohn einzuführen (auf Bundesebene). Den die SPD hat gemeinsam mit den Grünen Hartz 4 eingeführt, die Arbeitslosenhilfe abgeschaft und unsere Soldaten in den von den Amerikanern angezettelten Angriffskrieg in Afghanistan geschickt.
es gibt eben nie nur Schwarz und Weiß.
Viele der ostdeutschen CDU und FDP Mitglieder haben übrigens in ihren Blockflötenparteien auch zum Gelingen des Sozialismus beigetragen, M.P. a.D. Althaus sogar als stellvertretender Schuldirektor.
Alter Crimderöder
05.12.2014, 19:39 Uhr
Für die Statistik
Wahlberechtigte Thüringen: 1 812 370
Davon DIE LINKE gewählt: 265 428
Davon SPD gewählt: 116 889
Davon DIE GRÜNEN gewählt: 53 407

Zusammengefaßt in Prozenten:
24,04 %
h3631
05.12.2014, 20:10 Uhr
Crimderode
Wieviel von den 1812370 Wahlberechtigten haben denn gewählt? Zusammengefaßt sind das wieviel Prozent für die LINKE ,SPD und die GRÜNEN ? Das ergibt dann ein anderes Bild.
360grad
05.12.2014, 21:06 Uhr
Wer führt jetzt das Ministerium von Frau Keller?
Vielleicht der, der versucht hatte dass Landratsamt zu führen?
360grad
05.12.2014, 21:58 Uhr
othello,Sie sind au s meiner Sicht
am nächsten an der Wahrheit mit Ihrem Kommentar.
Besonders der letzte Absatz sollte auch den etwas einfacher strukturierten Kommentatoren in ihrem Ansinnen, unser Gemeinwesen weiter und tiefer gegen die Interessen der wirtschaftlich Abhängigen umzugestalten, Anlass sein, die Realität mal etwas qualifizierter zu betrachten.
Ihre Aufregung ist umsonst.

Kalimero, Sie wissen ganz offensichtlich nicht, wofür Ihre Eltern auf die Stasse gegangen sind. Woher auch!
Bleiben Sie trotzdem politisch aktiv, wegen mir auch in der JU, aber fangen Sie endlich an, sich zu informieren und über die Informationen kritisch nachzudenken und übergeben Sie sich dann.
360grad
05.12.2014, 22:14 Uhr
Auf die Landratskandidaten bin ich gespannt.
Wahrscheinlich: Primas, Haase, Jendricke,im Ergebnis immer eine Katastrophe.
Erforderlich wären, schon aus Gründen der Kompetenz: Rostek,Hummitzsch, Schelenhaus.
krisenmanager
05.12.2014, 23:52 Uhr
es wurde gewählt-eine Tatsache
und das geschah demokratisch. Es sind endlich nach dem vielen Hick-Hack Tatsachen geschaffen worden. Für den Einen frustrierend, für den Anderen befreiend. Ich gratuliere den Wahlsiegern und hiermit auch unserer leider aus dem Amt als Landrätin scheidenden Frau Birgit Keller. In ihren neuen Ämtern wird sie hoffentlich ihre Fachkompetenz beweisen, anders und besser als unsere bisherigen "Vielamtsminister" aus Nordthüringen, die für jeden Ministerposten zur Verfügung standen und deren Fachkompetenz niemals nachgewiesen wurde.
Ich gratuliere aber auch den Wahlverlierern, einige haben Anstand und Würde gewahrt gegenüber ihren politischen Kontrahenten, Herrn Mohring nehme ich da aus. Arroganz und kindhafte Trotzigkeit sind Anzeichen mangelden Selbstbewusstseins. Vielleicht müsste für solche Amtsträger ein "Politikabitur" eigeführt werden. In einem Freistaat wie Thüringen soll es ja wohl auch in der Bildung besser vorangehen. Vielleicht reicht auch erst mal für den Anfang für derartige Zeitgenossen der alte Knigge.
Real Human
06.12.2014, 10:41 Uhr
@ othello: Ausgezeichnete Analyse!
„In Wirklichkeit waren diese SED- Genossen auch nur angepasste Kleinbürger, die durchaus in der Lage sind, sich den jetzigen Realitäten anzupassen. Einige sind sogar in der Lage, sich besser an die Kapitalistische Welt anzupassen, als mancher Wähler der Linken sich dieses vorstellen kann.“

