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Di, 14:37 Uhr
27.01.2015

Paulinchen fragt: Ist das der Knockout?

Ist das Wahlergebnis in Griechenland der Knockout für die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU? Bei dieser Frage macht sich unser Paulinchen so seine Gedanken...


Herr O. Henkel forderte noch vor seiner Zugehörigkeit in der AfD, einen Nord- und Süd-Euro. Gegenwärtig kranken die südländischen Mitgliedsstaaten alle (!) an der Wettbewerbssituation ihrer Wirtschaft.

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Deutschland mutiert sich mehr und mehr zum Zahlmeister der Europäischen Union, die vielleicht nur noch auf dem Papier existiert. Sind es nur Frau Merkel und Herr Schäuble, die an dem Zusammenhalt der EU glauben? Es fehlt die Möglichkeit, dass Pleiteländer wie Griechenland ganz einfach die Kündigung erhalten an Stelle von Finanzhilfen!

Die Briten haben das Wort Austritt schon sehr oft (!) in der jüngsten Vergangenheit bei großen Reden verwendet. Die Queen E. II., will in ihrem Palast keinen Euro sehen, die Franzosen mit ihrer Frau M. Le Pen lieben offensichtlich den Euro auch nicht so besonders. Bleibt abzuwarten, ob sie bei den Wahlen eine tragende Rolle bekommt. Ob Herr Renzi sein Italien noch auf Kurs bringen kann, darüber darf spekuliert werden.

Könnte nicht Deutschland jetzt, wo der Euro so dicht am Boden ist, die Reißleine ziehen und kehrt der EU den Rücken und gräbt die D-Mark wieder aus? Denn jetzt wäre die Aufwertung der D-Mark ja nicht so gravierend. Viele Kommunen in unserem Land hätten nicht so hohe Schulden durch den starken Franken. Denn sie haben ja sehr hohe Kredite in der Schweiz am Laufen. Dann sollen doch die Superreichen Griechen sehen wo sie bleiben.

Von wegen Rentenerhöhung usw. Unsere Rentner würden auch gern mehr Rente bekommen und nicht die Lebensmittel von der Tafel holen. Viele Arbeitnehmer in Deutschland würden auch liebend gern den Weg zum Amt sparen, um sich dort die Aufstockung zu holen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Ich bin keine Finanzexpertin, aber in Anbetracht der derzeitigen Situation in der EU, könnte doch der Austritt Deutschlands aus dieser „Gemeinschaft“, die ohnehin keine zu sein scheint, vielleicht eine Option sein oder? Ich unterstelle mal den Südländern fehlende Lust an der Arbeit. Denn nicht um sonst gibt es ja den Vergleich: Wo für lebt der Deutsche? Um auf Arbeit zu gehen. Warum arbeitet der Südländer? Um Leben zu können.

So soll doch jeder nach seiner Fasson und ohne Zwang leben dürfen. So wie man sich bettet, so ruht man! Liebe Leser, machen sie mich nicht gar so fertig, ich bin doch so sensibel,
Ihr Paulichen
Autor: red

