Do, 14:34 Uhr
15.01.2015
Neues aus Berlin (02)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (CDU) zum Thema: Deutscher Filmpreis : Johannes Selle (CDU) in der Vorauswahlkommission des Deutschen Filmpreises
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle, Mitglied des Kultur- und Medienausschusses, war erneut als Mitglied der Vorauswahlkommission für den 65. Deutschen Filmpreis, um für seine Favoriten in der Rubrik Kinderfilm einzutreten. Die Auswahl an deutschen Kinderfilmen war auch in diesem Jahr wieder beeindruckend und somit schwierig eine Entscheidung zu treffen, so Johannes Selle.
Bereits in der 17. Legislaturperiode hat die CDU/CSU-Bundestagfraktion den Antrag Originäre Kinderfilme aus Deutschland stärker fördern auf den Weg gebracht. Dieser wurde am 12. Juni 2013 mit großer Mehrheit des Parlaments verabschiedet. Ziel bleibt es Produktionen, die aus dem Leben gegriffen sind, zu fördern. Der Kultur- und Medienpolitiker Johannes Selle betont: Kinder- und Jugendfilme sollen nicht nur unterhalten, sondern sich auch mit der Lebenswirklichkeit seiner Zuschauer beschäftigen. Die Kinder von heute sind schließlich das Publikum von morgen. Darüber hinaus ist der Bundestagsabgeordnete Mitglied in der Förderinitiative Der besondere Kinderfilm.
Für den Thüringer Medienpolitiker ist es dabei eine besondere Freude zu betonen, dass Thüringen sich als beliebtes Kindermedienland etabliert hat. In Thüringen gibt es u.a. eine Kindermedienakademie, die Drehbuchentwicklungen für originäre Kinderfilmstoffe begleitet und es gibt den erfolgreichen Studiopark KinderMedienZentrum.
Gleichwohl kann sich der Freistaat an Beliebtheit bei den Filmschaffenden im Allgemeinen erfreuen. In Thüringen gibt es sehr viele Drehorte, die besonders für Filme mit historischen Hintergrund geeignet sind. Aber auch die Thüringer sind Filmschaffenden gegenüber sehr aufgeschlossen. Filmemacher werden tatkräftig von Kommunen und Bürgern unterstützt. Thüringen hat sich besonders in den letzten Jahren als ein beliebtes Medienland etabliert. Es ist schön, die Thüringer Heimat in einem Film wiederzuerkennen, betont Johannes Selle.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhDer Bundestagsabgeordnete Johannes Selle, Mitglied des Kultur- und Medienausschusses, war erneut als Mitglied der Vorauswahlkommission für den 65. Deutschen Filmpreis, um für seine Favoriten in der Rubrik Kinderfilm einzutreten. Die Auswahl an deutschen Kinderfilmen war auch in diesem Jahr wieder beeindruckend und somit schwierig eine Entscheidung zu treffen, so Johannes Selle.
Bereits in der 17. Legislaturperiode hat die CDU/CSU-Bundestagfraktion den Antrag Originäre Kinderfilme aus Deutschland stärker fördern auf den Weg gebracht. Dieser wurde am 12. Juni 2013 mit großer Mehrheit des Parlaments verabschiedet. Ziel bleibt es Produktionen, die aus dem Leben gegriffen sind, zu fördern. Der Kultur- und Medienpolitiker Johannes Selle betont: Kinder- und Jugendfilme sollen nicht nur unterhalten, sondern sich auch mit der Lebenswirklichkeit seiner Zuschauer beschäftigen. Die Kinder von heute sind schließlich das Publikum von morgen. Darüber hinaus ist der Bundestagsabgeordnete Mitglied in der Förderinitiative Der besondere Kinderfilm.
Für den Thüringer Medienpolitiker ist es dabei eine besondere Freude zu betonen, dass Thüringen sich als beliebtes Kindermedienland etabliert hat. In Thüringen gibt es u.a. eine Kindermedienakademie, die Drehbuchentwicklungen für originäre Kinderfilmstoffe begleitet und es gibt den erfolgreichen Studiopark KinderMedienZentrum.
Gleichwohl kann sich der Freistaat an Beliebtheit bei den Filmschaffenden im Allgemeinen erfreuen. In Thüringen gibt es sehr viele Drehorte, die besonders für Filme mit historischen Hintergrund geeignet sind. Aber auch die Thüringer sind Filmschaffenden gegenüber sehr aufgeschlossen. Filmemacher werden tatkräftig von Kommunen und Bürgern unterstützt. Thüringen hat sich besonders in den letzten Jahren als ein beliebtes Medienland etabliert. Es ist schön, die Thüringer Heimat in einem Film wiederzuerkennen, betont Johannes Selle.
Wahlkreisbüro Johannes Selle