Sa, 09:52 Uhr
06.12.2014
Wege zum Wunschkind
Winzige Händchen, das erste Lächeln - wer sich ein Kind wünscht, kann es kaum erwarten, dass der Schwangerschaftstest endlich "positiv" anzeigt. Umso schlimmer, wenn sich nach Monaten oder Jahren des Versuchens kein Erfolg einstellt...
Das kann passieren, wenn es irgendwo in den fein justierten Prozessen der Fortpflanzung eine Störung gibt - etwa bei der Eizellenreifung, der Produktion gesunder Samenzellen, der Befruchtung oder der Einnistung in die Gebärmutter. Fortpflanzungsstörungen treten bei Mann und Frau etwa gleich häufig auf, nicht selten liegt die Ursache auch bei beiden.
Wunschkindbehandlung nicht zu spät beginnen Klappt es mit der Schwangerschaft nicht, sollten Paare nicht lange zögern und Hilfe suchen - besonders, wenn die Frau schon über 35 ist. Denn obwohl die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass die weibliche Fruchtbarkeit erst mit über 40 abnimmt, ist dies schon ab 30 der Fall. Können die Fachärzte vor Ort nicht helfen, sollte man sich an ein spezielles Kinderwunschzentrum (www.kinderwunsch.de) wenden.
Dort werden alle aktuellen Verfahren beherrscht, die eine Wunschkindbehandlung heute erfolgversprechender und weniger belastend machen als früher. So ist es beispielsweise mit dem Fertilitätshormon Corifollitropin alfa, etwa in Elonva, möglich, mit einer einzigen Hormoninjektion die tägliche Hormonverabreichung über eine ganze Woche zu ersetzen, um die Follikelreifung bei der Frau wirksam und gezielt zu stimulieren.
Autor: redDas kann passieren, wenn es irgendwo in den fein justierten Prozessen der Fortpflanzung eine Störung gibt - etwa bei der Eizellenreifung, der Produktion gesunder Samenzellen, der Befruchtung oder der Einnistung in die Gebärmutter. Fortpflanzungsstörungen treten bei Mann und Frau etwa gleich häufig auf, nicht selten liegt die Ursache auch bei beiden.
Wunschkindbehandlung nicht zu spät beginnen Klappt es mit der Schwangerschaft nicht, sollten Paare nicht lange zögern und Hilfe suchen - besonders, wenn die Frau schon über 35 ist. Denn obwohl die Mehrheit der Deutschen glaubt, dass die weibliche Fruchtbarkeit erst mit über 40 abnimmt, ist dies schon ab 30 der Fall. Können die Fachärzte vor Ort nicht helfen, sollte man sich an ein spezielles Kinderwunschzentrum (www.kinderwunsch.de) wenden.
Dort werden alle aktuellen Verfahren beherrscht, die eine Wunschkindbehandlung heute erfolgversprechender und weniger belastend machen als früher. So ist es beispielsweise mit dem Fertilitätshormon Corifollitropin alfa, etwa in Elonva, möglich, mit einer einzigen Hormoninjektion die tägliche Hormonverabreichung über eine ganze Woche zu ersetzen, um die Follikelreifung bei der Frau wirksam und gezielt zu stimulieren.
