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Mo, 20:10 Uhr
08.12.2014

Gebühren bleiben stabil

Bei der TAZ-Verbandsversammlung am heutigen Nachmittag war man zufrieden mit Geschäftsentwicklung im letzten Jahr und legte die Aufgaben für 2015 auf. In der Bürgerfragestunde ging es um die hohen Trinkwassergrundpreise.

Der Verbandsvorsitzende Trink- und Abwasserzweckverband "Helbe-Wipper", Uwe Vogt, konnte auf gute Zahlen im Jahre 2014 verwiesen. Beim vorgestellten Erfolgsplan Bereich Trinkwasser konnte man auf gute Zahlen von 2013 verweisen (+366.268 Euro) und für 2014 sollen es laut Plan rund 300.000 Euro werden.
Beim Abwasser gab es 21013 ein Plus von 737.633 Euro der laut Plan für 2014 rund 140.000 Euro und 2015 rund 127.000 Euro betragen soll.

Einstimmig wurden sowohl für den Bereich Trinkwasser, als auch für den Bereich Abwasser die entsprechenden Haushalts- und Finanzpläne einstimmig beschlossen. Beschlossen wurden u.a. Investitionen im Bereich Trinkwasser in Höhe von 1,2 Millionen Euro und im Abwasserbereich von 2,6 Millionen Euro.von den rund 12 Millionen Schulden will man im nächsten Jahr rund 600.000 Euro tilgen.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt ging es um die Besetzung des Verbandsbeirates. Die Stadt Sondershausen benannte 5 Mitglieder (+ 4Reserve) und je ein Mitglied wird aus Greußen, Großenehrich und Kyffhäuserland (Badra) kommen. Am 9. Februar 2015 müssen sich dann die Mitglieder auf einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter einigen. Dieser Tag hat es gleich doppelt in sich denn vor zehn Jahre war der Verbraucherbeirat gegründet worden, der aktuell nur noch drei Mitglieder hat. Nach der Wahl soll es dann eine kleine Feierstunde geben.

Zufrieden zeigte man sich über das heutige öffentliche Interesse, denn neben zwei Medienvertretern gab es sogar zwei Bürger zur heutigen Bürgerfragestunde. Das sah zu anderen Sitzungen noch finsterer aus, wie Uwe Vogt feststellte
.
In der Bürgerfragestunde ging es um die hohen Trinkwassergrundpreis. Während Thüringen einen Schnitt von rund 125 Euro hat, liegt der TAZ bei rund 205 Euro.

Dabei gab es zwei Gründe. Gegen den Freistaat Thüringen ist noch eine Klage in Höhe von 23 Millionen Euro anhängig, die im nächsten Jahr verhandelt werden soll. Grund sei die Ungleichstellung des TAZ der Landesregierung gegenüber anderen Verbänden. Bei positiven Ausgang kann auch der Grundpreis gesenkt werden.

Und einen zweiten Grund gibt es. Ein höherer Grundpreis, dafür aber geringere Verbrauchspreise oder umgekehrt. Schlecht bei dieser Regelung kommen besonders Verbraucher weg, die einen geringen Verbrauch haben, aber nicht auf den Anschluss verzichten können oder wollen.
Autor: khh

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