eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 19:55 Uhr
18.03.2015

Neues aus Berlin (27)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme (SPD) zum Thema: „Wohngeldreform“: Zum heute vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzesentwurf zur Wohngeldreform und der Wohngelderhöhung durch die Eckwerte 2016 erklärt der Thüringer Haushaltspolitiker Steffen-Claudio Lemme (SPD):

„Die SPD hat einen wichtigen und längst überfälligen Meilenstein für geringverdienende Haushalte gelegt. Das Bundeskabinett hat heute die gesetzliche Wohngeldreform und ihre Verankerung im Bundeshaushalt auf den Weg gebracht.

Zentrale Regelung des Gesetzentwurfes ist die Anpassung des Wohngelds an die Mieten- und Einkommensentwicklung. Dabei werden zukünftig nicht die Kalt-, sondern die Warmmieten berücksichtigt.

Anzeige symplr (1)
Von der Wohngeldreform werden bundesweit rund 870.000 Haushalte profitieren. Die Miethöchstbeträge sollen regional gestaffelt angehoben – und dabei in Regionen mit stark steigenden Mieten überdurchschnittlich stark erhöht werden. In Thüringen betrifft das vor allem Jena, Erfurt, Weimar.

Die Reform soll am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Mit dem Eckwertebeschluss des Bundeshaushaltes wurde das Wohngeld für 2016 gegenüber des bisherigen Finanzplans, der bereits eine Steigerung um 100 Millionen Euro vorsah, um weitere 85 Millionen Euro auf insgesamt 715 Millionen Euro angehoben.

Steigende Mieten überlasten immer mehr Menschen – gerade in Ballungszentren. Die letzte Anpassung an die Mieten- und Einkommensentwicklung wurde mit der Reform 2009 vollzogen. Im Jahr 2011 hat die schwarz-gelbe Vorgängerregierung dann den Heizkostenzuschuss gestrichen. Arbeitslose, Rentner und Geringverdiener standen erstmal im Regen. Wir haben darauf gedrängt, dass dies ein Ende hat, denn bezahlbares Wohnen ist und bleibt ein Kernziel der SPD.“


Büro Steffen-Claudio Lemme
Mitglied des Deutschen Bundestages
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)