Mi, 12:09 Uhr
10.12.2014
kn-Forum: Die Sache mit den Ärzten
Eine Leserbrief befasst sich mit dem Thema Kinderärzte. Hier kn mit den Einzelheiten...
Ich kann mich erinnern, dass Frau Dipl.-Med. Mechthild Brutscheck die erste Kinderärztin war, die ich kenne, und die sich in Heldrungen niederlies. Sie fuhr damals zu den Mütterberatungen in die umliegenden Dörfer.
Zweimal wöchentlich praktiziert sie sogar in Artern. Vor ca. 35 Jahren ging ich selbst mit meinem Sohn in ihre Sprechstunde, später noch mit meiner Tochter. Stets war sie erreichbar, ob zu Hause bei ihr, oder ob sie zu uns nach Hause gerufen wurde – nichts wurde ihr jemals zu viel.
Liebevoll drang sie zu den Kindern durch – eine Blutabnahme mit Abschnüren des Armes gab es bei ihr nie! Seit ca. 10 Jahren gehen schon wieder meine Enkelkinder in ihre Sprechstunde. So wie sie mit den Kindern umging, so wurden auch die Erwachsenen von ihr behandelt, wenn sie früher zum Bereitschaftsdienst geholt wurde. Ich denke schon, dass viele Eltern und Großeltern bedauern, dass so eine Ärztin, wie Frau Brutscheck, die alles für ihren Beruf gegeben hat, bald nicht mehr praktizieren wird. Man kann nur hoffen ….. .
Es reicht ja schon, dass man mit Kindern zum Röntgen nicht ins Krankenhaus nach Bad Frankenhausen fahren darf, sondern weitere Strecken in Kauf nehmen muss.
Doris Weber
Autor: khhIch kann mich erinnern, dass Frau Dipl.-Med. Mechthild Brutscheck die erste Kinderärztin war, die ich kenne, und die sich in Heldrungen niederlies. Sie fuhr damals zu den Mütterberatungen in die umliegenden Dörfer.
Zweimal wöchentlich praktiziert sie sogar in Artern. Vor ca. 35 Jahren ging ich selbst mit meinem Sohn in ihre Sprechstunde, später noch mit meiner Tochter. Stets war sie erreichbar, ob zu Hause bei ihr, oder ob sie zu uns nach Hause gerufen wurde – nichts wurde ihr jemals zu viel.
Liebevoll drang sie zu den Kindern durch – eine Blutabnahme mit Abschnüren des Armes gab es bei ihr nie! Seit ca. 10 Jahren gehen schon wieder meine Enkelkinder in ihre Sprechstunde. So wie sie mit den Kindern umging, so wurden auch die Erwachsenen von ihr behandelt, wenn sie früher zum Bereitschaftsdienst geholt wurde. Ich denke schon, dass viele Eltern und Großeltern bedauern, dass so eine Ärztin, wie Frau Brutscheck, die alles für ihren Beruf gegeben hat, bald nicht mehr praktizieren wird. Man kann nur hoffen ….. .
Es reicht ja schon, dass man mit Kindern zum Röntgen nicht ins Krankenhaus nach Bad Frankenhausen fahren darf, sondern weitere Strecken in Kauf nehmen muss.
Doris Weber
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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