Mo, 12:12 Uhr
19.01.2015
Auf der Baustelle ziehen die Preise an
Nicht nur Stadtverwaltungen können ein Lied von gestiegenen Baukosten singen. Private Häuslebauer hatten im vergangenen Jahr auch Preisanstiege am Bau zu verkraften. Vor allem im Roh- und Ausbau zogen die Preise an, berichtet heute das statistische Landesamt...
Die Preise für Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer lagen im November 2014 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsquartal (August 2014) verteuerte sich der Bau von Wohngebäuden um 0,3 Prozent und erreichte einen Indexstand von 108,9 Prozent (Basis 2010=100).
Im Jahresvergleich haben sich sowohl die Preise für Rohbau- (1,5 Prozent) als auch für Ausbauarbeiten (1,6 Prozent) erhöht. Am stärksten verteuerten sich die Preise im Bereich Rohbauarbeiten für Verbauarbeiten mit 8,6 Prozent, für Zimmer- und Holzbauarbeiten (3,5 Prozent) sowie für Erdarbeiten (2,3 Prozent). Ein Preisrückgang gegenüber November 2013 konnte nur für Abdichtungsarbeiten (-0,2 Prozent) beobachtet werden.
Bei den Ausbauarbeiten erhöhten sich die Preise im November 2014 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 1,6 Prozent. Deutliche Preisanstiege verzeichneten Maler- und Lackierarbeiten – Beschichtungen (7,0 Prozent), Tapezierarbeiten (5,7 Prozent) sowie Raumlufttechnische Anlagen (5,0 Prozent).
Der Neubau von Bürogebäuden verteuerte sich im Vergleich zum November 2013 um 1,3 Prozent und der Neubau von gewerblichen Betriebsgebäuden um 1,5 Prozent. Für die Instandhaltung von Wohngebäuden und für Schönheitsreparaturen in Wohnungen erhöhten sich die Preise gegenüber November 2013 um 2,0 Prozent bzw. 2,8 Prozent.
Im Straßenbau stiegen die Preise durchschnittlich um 1,0 Prozent.
Autor: redDie Preise für Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer lagen im November 2014 nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 1,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum vergangenen Berichtsquartal (August 2014) verteuerte sich der Bau von Wohngebäuden um 0,3 Prozent und erreichte einen Indexstand von 108,9 Prozent (Basis 2010=100).
Im Jahresvergleich haben sich sowohl die Preise für Rohbau- (1,5 Prozent) als auch für Ausbauarbeiten (1,6 Prozent) erhöht. Am stärksten verteuerten sich die Preise im Bereich Rohbauarbeiten für Verbauarbeiten mit 8,6 Prozent, für Zimmer- und Holzbauarbeiten (3,5 Prozent) sowie für Erdarbeiten (2,3 Prozent). Ein Preisrückgang gegenüber November 2013 konnte nur für Abdichtungsarbeiten (-0,2 Prozent) beobachtet werden.
Bei den Ausbauarbeiten erhöhten sich die Preise im November 2014 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 1,6 Prozent. Deutliche Preisanstiege verzeichneten Maler- und Lackierarbeiten – Beschichtungen (7,0 Prozent), Tapezierarbeiten (5,7 Prozent) sowie Raumlufttechnische Anlagen (5,0 Prozent).
Der Neubau von Bürogebäuden verteuerte sich im Vergleich zum November 2013 um 1,3 Prozent und der Neubau von gewerblichen Betriebsgebäuden um 1,5 Prozent. Für die Instandhaltung von Wohngebäuden und für Schönheitsreparaturen in Wohnungen erhöhten sich die Preise gegenüber November 2013 um 2,0 Prozent bzw. 2,8 Prozent.
Im Straßenbau stiegen die Preise durchschnittlich um 1,0 Prozent.
