Di, 11:05 Uhr
20.01.2015
Tödliche Unfälle sind zurückgegangen
Auf Thüringens Straßen ereigneten sich nach vorläufigen Ergebnissen in den ersten drei Quartalen des letzten Jahres 39 150 Unfälle, 6 346 Personen verunglückten. Ein Jahr zuvor wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik in diesem Zeitraum 1 118 Unfälle mehr registriert...
Grafik (Foto: TLS)
Die Anzahl der Verunglückten stieg gegenüber Januar bis September 2013 um 191 Personen. Bei den 4 924 Unfällen mit Personenschaden kamen 91 Personen ums Leben, vier Personen weniger als in den ersten neun Monaten 2013. Es wurden 6 255 Personen verletzt.
Das waren 112 Unfälle mit Personenschaden und 195 verletzte Personen mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Von Januar bis September 2014 wurden 1 379 Personen schwer und 4 876 Personen leicht verletzt. Die Anzahl der Schwer- und Leichtverletzten stieg binnen eines Jahres um 25 bzw. um 170 Personen an.
Die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen ist die am stärksten gefährdete Gruppe mit dem höchsten Unfallrisiko. 933 Jugendliche dieser Altersgruppe verunglückten im Straßenverkehr, elf Jugendliche starben. Im Vergleichszeitraum 2013 verunglückten 974 Jugendliche, zwölf Personen kamen ums Leben.
In den ersten drei Quartalen des letzten Jahres wurde kein Kind unter 15 Jahre getötet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres starben zwei Kinder. Unter den Verunglückten waren 464 Kinder dieser Altersgruppe. Das waren 33 Kinder mehr als in den ersten neun Monaten 2013.
Autor: red
Grafik (Foto: TLS)
Die Anzahl der Verunglückten stieg gegenüber Januar bis September 2013 um 191 Personen. Bei den 4 924 Unfällen mit Personenschaden kamen 91 Personen ums Leben, vier Personen weniger als in den ersten neun Monaten 2013. Es wurden 6 255 Personen verletzt.
Das waren 112 Unfälle mit Personenschaden und 195 verletzte Personen mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Von Januar bis September 2014 wurden 1 379 Personen schwer und 4 876 Personen leicht verletzt. Die Anzahl der Schwer- und Leichtverletzten stieg binnen eines Jahres um 25 bzw. um 170 Personen an.
Die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen ist die am stärksten gefährdete Gruppe mit dem höchsten Unfallrisiko. 933 Jugendliche dieser Altersgruppe verunglückten im Straßenverkehr, elf Jugendliche starben. Im Vergleichszeitraum 2013 verunglückten 974 Jugendliche, zwölf Personen kamen ums Leben.
In den ersten drei Quartalen des letzten Jahres wurde kein Kind unter 15 Jahre getötet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres starben zwei Kinder. Unter den Verunglückten waren 464 Kinder dieser Altersgruppe. Das waren 33 Kinder mehr als in den ersten neun Monaten 2013.