So, 00:18 Uhr
08.03.2015
Im Zeichen 25 Jahre Partnerschaft
Am Nachmittag trafen sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Paul Volkmann Sondershausen in ihrem Feuerwehrhaus in Jecha zur Jahreshauptversammlung um Bilanz für 2014 zu ziehen. Mit dabei liebe Freunde aus Mardorf.
Wehrleiter Mattias Sickel konnte auf ein gutes Jahr 2014 zurückblicken. Im letzten Jahr wurden 47 Ausbildungsabende durchgeführt, mit verschiedenen Schwerpunkten.
Bevor er allerdings seine Bericht hielt, gab es einen Schweigeminute für den verstorbenen Kameraden Karl Beyer.
Die 18 Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr wurden zu 18 Einsätzen alarmiert. Drei Brandeinsätzen, zwei Beseitigungen einer Ölspur waren u.a. die Einsatzthemen. Insgesamt war man 245 Stunden im Einsatz.
Höhepunkt war natürlich das Feuerwehrfest im August, das neben den üblichen Löschangriffen auch Tombola, Kuchenstand und viel bunte Unterhaltung bot. Unterstützung wurde dem Weihnachtsmarkt gegeben.
Positives konnte Sickel auch von der Jugendfeuerwehr berichten, denn im letzten Jahr wurden 11 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahre betreut. Höhepunkt war die Fahrt ins Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr. Kritik gab es allerdings, weil durch die Stadt die Schutzausrüstung für die Jugend nicht bereit gestellt werden konnte.
Der Dank von M. Sickel ging an die Kyffhäusersparkasse, die für die Jugendfeuerwehr T-Shirts zur Verfügung gestellt hatten.
Noch mehr hatte Achim Sickel, der Vereinsvorsitzende vom Verein der FFW Jecha zu berichten. Hier kann einfach nicht alles wiedergegeben werden. Über 28 Programmpunkte konnte er berichten Herausragend natürlich das eigene Feuerwehrfest und auch die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Jecha, so wie die eigenen Vereinsabende.
Rund 750 Stunden zusätzlich wurden zum eigentlichen Dienst der Wehr durchgeführt.
1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Achim Sickel, Matthias Sickel, Stadtbrandmeister Sven Wreden und der Vorsitzende der Kreisfeuerwehrverbandes Mario Hasenbein im Präsidium der Jahreshauptversammlung.
Kreyer würdigte die Leistungen von Wehr und Verein. Kreyer machte allerdings auch auf die schwierige Finanzsituation der Stadt aufmerksam, mit dem bestehenden Defizit von zur Zeit 5, Millionen Euro. Er machte aber auch klar, "bei der Feuerwehr werden die Lichter nicht ausgehen".
Für die Gäste vom Partnerverein Mardorf (Hessen) überreichte er an den Vereinsvorsitzende aus Mardorf, Heinrich Lepper und Helmut Reisse Bücher zur Geschichte der Stadt Sondershausen.
Kraffzick würdigte die Teilnahme am Weihnachtsmarkt und berichtete, dass der Erlös der Tombola der Familie in Jecha übergeben wurde, die erst jüngst bei einem Brand um ihr Hab und Gut gekommen war.
Während ein Teil der Gäste aus Mardorf mit dem Bus den Kyffhäuser erkundeten, übergaben Lepper und Reise ein besonderes Löschwasser. Zuvor hatten A, Sickel und Reisse über die 25- jährige Partnerschaft berichtet. Auch hier alle Aktionen und Treffen, bis in die Familien hinein, kann man hier nicht alle aufzählen.
Sowohl Wreden, als auch Hasenbein würdigten die Arbeit der Wehr und des Vereins Jecha. Die Kameradinnen und Kameraden hatten sich auch beim Feuerwehrfest der Stadt sehr aktiv mit eingebracht. Hasenbein war besonders von der langjährigen Freundschaft zwischen den Kameraden aus Jecha und Mardorf beeindruckt.
Anschließend nahm Mario Hasenbein zwei Auszeichnungen vor. Heinz Ludwig erhielt die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes. Ludwig ist bereits seit 1958 bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Viel Beifall gab es es für die zweite Auszeichnung. Für die Organisation der guten Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehrvereinen von Jecha und Mardorf wurde Helmut Reisse mit der Medaille in Silber geehrt.
Ein besonderes Kapitel ist die Partnerschaft mit der Feuerwehr im hessischen Mardorf, die seit vielen Jahren zu einer Freundschaft wurde. Achim Sickel hatte für die Mardorfer und auch den eigenen Verein eine Überraschung parat, ein Band für die Feuerwehrfahne. Mit der Übergabe einer Spend vom Feuerwehrverein an die Jugendfeuerwehr endete die Jahreshauptversammlung.
