Di, 10:04 Uhr
17.03.2015
Aus dem Baugeschehen der Stadt Sondershausen
In der gestrigen Einwohnerversammlung in Sondershausen berichtete der Bauamtsleiter, was so gebaut und nicht gebaut werden kann, von Bundeswehr über Verzögerungen beim Bau des UWR bis zur Straße am Gottesacker...
Die Mittel im Haushalt der Stadt Sondershausen sind knapp (kn berichtete bereits), so dass sich das Baugeschehen in der Stadt in Grenzen hält. Über einige Themen informierte Bauamtsleiter Manfred Kucksch.
Erster Informationspunkt war die Bundeswehr. Dort hat, aus Sicht der Jacherstraße gezeigt, hat der der Abriss der alten Hallen begonnen. Hier wird die Bundeswehr eine Sportstätte für die Ausbildung bauen.
Gebaut werden auch Parkplätze (160) für die Bundeswehrangehörigen. Der überwiegende Teil der Soldatinnen und Soldaten kommen mit ihren Pkws zum Bundeswehrstandort.
Der ständige Marsch bis zum Göldner nimmt auf der einen Seite viel Zeit in Anspruch. Aber wegen der Häufigkeit der Nutzung würde es auch starke Einschränkungen für den Sportbetrieb der Stadt geben.
Wenn es bisher früher mal hieß, der Unstrut-Werra-Radweg wird Ende 2014 voll nutzbar sein, war das Ende des Baus für später auf Ende 2015 datiert worden.
Das relativiert Kucksch gestern. Wegen der Kompliziertheit des Baus zwischen Hans-Schrader-Straße und Berka wird der UWR erst voraussichtlich 2016 im Frühjahr fertiggestellt. Hintergrund ist, dass zwei Brücken auf der ehemaligen Bahntrasse neu gebaut werden müssen.
Eine klare Ansage gab es auch für die Straße am Gottesacker. Die Fahrbahn ist in einem bedauernswerten Zustand, kann aber wegen fehlender Mittel nicht gebaut werden. Als der Durchlass für die Bebra vergrößert wurde, konnte man keine Mittel für die Fahrbahnerneuerung abzweigen, wie unterschiedliche Fördertöpfe bestehen und Mittel nicht vermischt werden können.
Auch der Ausbau der Bebra im oberen Teil zur Verbesserung des Hochwasserschutzes steht terminlich in den Sternen. Betroffen ist die Bebra in dem Bereich z.B. der Florian-Geyer-Straße.
Autor: khhDie Mittel im Haushalt der Stadt Sondershausen sind knapp (kn berichtete bereits), so dass sich das Baugeschehen in der Stadt in Grenzen hält. Über einige Themen informierte Bauamtsleiter Manfred Kucksch.
Erster Informationspunkt war die Bundeswehr. Dort hat, aus Sicht der Jacherstraße gezeigt, hat der der Abriss der alten Hallen begonnen. Hier wird die Bundeswehr eine Sportstätte für die Ausbildung bauen.
Gebaut werden auch Parkplätze (160) für die Bundeswehrangehörigen. Der überwiegende Teil der Soldatinnen und Soldaten kommen mit ihren Pkws zum Bundeswehrstandort.
Der ständige Marsch bis zum Göldner nimmt auf der einen Seite viel Zeit in Anspruch. Aber wegen der Häufigkeit der Nutzung würde es auch starke Einschränkungen für den Sportbetrieb der Stadt geben.
Wenn es bisher früher mal hieß, der Unstrut-Werra-Radweg wird Ende 2014 voll nutzbar sein, war das Ende des Baus für später auf Ende 2015 datiert worden.
Das relativiert Kucksch gestern. Wegen der Kompliziertheit des Baus zwischen Hans-Schrader-Straße und Berka wird der UWR erst voraussichtlich 2016 im Frühjahr fertiggestellt. Hintergrund ist, dass zwei Brücken auf der ehemaligen Bahntrasse neu gebaut werden müssen.
Eine klare Ansage gab es auch für die Straße am Gottesacker. Die Fahrbahn ist in einem bedauernswerten Zustand, kann aber wegen fehlender Mittel nicht gebaut werden. Als der Durchlass für die Bebra vergrößert wurde, konnte man keine Mittel für die Fahrbahnerneuerung abzweigen, wie unterschiedliche Fördertöpfe bestehen und Mittel nicht vermischt werden können.
Auch der Ausbau der Bebra im oberen Teil zur Verbesserung des Hochwasserschutzes steht terminlich in den Sternen. Betroffen ist die Bebra in dem Bereich z.B. der Florian-Geyer-Straße.
