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Mo, 23:43 Uhr
26.01.2015

Bock beim Handball umgestoßen

In der Thüringer Handball Verbandsliga Staffel III km es zum SV Einheit Sondershausen – SV Haineck Nazza. Wie es lief und warum dem Schiedsrichter ein Lob galt, erfahren Sie hier...
 
Im dritten Anlauf haben die Sondershäuser Handballer endlich den Bock umgestoßen und das erste Heimspiel gewonnen. Die Spieler vom Schlusslicht SV Haineck Nazza waren die Leidtragenden, denn das Ergebnis war dann schon ziemlich deutlich.

Bock beim Handball umgestoßen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Bock beim Handball umgestoßen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Unter der Woche ging es hin und her auf der Verletztenliste, am Ende musste zum Glück nur Christian Gerlach (Zerrung) passen. Bei drei weiteren Spielern war vor der Partie zwar noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz aber sie bissen auf die Zähne.

Die Gäste aus Nazza konnten noch mit 2:1 in Führung gehen, doch danach bestimmten die Sondershäuser erst einmal die Begegnung – 6:2 (6.). Vor allem Oldie Andreas Lenk konnten in den ersten Minuten mehrere Treffer markieren, nachdem er mehrmals schön in Szene gesetzt wurde. Die Führung gaben die Sondershäuser nicht mehr aus der Hand, aber weiter absetzen konnten sie sich auch nicht. Im Angriff lief es zwar relativ gut aber die Nazza ließen nicht locker und blieben drin – 8:6 dran (25.). Jedoch schwanden bei den Gästen die Kräfte und Luft, so zogen die Gastgeber auf 20:14 bis zum Halbzeitpfiff davon.

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Der erste Spielabschnitt war ganz okay aber eine höhere Führung hätte drin sein müssen. Dennoch war Trainer Ralph Thormann zufrieden und wechselte im zweiten Spielabschnitt weiterhin fleißig durch.

Den zweiten Spielabschnitt bestimmten weiterhin die Sondershäuser, jedoch ließen sie einige gute Chancen liegen. Zwar waren zehn Tore Differenz schnell herausgespielt – 26:16 (36.), doch danach blieb der Rückstand lange Zeit konstant - 30:20 (50.).

Die Gäste kamen nicht mehr ran und mussten mit fortlaufender Spielzeit der kleinen Auswechselbank Tribut zollen. In den letzten Minuten drehten die Sondershäuser nochmal auf und zogen auf und davon. Erwähnenswert ist auch das Comeback von Chris Jakob, bei seinen zwölf Minuten Einsatzzeit musste er nur einmal hinter sich greifen. Die Sondershäuser gewannen am Ende verdient mit 36:21. Die eigene Chancenverwertung verhinderte die vierziger Marke.

Im Angriff konnten sich alle Sondershäuser Feldspieler in die Torschützenliste eintragen, Michael Döhrer sogar zwölffach, gefolgt von Tobias Thormann (10). Eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Garant für einen deutlichen Heimerfolg, wobei das Tabellenschlusslicht wenig Gegenwehr bot.

Ein Lob noch an den Unparteiischen Marco Weißenborn, er musste die Partie allein leiten und löste die Aufgabe ohne Probleme. Am kommenden Wochenende haben die Sondershäuser die Chance das Treppchen zu erklimmen. Die Reise geht am Samstag zur zweiten Mannschaft der HSG Hörselgau/Waltershausen. Mit einem Sieg gegen den aktuellen Dritten der Verbandsliga, würden die Mannschaften die Plätze tauschen.
Bock beim Handball umgestoßen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bock beim Handball umgestoßen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bock beim Handball umgestoßen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Statistik:
SV Einheit Sondershausen – SV Haineck Nazza 36:21 (20:14)
 
Einheit Sondershausen spielte mit: Barth, Stietzel, Jakob – Weise (1), Köhler (2), Graw (1), Kästner (1), Bischoff (2), Hohlbein (1), Thormann (10), Döhrer (12), Lenk (4), Kohl (1), Neumann (1); Strafwürfe: Sondershausen 2 (2) / Nazza 7 (3); Zeitstrafen: Sondershausen 3 / Nazza 2; Zuschauer: 70

David Barth
Autor: khh

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