Am Abend wurde dann mit einem gemütlichen Abend der Jahresabschluss gefeiert.
Autor: khhWehrleiter Mattias Sickel konnte auf ein gutes Jahr 2014 zurückblicken. Im letzten Jahr wurden 47 Ausbildungsabende durchgeführt, mit verschiedenen Schwerpunkten.
Bevor er allerdings seine Bericht hielt, gab es einen Schweigeminute für den verstorbenen Kameraden Karl Beyer.
Die 18 Kameradinnen und Kameraden der aktiven Wehr wurden zu 18 Einsätzen alarmiert. Drei Brandeinsätzen, zwei Beseitigungen einer Ölspur waren u.a. die Einsatzthemen. Insgesamt war man 245 Stunden im Einsatz.
Höhepunkt war natürlich das Feuerwehrfest im August, das neben den üblichen Löschangriffen auch Tombola, Kuchenstand und viel bunte Unterhaltung bot. Unterstützung wurde dem Weihnachtsmarkt gegeben.
Positives konnte Sickel auch von der Jugendfeuerwehr berichten, denn im letzten Jahr wurden 11 Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahre betreut. Höhepunkt war die Fahrt ins Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr. Kritik gab es allerdings, weil durch die Stadt die Schutzausrüstung für die Jugend nicht bereit gestellt werden konnte.
Der Dank von M. Sickel ging an die Kyffhäusersparkasse, die für die Jugendfeuerwehr T-Shirts zur Verfügung gestellt hatten.
Noch mehr hatte Achim Sickel, der Vereinsvorsitzende vom Verein der FFW Jecha zu berichten. Hier kann einfach nicht alles wiedergegeben werden. Über 28 Programmpunkte konnte er berichten Herausragend natürlich das eigene Feuerwehrfest und auch die Teilnahme am Weihnachtsmarkt Jecha, so wie die eigenen Vereinsabende.
Rund 750 Stunden zusätzlich wurden zum eigentlichen Dienst der Wehr durchgeführt.
1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD), Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Achim Sickel, Matthias Sickel, Stadtbrandmeister Sven Wreden und der Vorsitzende der Kreisfeuerwehrverbandes Mario Hasenbein im Präsidium der Jahreshauptversammlung.
Kreyer würdigte die Leistungen von Wehr und Verein. Kreyer machte allerdings auch auf die schwierige Finanzsituation der Stadt aufmerksam, mit dem bestehenden Defizit von zur Zeit 5, Millionen Euro. Er machte aber auch klar, "bei der Feuerwehr werden die Lichter nicht ausgehen".
Für die Gäste vom Partnerverein Mardorf (Hessen) überreichte er an den Vereinsvorsitzende aus Mardorf, Heinrich Lepper und Helmut Reisse Bücher zur Geschichte der Stadt Sondershausen.
Kraffzick würdigte die Teilnahme am Weihnachtsmarkt und berichtete, dass der Erlös der Tombola der Familie in Jecha übergeben wurde, die erst jüngst bei einem Brand um ihr Hab und Gut gekommen war.
Während ein Teil der Gäste aus Mardorf mit dem Bus den Kyffhäuser erkundeten, übergaben Lepper und Reise ein besonderes Löschwasser. Zuvor hatten A, Sickel und Reisse über die 25- jährige Partnerschaft berichtet. Auch hier alle Aktionen und Treffen, bis in die Familien hinein, kann man hier nicht alle aufzählen.
Sowohl Wreden, als auch Hasenbein würdigten die Arbeit der Wehr und des Vereins Jecha. Die Kameradinnen und Kameraden hatten sich auch beim Feuerwehrfest der Stadt sehr aktiv mit eingebracht. Hasenbein war besonders von der langjährigen Freundschaft zwischen den Kameraden aus Jecha und Mardorf beeindruckt.
Anschließend nahm Mario Hasenbein zwei Auszeichnungen vor. Heinz Ludwig erhielt die Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes. Ludwig ist bereits seit 1958 bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Viel Beifall gab es es für die zweite Auszeichnung. Für die Organisation der guten Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehrvereinen von Jecha und Mardorf wurde Helmut Reisse mit der Medaille in Silber geehrt.
Ein besonderes Kapitel ist die Partnerschaft mit der Feuerwehr im hessischen Mardorf, die seit vielen Jahren zu einer Freundschaft wurde. Achim Sickel hatte für die Mardorfer und auch den eigenen Verein eine Überraschung parat, ein Band für die Feuerwehrfahne. Mit der Übergabe einer Spend vom Feuerwehrverein an die Jugendfeuerwehr endete die Jahreshauptversammlung.
Am Abend wurde dann mit einem gemütlichen Abend der Jahresabschluss gefeiert.































