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Mi, 10:58 Uhr
10.12.2014

Gefahr an der Kreuzung

An Straßeneinmündungen und Kreuzungen sind Personen über 65 Jahren aber besonders häufig in Unfälle verwickelt, das geht aus der ADAC Unfallforschung hervor. Aber Senioren im Straßenverkehr sind besser als ihr Ruf...

2013 betrug ihr Anteil an Unfällen mit Personenschaden 11,8 Prozent. Dies entspricht einer – gemessen am Seniorenanteil der Gesamtbevölkerung von rund 21 Prozent – unterproportionalen Unfallbeteiligung (Quelle: Statistisches Bundesamt).

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Aber: Die Beteiligung von älteren Menschen an Abbiege- oder Kreuzungsunfällen ist hoch. Jeder dritte Crash mit beteiligten Fahrern ab 65 Jahren ereignet sich an Einmündungen oder Kreuzungen, so die Ergebnisse der ADAC Unfallforschung.

Um eine bessere Übersicht und Einsicht in Kreuzungen zu bekommen, empfehlen die Club-Experten beim Pkw-Kauf besonders auf den Aspekt der Rundumsicht zu achten. Der ADAC bietet dazu Beratung an. Im Programm „Fit und mobil“ hat er viele Automodelle auf Rundumsicht und besondere Seniorentauglichkeit geprüft. Empfehlenswert sind darüber hinaus auf ältere Menschen zugeschnittene Fahrsicherheitstrainings.

Die Zahlen der ADAC Unfallforschung beruhen auf den von den Hubschrauberbesatzungen der ADAC Luftrettung aufgenommenen schweren Unfällen außerhalb von Städten. Für umfassende Analysen werden diese, nicht repräsentativen Zahlen, durch externe Erhebungen, etwa vom Statistischen Bundesamt, ergänzt.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
10.12.2014, 14:17 Uhr
Nur nicht vorschnell urteilen,
wenn die Straßenverkehrsjünglinge mit 95 Jahren oder jünger während der Fahrt unerwartet Probleme bekommen. Man sollte diese Vorkommnisse nicht zu Hoch bewerten, schließlich haben diese Leute eine 70 jährige Fahrpraxis und länger.
Da schläft so mancher Senior halb am Steuer ein, weil die Zeit des Mittagsschlafes herangekommen ist.
Der 80 jährige Golffahrer die Reaktionszeit und den Anhalteweg eines Jumbo Jets auf der Landebahn des Flughafen Leipzig-Halle hat und sich erst einmal eine viertel Stunde an den Straßenrand stellen und beruhigen muss, weil unerwartet und unangemeldet ein Kind über die Straße gelaufen ist.
Dass zum X-ten Mal der ADAC ausrücken muss, weil ein 85 jähriger Jüngling statt Diesel erst einmal mit Super Plus vollgetankt hat, weil die Beschriftung an den Tanksäulen nicht lesbar und oder nicht einzuordnen war.
Dass einige Autofahrer, welche mit den Erfindern Otto und Diesel zusammen auf einer Schulbank saßen, stundenlang und orientierungslos durch Deutschland fahren, obwohl sie nur ein paar Brötchen bei Bäcker um die Ecke einkaufen wollten.
Solche Vorkommnisse sollte man nicht unbedingt an die Große Glocke hängen.
360grad
10.12.2014, 15:04 Uhr
Einfach deswegen,
weil es sie in einem bedrohlichen Ausmaß nicht gibt, obwohl die Einzelfälle sehr tragisch sind.

Dummheit ist über alle Altersbereiche gleich verteilt,
gefährlicher Übermut ist jedoch eher bei Jüngeren zu beobachten.
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