Wieder mal ein klasse Kommentar von Ihnen! Allein diese zwei Sätze treffen „voll ins Schwarze“ bzw. ins „Rote“. Als ehemaliges WASG-Mitglied kann ich das durch eigene Beobachtungen nur bestätigen. (Genau am Tag der Fusion mit der PDS zur Partei DIE LINKE bin ich ausgetreten.)

Wäre die Nach-Schröder-SPD in den Armen der CDU in Thüringen nicht fast an Magersucht entschlafen, hätte sich in Thüringen wohl nichts geändert. Die Hartz-IV-Erfinder müssen nun aber auch in Berlin entscheiden, ob sie auf ihrem sozialen Scherbenhaufen weiter sitzen bleiben wollen. Insofern könnten von Thüringen Impulse für einen sozialpolitischen Richtungswechsel in Deutschland ausgehen und das Rot-Rot-Grün-Tabu gebrochen werden – wäre da nicht die ausgeprägte Zuneigung zum Moskauer Demokrator in weiten Teilen der Linken.

Ansonsten erscheint mir das, was zur Zeit im kleinen Thüringen passiert, verglichen mit dem, was scheinbar unmerklich auf uns zu rollt, wie ein laues Lüftchen im hintersten Hinterhof der Welt. Die wirklich wichtigen Veränderungen geschehen, fast immer unbemerkt vom breiten Publikum, hinter den Kulissen.

Hier eine Literaturempfehlung – vielleicht passend zur Weihnachtspause:

Nick Bostrom: „Superintelligenz – Szenarien einer kommenden Revolution“ Das Sachbuch ist etwas anstrengend aber spannend zu lesen. Bin selbst noch am Anfang. (Rezension z.B. in https://www.jungewelt.de/printpdf/804 )
Von um die Ecke
06.12.2014, 14:27 Uhr
Es wurde gewählt, doch wen ?
Es wurden NICHT die Linken gewählt, um eine Regierung zu bilden.
Das Volk hat mit Mehrheit die CDU gewählt.
Das die SPD und die Grünen ihre Wähler hintergehen und so einen Mathematischen Winkelzug zustimmen, ist verrat an ihren Wählern, die nicht Links gewählt haben, denn dann hätten sie es ja gemacht.
Haben sie aber nicht, mit Grund.

Die Quittung für diese Machtgeilen Verräter wird schon noch ausgestellt werden.
othello
06.12.2014, 16:28 Uhr
Unverstand, @Von um die Ecke !
@ Von um die Ecke ! Langsam wird es lächerlich ! „ Das Volk hat mit Mehrheit die CDU gewählt „ behaupten sie ! Warum konnte sie dann nicht die Regierung stellen ? Oder muss nach ihrer demokratischen Auffassung die stärkste Fraktion die Regierung bilden, auch wenn andere Parteien mit dieser Fraktion nicht koalieren wollen ? R2G hat die Mehrheit durch die Wähler erlangt, denn Koalitionen werden nicht gewählt. Wann verstehen Sie endlich, wie Regierungen gebildet werden ??
Leser X
06.12.2014, 18:24 Uhr
Diese Entschuldigung reicht nicht aus!!!
Die LINKE hat sich in letzter Zeit sehr viel entschuldigt. Doch - mit Verlaub - mir reicht das noch lange nicht aus.

Wo bleibt denn die Entschuldigung dafür, dass sie dumme Wähler verführt hat, sie zu wählen. Wo bleibt die Entschuldigung für ihre bloße Existenz?

Und wo bleibt die Entschuldigung bei den CDU-Genossen, ihnen so viele gut bezahlte Regierungs-Jobs gemopst zu haben?

