Di, 12:50 Uhr
10.03.2015
Pflege mit schwerer Technik?
Was da oberhalb von Bad Frankenhausen in einem Naturschutzgebiet passiert ruft Kopfschütteln hervor....
Ist es unbedingt notwendig, dass man in einem Naturschutzgebiet viel schwer Technik einsetzt? Gestern hatte kn bereits Bilder gezeigt. Wir Bürger werden bestraft, wenn man mal eine einzelne Blume pflückt, so ein empörter Bürger heute am Telefon bei kn und hier sieht es an einigen Stellen nach blankem Kahlschlag aus. Ein Bürger sprach gar von Landschaftskaputt-Technik!
Im Leserbrief FRÜHLINGSSPAZIERGANG DER "BESONDEREN ART" hatte Bernd Otto gefragt, wo bleibt eigentlich eigentlich die Aufsicht durch die Naturschutzbehörde oder den Naturschutzbund?
Hier muss kn allerdings auch fragen, warum gab es hier für solche umfassenden Pflegemaßnahmen nicht eine Medien Information mit Hintergründen und Erläuterungen, gerade in einem so stark besuchten Kur- und Erholungsgebiet, wie es nun mal das Gebiet um den Schlachtberg ist?
Sind so starke Entbuschungsmaßnahmen, bei der auch kleine Bäume auf der Strecke bleiben, nach dem 28. Februar überhaupt noch zulässig
Gefragt sind allerdings auch andere Organisationen, denn die Region gehört zum Naturpark Kyffhäuser bzw. Geopark Kyffhäuser.
Es wird an der Zeit, so die Forderung einiger Bürger, dass sich Stadt und Naturparkverwaltung, aber auch die untere Naturschutzbehörde äußern und auch mitteilen, was in der Natur noch so alles passieren soll, umgesetzt wird.
Autor: khhIst es unbedingt notwendig, dass man in einem Naturschutzgebiet viel schwer Technik einsetzt? Gestern hatte kn bereits Bilder gezeigt. Wir Bürger werden bestraft, wenn man mal eine einzelne Blume pflückt, so ein empörter Bürger heute am Telefon bei kn und hier sieht es an einigen Stellen nach blankem Kahlschlag aus. Ein Bürger sprach gar von Landschaftskaputt-Technik!
Im Leserbrief FRÜHLINGSSPAZIERGANG DER "BESONDEREN ART" hatte Bernd Otto gefragt, wo bleibt eigentlich eigentlich die Aufsicht durch die Naturschutzbehörde oder den Naturschutzbund?
Hier muss kn allerdings auch fragen, warum gab es hier für solche umfassenden Pflegemaßnahmen nicht eine Medien Information mit Hintergründen und Erläuterungen, gerade in einem so stark besuchten Kur- und Erholungsgebiet, wie es nun mal das Gebiet um den Schlachtberg ist?
Sind so starke Entbuschungsmaßnahmen, bei der auch kleine Bäume auf der Strecke bleiben, nach dem 28. Februar überhaupt noch zulässig
Gefragt sind allerdings auch andere Organisationen, denn die Region gehört zum Naturpark Kyffhäuser bzw. Geopark Kyffhäuser.
Es wird an der Zeit, so die Forderung einiger Bürger, dass sich Stadt und Naturparkverwaltung, aber auch die untere Naturschutzbehörde äußern und auch mitteilen, was in der Natur noch so alles passieren soll, umgesetzt wird.

