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So, 12:25 Uhr
15.02.2015

Wie lassen sich Wildtiere „managen“?

Wildökologen erläutern das Wildtiermanagement im Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke. Wann und wo das erfolgt, hat kn erfahren...

Am 17. Februar 2015 findet um 19:00 Uhr im Kleinen Saal im Stadtpark Wiehe ein Vortrag der Wildbiologen Markus Dietz und Olaf Simon vom Institut für Tierökologie und Naturbildung (ITN) statt.

Die Experten betreuen den Arbeitskreis Jagd im Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke. Gemeinsam mit Dr. Dierk Conrady (Naturstiftung David) stellen sie die Ergebnisse der Untersuchungen vom Wildtiermanagement 2014 vor und blicken auf das weitere Vorgehen. Im vergangen Jahr wurden neben einer erstmals durchgeführten Rotwild-Scheinwerfertaxation auch Verbiss- und Schälschäden durch Wildtiere erfasst. Für dieses Jahr ist die Fortsetzung dieser und weiterer Maßnahmen geplant, die am Termin detailliert vorgestellt werden. Geplant sind zudem weitere Expertenvorträge zu Luchs und Schwarzwild.

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Als nächstes folgt am 28. April 2015 um 19:00 Uhr ein Vortrag von Ole Anders vom Luchsprojekt Harz. „Wir sind froh im Arbeitskreis Jagd mit ausgewiesenen Experten wie ITN oder Ole Andersen zusammenzuarbeiten“, so Dierk Conrady, Projektleiter des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. „Zu allen Terminen des Arbeitskreises, insbesondere jedoch zu den beiden genannten Terminen sind alle Jäger und Anwohner im Projektgebiet willkommen. Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns über eine ernstgemeinte Auseinandersetzung“. Der Ort der Veranstaltung wird zeitnah in der Tagespresse sowie unter www.hohe-schrecke.net bekannt gegeben.

Über die Naturstiftung David: Seit dem Jahr 2007 engagiert sich die Stiftung in und für die Hohe Schrecke. Seit 2009 ist die Stiftung Träger des Teils Naturschutz im Naturschutzgroßprojekt „Hohe Schrecke“ und hat in Braunsroda ein Projektbüro eingerichtet.

Nadine Peinelt
Projektkoordination Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke
Autor: khh

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