Aber mal ganz im Ernst: vor dieser bis an die Selbstverleugnung grenzenden weichgespülten LINKEN muss sich niemand fürchten. Sie sind angetreten, auf linke Weise den Kapitalismus auszugestalten. Wie immer das gehen soll. Frei nach dem Motto: Dabeisein ist alles. Welche Folge das auf kommende Wahlbeteiligungen haben wird, kann man sich jetzt schon ausmalen...
Von um die Ecke
07.12.2014, 10:02 Uhr
Othello wie wäre es mal mit Mathe statt Marx
In Thüringen hat 2014 die CDU 33,5% bekommen und die Linken haben 28,2 % ergaunert.
Das kann man lamentieren was man will, das Volk wollte eine CDU geführte, wenn auch nicht alleinige, Regierung.
Leser X
07.12.2014, 10:45 Uhr
Wenn wir schon bei Mathe sind...
... Wahlen haben ihre eigenen Formeln, denn um regierungsfähig zu sein, braucht man Koalitionen. Und da sind 33 % nicht so dolle, wenn einem die Verbündeten weglaufen.

Und noch mal zur Mathe: Die CDU wurde nur von 17 % gewählt, also jedem 6. Wähler - wenn man mal die Wahlbeteiligung reinrechnet. So viel Mathe am Sonntagmorgen :::)))
just_me_74
07.12.2014, 12:47 Uhr
meine Herren..
<<Marx schrieb:
In Thüringen hat 2014 die CDU 33,5% bekommen und die Linken haben 28,2 % ergaunert.>>

Allein dieser Satz disqualifiziert die Meinung an sich. Zumindest für mich.
Entweder haben sie beide etwas bekommen oder ergaunert.
Aber dieses Herumgejammer ist nur noch erbärmlich. Wir brauchen (gerade auch in Thüringen) endlich VERÄnderung..
Aber ich denke, um das zu sehen, sollte man mehr als nur Mainstream lesen, hören und verstehen.
Und noch etwas, was mich ehrlicherweise anstinkt: DDR=Unrechtsstaat, sowie LINKE=Stasi
An diejenigen, die so etwas herumposaunen: erkundigen wir uns doch mal, wie viele Nazis in CDU/CSU in Spitzenpositionen gekommen sind...damals :)
und Unrechtsstaat hin oder her, einen so grossen Unterschied sehe ich in dem, was in den letzten 25 Jahren hier passiert, leider nicht mehr. Das Recht wird gebeugt und gebrochen, wo es nur geht und das von christlich-demokratisch (LOL) und sozialdemokratisch geprägten Parteien gleichermassen. Grundrechte werden abgeschafft und eingeschränkt. Parlamentarische Arbeit wird eingeschränkt oder unterbunden..

just my 5 cent
Von um die Ecke
07.12.2014, 13:00 Uhr
Wahlbeteiligung
Gilt allerdings für alle. Bei der berechnung aller Wahlberechtigten kommt dieses Altrot+Blutrot+Hoffnungsgrün nur auf 28 % und damit nicht mal auf ein Drittel der Stimmen.
Zugegeben haben es die etablierten Parteien nicht geschafft, Wähler zur Wahl zu bewegen. Die Wahlbeteiligung war erschreckend gering. Das extremere Politische Strömungen, ob rechts oder links, da tüchtiger sind, ihre paar Anhänger zu motivieren. So gesehen, wäre ein wohl noch ein ganz anderes Bild entstanden, würde die Wahlbeteiligung höher ausfallen.
Leser X
07.12.2014, 13:54 Uhr
Noch mehr Mathe...
Wenn man aus dem Thüringer Wahlergebnis nun noch das erzkatholische und somit schwarze Eichfeld rausrechnen würde, ergäbe sich noch mal ein ganz anderes Bild, dann bräuchte es den Steigbügelhalter SPD vielleicht gar nicht:::)))
caesarndh
07.12.2014, 14:08 Uhr
An alle bürgerbewegten Kommentatoren aus 1989
Ihr kritisiert, jammert, hetzt (sicherlich etwas von mir übertrieben, aber manchmal hört es sich so an) usw. gegen Linke, SPD und CDU und alles politisch aktive.

