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Mi, 08:59 Uhr
11.03.2015

Soll zum dritten Mal verliehen werden: Thüringer Umweltpreis

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund ruft zu mehr Engagement für den Umweltschutz in Thüringen auf. Nach 2011 und 2013 soll in diesem Jahr wieder ein Umweltpreis verliehen werden...


„Schon immer gab es Menschen, die sich mit beispielhafter Initiative für den Umweltschutz eingesetzt haben. Die gesetzlichen Standards für den Umweltschutz in Deutschland wurden vor allem deshalb möglich, weil Menschen in diesem Bereich vorangegangen sind. Auch zukünftig können wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen nicht allein mit staatlichem Handeln oder Gesetzen bewahren. Wir brauchen möglichst viele Menschen, die freiwillig und mit eigener Initiative beim Umweltschutz mitmachen. Mit dem Thüringer Umweltpreis 2015 möchten wir besonderes Engagement und Initiative für die Umwelt honorieren“, erklärt die Ministerin anlässlich der Auslobung des Umweltpreises 2015.

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Der Thüringer Umweltpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, der Hauptpreis beträgt mindestens 5.000 Euro. Teilnehmen können Einzelpersonen oder Personengruppen, Unternehmen, Vereine und Verbände, Bürgerinitiativen, Kommunen und kommunale Partnerschaften aus Thüringen.

Die Beiträge der Bewerberinnen und Bewerber sollen zu ökologischen Verbesserungen, Ressourceneffizienz, Klimaschutz oder Naturschutz beitragen. Auch künstlerische oder journalistische Arbeiten können eingereicht werden. Die Jury wünscht sich insbesondere Beiträge, die innovativ und nachhaltig angelegt sind, in ihrer praktischen Umsetzbarkeit überzeugen und den Umweltschutz-Gedanken in die Gesellschaft tragen.
Bewerbungen für den Thüringer Umweltpreis 2015 sind bis zum 30.06.2015 möglich. Die Ausschreibung und das Bewerbungsformular stehen zum Download im Internet zur Verfügung unter www.thueringen.de/th8/tmuen/aktuell/umweltpreis2015/index.aspx. Die Preisverleihung erfolgt im Herbst 2015.

Hintergrund: Der Thüringer Umweltpreis wird 2015 bereits zum dritten Mal vergeben. Im Jahr 2011 erhielt den Hauptpreis die Bauhaus-Universität Weimar für ein Projekt zum ressourcenschonenden Bauen. Die Plätze zwei und drei gingen an den Landkreis Schmalkalden-Meiningen für ein Schulprojekt zum Energiesparen sowie die Firma UGN Umwelttechnik aus Gera für eine umweltfreundliche Technologie zur Abluftreinigung.

Im Jahr 2013 wurde die Firma Leitec Gebäudetechnik aus Heiligenstadt für die Entwicklung eines energieautarken, CO2-neutralen Gebäudes mit dem Thüringer Umweltpreis ausgezeichnet. Zwei zweite Preise mit je 2.500 Euro gingen an die Stadt Suhl zusammen mit der Evangelischen Hauptkirchengemeinde Suhl für ihren Einsatz für die „Thüringer Turmschwalbe“ sowie an den Eisenacher Klaus Fink in Anerkennung seines Lebenswerkes im Umwelt- und Naturschutz.
Autor: red

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