Do, 15:14 Uhr
26.02.2015
Familienfreundlicher Kirchenkreis
Im Kirchenkreis laufen die Vorbereitungen für die Umsetzung des Konzepts familienfreundlicher Kirchenkreis auf Hochtouren. Weiter ging es mit dem 2. Workshop familienorientierter Kirchenkreis in Holzthaleben. Dazu eine Meldung aus dem Evangelichen KirchenkreisBad Frankenhausen-Sondershausen...
Am 31. Januar fand der 2. Workshop zu unserem Vorhaben "Familienorientierter Kirchenkreis" in Holzthaleben statt.
Derzeit wird noch sehr theoretisch gearbeitet, da erst einmal überlegt werden muss was es für unseren Kirchenkreis bedeutet, sich familienorientiert auszurichten. Arbeitspakete wurden geschnürt und klein gesteckte Ziele, so wie hohe Ziele wurden formuliert.
Konkret wird es bereits mit Blick auf das große Vorhaben des "Gottesdienst in allen Kirchen" am 7.6., 16 Uhr. Ohne das Ehrenamt zu überfordern soll an diesem Tag in allen 89 Kirchen zeitgleich ein und derselbe Gottesdienst gefeiert werden - und zwar familienorientiert. So soll nun auch begonnen werden in den Gemeinden vor Ort darüber nachzudenken, was es denn nun für sie konkret bedeutet das eigene Gemeindeleben familienorientiert zu gestalten.
Ein gemeinsames Fragen nach dem, was Familie ist und was für die einzelnen Gemeinden familienorientiertes Gemeindeleben sein könnte, sollte flächendeckend in unserem Kirchenkreis beginnen. Und so erhalten im Laufe der nächsten Monate Gemeindekirchenräte kleine Fragebögen zu diesem Thema. Auch ein Kirchenältestentag 2015 am 24. 10. wird das Thema der Familienorientierung in unserem Kirchenkreis aufgreifen.
Auf der Suche nach Familienorientierung im Kirchenkreis dürfen Gemeinden vor Ort nicht das Gefühl der Überforderung bekommen. Es geht bei diesem hohen Ziel nicht darum Gemeindeleben neu zu erfinden. Eher wird sich der Blickwinkel auf das, was wir derzeit als Gemeindeleben leben ein wenig ändern, damit Generationenübergreifend gedacht werden kann.
Es sei den Kirchenältesten angeraten sich des Themas der Familienorientierung anzunehmen. Auch alle Gruppen und Kreise sind herzlich dazu eingeladen, das Thema der Familie vor Ort aufzunehmen und anzugehen.
Was heißt "familienorientiert"? Ein Paar Impulse dazu:
- …heißt Raum für gemeinsames Erleben.
- …strebt einen Mehrwert für Jede und Jeden an.
- …ist generationenübergreifend angelegt.
- …nimmt den oder die Einzelne in den jeweiligen familiären Bezügen wahr.
Warum ist das so wichtig für unseren Kirchenkreis - für unsere Region?
Einige Antworten hat die Arbeitsgruppe bereits gefunden:
- Familien sind ein kostbares Gut. Sie wollen und sollten vor Ort vorkommen.
- generationenübergreifend von einander lernen - Jung und Alt zusammenführen - gerade in Kirche ist ebenso wichtig, wie jede Generation für sich im Blick zu haben.
- in kirchlichem Leben sollten sich alle wohl und keiner ausgeschlossen fühlen.
Sie haben Interesse oder Fragen? Dann kontaktieren Sie uns: Herrn Rehm, Frau Neuland, Frau Fauß.
Autor: khhAm 31. Januar fand der 2. Workshop zu unserem Vorhaben "Familienorientierter Kirchenkreis" in Holzthaleben statt.
Derzeit wird noch sehr theoretisch gearbeitet, da erst einmal überlegt werden muss was es für unseren Kirchenkreis bedeutet, sich familienorientiert auszurichten. Arbeitspakete wurden geschnürt und klein gesteckte Ziele, so wie hohe Ziele wurden formuliert.
Konkret wird es bereits mit Blick auf das große Vorhaben des "Gottesdienst in allen Kirchen" am 7.6., 16 Uhr. Ohne das Ehrenamt zu überfordern soll an diesem Tag in allen 89 Kirchen zeitgleich ein und derselbe Gottesdienst gefeiert werden - und zwar familienorientiert. So soll nun auch begonnen werden in den Gemeinden vor Ort darüber nachzudenken, was es denn nun für sie konkret bedeutet das eigene Gemeindeleben familienorientiert zu gestalten.
Ein gemeinsames Fragen nach dem, was Familie ist und was für die einzelnen Gemeinden familienorientiertes Gemeindeleben sein könnte, sollte flächendeckend in unserem Kirchenkreis beginnen. Und so erhalten im Laufe der nächsten Monate Gemeindekirchenräte kleine Fragebögen zu diesem Thema. Auch ein Kirchenältestentag 2015 am 24. 10. wird das Thema der Familienorientierung in unserem Kirchenkreis aufgreifen.
Auf der Suche nach Familienorientierung im Kirchenkreis dürfen Gemeinden vor Ort nicht das Gefühl der Überforderung bekommen. Es geht bei diesem hohen Ziel nicht darum Gemeindeleben neu zu erfinden. Eher wird sich der Blickwinkel auf das, was wir derzeit als Gemeindeleben leben ein wenig ändern, damit Generationenübergreifend gedacht werden kann.
Es sei den Kirchenältesten angeraten sich des Themas der Familienorientierung anzunehmen. Auch alle Gruppen und Kreise sind herzlich dazu eingeladen, das Thema der Familie vor Ort aufzunehmen und anzugehen.
Was heißt "familienorientiert"? Ein Paar Impulse dazu:
- …heißt Raum für gemeinsames Erleben.
- …strebt einen Mehrwert für Jede und Jeden an.
- …ist generationenübergreifend angelegt.
- …nimmt den oder die Einzelne in den jeweiligen familiären Bezügen wahr.
Warum ist das so wichtig für unseren Kirchenkreis - für unsere Region?
Einige Antworten hat die Arbeitsgruppe bereits gefunden:
- Familien sind ein kostbares Gut. Sie wollen und sollten vor Ort vorkommen.
- generationenübergreifend von einander lernen - Jung und Alt zusammenführen - gerade in Kirche ist ebenso wichtig, wie jede Generation für sich im Blick zu haben.
- in kirchlichem Leben sollten sich alle wohl und keiner ausgeschlossen fühlen.
Sie haben Interesse oder Fragen? Dann kontaktieren Sie uns: Herrn Rehm, Frau Neuland, Frau Fauß.