Wahrt Ihr nach 1989 zu schwach um politisches Gewicht zu erlangen oder habt Ihr euch lieber, im für Euch warmen feuchten Schoß der neuen Demokratie, ein Speckmäntelchen zugelegt oder spricht aus Euch der Loser?

Die Politiker und Ihre Politik die man heute erlebt und wahrnimmt sind das Ergebnis unserer gesellschaftlichen Situation. Und wer diese begriffen hat der wundert sich über gar nichts mehr.

Schönes Wochenende......................
Real Human
07.12.2014, 14:38 Uhr
Wenn der Zeh erst das Kreuzchen macht!
„Othello wie wäre es mal mit Mathe statt Marx“

Angesichts solcher Kommentare bin ich für eine Änderung/Ergänzung von

Art 38 GG

(2) Wahlberechtigt und wählbar sind alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die ihre WAHLBEFÄHIGUNG nachgewiesen haben.

(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz

… WahlBEFÄHIGT ist wer in einer Prüfung (z.B. mittels Multiple-Choice-Verfahren ähnlich einer Führerscheinprüfung) nachgewiesen hat, dass er (unabhängig von seinen weltanschaulichen Grundüberzeugungen) die grundlegenden Mechanismen eines demokratischen Gemeinwesens verstanden hat. …

Eine solche „spinnerte Idee“ – wie man vielleicht in Bayern sagen würde – wird aber bis zum Ende der Menschheit niemals umgesetzt werden. Denn Parteien wie die CDU, die auftreten, als würde Deutschland ihre Erbpacht sein, wären dann sofort auf ein Normalmaß geschrumpft.

Wenn man schon von „ergaunerten“ Stimmen schreibt, sollte gerade die Wahlwerbung der CDU in den Altenheimen und ihre Harmonie mit den Heimleitungen mal genauer unter die Lupe genommen werden. Insbesondere sollten zukünftig in jedem Heim die ein- und ausgehenden Briefwahlunterlagen mit der Zahl der unter Vollbetreuung stehenden Heimbewohner verglichen werden. Wird da vielleicht manchmal einem dementen Heimbewohner das Händchen an die „richtige“ Stelle auf dem Wahlzettel geführt? (Das ist eine Frage! Keine Behauptung!)

Dass wichtige Vertreter der CDU, wie auch christliche Kleriker einen ausgeprägten Hang zum Paternalismus haben, zeigt sich exemplarisch im nnz-Artikel „Zeh fordert Wahlrecht von Geburt an“ vom 25. November 2014, 09:44 Uhr.