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Kommentare
Demokrit
27.01.2015, 15:18 Uhr
Zurück zur D-Mark
Natürlich kann man zur D-Mark zurückkehren. Europa kommt auch ohne den Euro aus. Wer Lust hat, kann sich Prof. Ulrich van Suntum bei Youtube anschauen genau zu diesen Thema.
https://www.youtube.com/watch?v=irYUDnlt40c
NDHler
27.01.2015, 15:55 Uhr
Vielleicht selbst erst einmal das Video anschauen!
Der Mann spricht von der Einführung einer Parallelwährung zum Euro und nicht zurück zur D-Mark. Völliger Schwachsinn! Das würde bedeuten, noch mehr Bürokratie, höherer Verwaltungsaufwand und demzufolge höhere Kosten!
Peppone
27.01.2015, 16:26 Uhr
Warum nicht?
Dieser AfD van Suntum ist der Typ mit dem Muschelgeld. Der passt wunderbar zu diesem Artikel. Ich wäre dafür, dass ein gewisser Personenkreis mit Muschelgeld oder alternativ mit Ostmark eine Parallelgesellschaft bildet. Eigene Ausweise sollen sich diese Makroökonomen laut ihrer Spinner-Foren ja schon drucken. Nur zu., den Tauschhandel kennen und beherrschen einige von denen noch von früher.
Eckenblitz
27.01.2015, 17:12 Uhr
Paulinchen
ihrem artikel kann ich nur zustimmen. sie müssen eins bedenken, von unseren politiker/Innen dürfen sie nicht allzuviel erwarten. die meisten wissen doch überhaupt nicht, was in der welt vor sich geht, sie leben in einer PARALELLWELT sollte man meinen.
hätten sie sinn und verstand bewiesen, dann hätte man griechenland gar nicht erst in die eu aufgenommen, oder? jeder normale bürger mit etwas sachverstand, hat mitbekommen, dass griechenland die zahlen geschönt hat, um nicht zu sagen gefälscht.
nur unsere eu-politiker/innen hatten wie immer keine ahnung. Wie denn auch sie müssen sich ja mit wichtigeren problemen befassen, so zum beispiel müssen sie gesetze erlassen, wonach ein fernsehgerät keinen drehbaren fuß mehr haben darf. fragen sie mich jetzt aber bitte nicht nach dem sinn solcher urteile.
gosalianer
27.01.2015, 19:17 Uhr
grexit
Ich würde es begrüßen wenn die Griechen den Exit schaffen. Sie hätten die Möglichkeit sich neu aufzustellen, und könnten somit zeigen, dass eine Nation, unabhängig vom Zentralismus der EU, friedlich existieren kann. Sollte der Ausstieg erfolgreich gelingen, werden Länder wie Spanien, Frankreich etc. nachziehen. Die Realität scheint jedoch eine andere zu sein. Der Schein, dass Griechenland die EU nun herausfordern wird, trügt. Es ist eher so, dass die EU, allen voran Deutschland, Griechenland in die Mangel nehmen wird. So wie Schäuble bereits gestern erwähnte, werden im Ernstfall sämtliche Hilfsmaßnahmen eingestellt. Wortlaut: ‚Wenn Griechenland ohne fremde Hilfszahlungen auskommt, dann sollen sie es tun.‘ Diese Anmerkung sei mir erlaubt, aber da kommt schon ein wenig deutscher Nationalsozialismus 2.0 auf. Ganz nach dem Motto: Wer nicht gehorcht, ist dem Untergang geweiht. Insofern glaube ich eher, dass auch die neue griechische Regierung gezwungen sein wird, sich dem EU-Reformkurs anzuschließen. Sollten Sie es dennoch schaffen sich dem Diktat der EU zu lösen, würde die neue griechische Währung immens abwerten. Für den Export wäre es gut, für den Import schlecht. Für die Griechen wäre ein umgekehrtes Verhältnis natürlich besser. Aber wer weiß… Europa ist nicht der einzige Handelspartner auf diesem Planeten. Es gäbe - theoretisch gesehen - Mittel und Wege, denn schwache Währungen sind keine Seltenheit. Mir fallen da z.b. einige BRIC-Staaten ein, die sicherlich nichts gegen einen Austausch hätten. Ob die neue griechische Regierung tatsächlich den Mut für einen Ausstieg aufbringen wird oder ob das Vorhaben doch an Populismus und Machtgeilheit scheitern wird, bleibt abzuwarten.
I.H.
27.01.2015, 20:12 Uhr
Früher war alles besser.
Gehört dieses "Paulinchen" auch schon zur Redaktion? Früher wurde so ein Nonsens zum Quadrat da veröffentlicht, wo er hingehörte: im nnz Forum!

Wenn ich so etwas lese: " ...die Franzosen mit ihrer Frau M. Le Pen lieben offensichtlich den Euro auch nicht so..." frage ich mich zwangsläufig, ob es solche Cretins auch in Frankreich gibt. Ich glaube es ist selbst in dieser Zeitung unstrittig, dass der französische Präsident Hollande heißt und nicht alle Franzosen Le Pen Jünger sind!

Wenn das hier ne Satire Zeitschrift werden soll, lasst bitte die Hofladenberichte weg.
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