Mi, 10:29 Uhr
25.02.2015
Neues aus der Stadtverwaltung mit Bitte um Hilfe
Bei der Einwohnerversammlung in Sondershausen am letzten Montag gab es weitere Informationen aus der Stadtverwaltung, welche nicht nur die betroffenen Wohngebiete betrafen, so Infos zu einem Solarpark, Hundehaufen und den Kreisel...
Bürgermeister Joachim Kreyer und Bauamtsleiter Manfred Kucksch informierten, dass seit einer Woche der Solarpark im Gewerbegebiet Schachtstraße in Betrieb genommen wurde. Betreiber sind jetzt die TEAG bzw. die Stadtwerke Sondershausen je zur Hälfte. Beim Bau des Solarparks hatte es mehrere Verzögerungen wegen Insolvenzen gegeben.
Beide informierten auch darüber, dass die einzige im Gewerbegebiet verbliebene ebene Fläche nicht an einen weiteren Solarparkbetreiber übergeben wurde. Die Fläche sicherte sich die GSES Sondershausen, um Möglichkeiten einer Erweiterung (Bau eines Schuppen) zu haben.
Neues aus der Stadtverwaltung mit Bitte um Hilfe (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Diskutiert wurde in der Einwohnerversammlung auch wieder um den Kreisel am Franzberg. Die Beleuchtungseinrichtungen dort wurden schon das fünfte Mal zerstört. Kreyer und Kucksch baten die Bevölkerung, insbesondere die Anwohner, wachsam zu sein, und solche Geschehnisse sofort zu melden. Ein Video-Überwachung wurde vorläufig ausgeschlossen. Wir müssen sichern, dass keine Autokennzeichen dabei übertragen werden.
Bürger hatten in der Diskussion angeregt, den Kreisel per Webcam zu überwachen und live ins Internet zu stellen.
Zwar leuchten zur Zeit die Kugeln, aber die Stelen sind noch defekt.
Es wäre schade so Kreyer, wenn dieses Lichtspiel am Kreisel vollkommen wegfallen würde. Nach anfänglicher Skepsis sei die Gestaltung und vor allem das Lichtspiel am Abend akzeptiert worden, wie er aus Gesprächen erfahren hat.
Großes Thema waren, wie bei fast allen Einwohnerversammlungen war natürlich auch wieder das Problem Hundekot im Stadtgebiet. Hier appellierten Kreyer und Kucksch an die Bürger, auf ihre Hunde aufzupassen und den Kot zu beseitigen. Das Ordnungsamt kann nur einschreiten, wenn die "Sünder" flagrante erwischt werden.
Auf Anfrage der Bürger bestätigte Kreyer, dass es keinen Leinenzwang in Sondershausen für Hunde gäbe. Ausgenommen sind der Schlosspark und Orte wie Spiel- und Sportplätze, große Menschenansammlungen und der Wald generell.
Autor: khhBürgermeister Joachim Kreyer und Bauamtsleiter Manfred Kucksch informierten, dass seit einer Woche der Solarpark im Gewerbegebiet Schachtstraße in Betrieb genommen wurde. Betreiber sind jetzt die TEAG bzw. die Stadtwerke Sondershausen je zur Hälfte. Beim Bau des Solarparks hatte es mehrere Verzögerungen wegen Insolvenzen gegeben.
Beide informierten auch darüber, dass die einzige im Gewerbegebiet verbliebene ebene Fläche nicht an einen weiteren Solarparkbetreiber übergeben wurde. Die Fläche sicherte sich die GSES Sondershausen, um Möglichkeiten einer Erweiterung (Bau eines Schuppen) zu haben.
Neues aus der Stadtverwaltung mit Bitte um Hilfe (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Diskutiert wurde in der Einwohnerversammlung auch wieder um den Kreisel am Franzberg. Die Beleuchtungseinrichtungen dort wurden schon das fünfte Mal zerstört. Kreyer und Kucksch baten die Bevölkerung, insbesondere die Anwohner, wachsam zu sein, und solche Geschehnisse sofort zu melden. Ein Video-Überwachung wurde vorläufig ausgeschlossen. Wir müssen sichern, dass keine Autokennzeichen dabei übertragen werden.Bürger hatten in der Diskussion angeregt, den Kreisel per Webcam zu überwachen und live ins Internet zu stellen.
Zwar leuchten zur Zeit die Kugeln, aber die Stelen sind noch defekt.
Es wäre schade so Kreyer, wenn dieses Lichtspiel am Kreisel vollkommen wegfallen würde. Nach anfänglicher Skepsis sei die Gestaltung und vor allem das Lichtspiel am Abend akzeptiert worden, wie er aus Gesprächen erfahren hat.
Großes Thema waren, wie bei fast allen Einwohnerversammlungen war natürlich auch wieder das Problem Hundekot im Stadtgebiet. Hier appellierten Kreyer und Kucksch an die Bürger, auf ihre Hunde aufzupassen und den Kot zu beseitigen. Das Ordnungsamt kann nur einschreiten, wenn die "Sünder" flagrante erwischt werden.
Auf Anfrage der Bürger bestätigte Kreyer, dass es keinen Leinenzwang in Sondershausen für Hunde gäbe. Ausgenommen sind der Schlosspark und Orte wie Spiel- und Sportplätze, große Menschenansammlungen und der Wald generell.