Von da ist es zur „Vermeidung von Altersdiskriminierung“ nur noch ein kleiner Schritt zu einer ganz legalen Stellvertreterwahl für Demente durch Betreuer – egal ob Familienangehörige oder staatliche Betreuer. Demokratie – hi hi hi !
Eckenblitz
07.12.2014, 15:34 Uhr
Unmoralische CDU
wie jetzt bekannt wurde arbeitete die cdu sehr eng mit der afd zusammen. man hatte sich schon geeinigt einen gemeinsamen kandidaten für den dritten wahlgang zu stellen, der allerdings nicht erfolgte.
hieran sehen sie wie wandlungsfähig die schwarze pest sein kann. Aber wen wundert es, bei leuten wie LIEBERKNECHT, ALTHAUS und PRIMAS um nur einige wendehälse zu nennen. es waren einmal vorbildliche kommunisten und heute sind sie die besten kapitalisten, mit diversen auszeichnungen, von beiden seiten, wobei man die eine seite gern vergessen machte möchte.
am verhalten der cdu-riege kann deutlich sehen, dass man politisehen leuten kein vertrauen schenken tarf und wendehälsen schon gar nicht.
frohen zweiten advent
Mister X
07.12.2014, 15:47 Uhr
Keller
Frau Keller sollte lieber als Fotomodel arbeiten, aber ich glaube dazu ist sie genau so wenig geeignet, wie sie es als Politikerin ist. Sie bildet sich zwar ein, dass sie vor der Kamera eine gute Figur macht, das stimmt aber nur wenn sie kein Wort vor der Kamera sagt. Da merkt der Betrachter nicht, wie ahnungslos diese Frau eigentlich von der wirklichen Politik ist?
NDH kann doch nur froh sein, diese Frau auf so leicht Art und Weise los zu werden. Natürlich stellt sich die Frage, wer wird ihr Nachfolger? Ich sage schlimmer kann’s nicht werden, Versager und Wendehälse haben wir doch ausreichend zur Verfügung, oder nicht?
Leser X
07.12.2014, 17:01 Uhr
nicht so persönlich sein,
Bibbel. Ihr Statement ist proppevoll von persönlichen Dingen, die so gar nichts mit dem Thema zu tun haben. Versuchen sie´s doch mal mit Argumenten...
Paulinchen
08.12.2014, 12:29 Uhr
Haben wir ein Glück….
…dass die NPD nicht im Thüringer Landtag vertreten ist. Dann hätte die Heulsuse Mohring ganz sicher die auch noch mit ins Boot gezogen, um Herrn Ramelow zu verhindern.

Vor den laufenden Kameras die AfD in die rechte Ecke reden und danach dann diese zum Kaffeeklatsch einladen. Ich finde, dass man endlich die derzeitige Parteienvielfalt anerkennen muss und mit allen (außer NPD!)auf Augenhöhe, vernünftig über gemeinsame Ziele zum Wohle der Bevölkerung in unserem Lande sprechen muss.

Aber an Herrn Ramelow während der Wahl (!) mit den Worten vorbei gehen: „Ihr schafft das nicht“, zeugt von wenig Charakter bzw. Fairnis. Da hilft es auch nicht, der LINKEN vorzuhalten, dass diese sich ja die Gelder der SED einverleibt hat, nein auch die CDU und die LDPD haben es der LINKEN gleich getan.

Interessant wäre es doch nun, wenn man aus den Reihen der CDU erfahren würde, wo sie nun als DIE Volkspartei steht. Ist sie krampfhaft auf der Suche nach einem FDP-Ersatz und kriecht deshalb unter den Rock der AfD? Denn wie im SPIEGEL zu erfahren war, soll wohl der Hr. Mohring gar grünes Licht von der Bundes- CDU für seinen Ausritt zur AfD bekommen haben. Hinterhältiger kann sich meiner Meinung nach eine Partei nicht geben.

Da werden wir bei der PKW- Maut und beim Afghanistan- Einsatz schon beschissen und nun auch noch bei Wahlergebnissen. Mich wundert es schon, dass sich da ein hoch gebildeter Uni-Professor aus Jena, als parteiloser, vor so einen Eselskarren spannen lassen wollte.
360grad
08.12.2014, 15:44 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine langen Zitate zulässig. (Urheberrecht)
360grad
08.12.2014, 16:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Bezug auf andere Thüringer Medien.
360grad
08.12.2014, 17:45 Uhr
Noch ein Versuch
Bitte googlen!

Thüringer CDU erschwert Ramelows Amtsantritt

Selbst der "Spiegel" kommt nicht daran vorbei, die Pseudochristliche Partei in Thüringen zu entlarven!

Wie viele werden jetzt noch zugeben, auf die Sprüche der CDU reingefallen zu sein?
I.H.
08.12.2014, 19:07 Uhr
Weltfremde Agitatoren
Na logo versucht die CDU Ramelow das Regieren zu erschweren oder es gar zu verhindern. Das ist ihr parlamentarischer Job und dafür wurde sie von ihren Wählern gewählt. Wie weltfremd muss man sein, um sich darüber aufzuregen und hier wieder penetrant den mahnenden moralischen Zeigefinger zu spielen?
360grad
08.12.2014, 23:35 Uhr
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