Do, 15:21 Uhr
19.03.2015
Verbesserung Mobilfunk im Kyffhäuserkreis
Vodafone investiert in Mobilfunknetz für Sondershausen und den Kyffhäuserkreis. Dazu traf man sich heute in Sondershausen...
Der Förderturm des Dr. Esser-Schachtes, den einheimischen besser unter dem Namen Schacht V bekannt war heute der Treffpunkt von Vodafone-Technikern mit den Medien um auf aktuelle techniche Veränderungen hinzuweisen. Was soll wie erreicht werden:
- Sprachqualität massiv verbessert
- Datennetz bringt doppelte Surfgeschwindigkeit
- Vodafone baut Netz für vier Milliarden Euro in Deutschland aus
Der Kyffhäuserkreis profitiert von Vodafones Netzmodernisierungs- und Ausbauprogramm. An 27 Standorten tauschen Techniker die Hard- und Software aus. Für Vodafone-Kunden bedeutet das höhere Datenraten, weniger Verbindungsabbrüche und insgesamt mehr Qualität im Netz. Vodafone versorgt damit rund 93,1 Prozent der Haushalte mit schnellen mobilen Datendiensten.
Man sieht es beim Vorbeifahren kaum, aber hier ist einer der Cluster des Vodafone-Netzes, von denen die Bedingungen im Gewerbegebiet Schachtstaße und Großfurra verbessert wird. Über die kleine Richtfunkantenne, die nur als kleiner Kreis erkennbar ist, kommen die Daten an. Meistens verwendet man aber Glasfaserkabel
Wir investieren massiv in die Zukunft der Netze und bauen diese aus, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen gerecht zu werden, so Björn Grope, Regionalleiter der Vodafone Niederlassung Ost. Diese Baustellen auf der Datenautobahn können für die Kunden kurzfristig zu Einschränkungen führen. Nach dem Ende der Arbeiten steht den Kunden das modernste und schnellste Netz zur Verfügung, fügt Björn Grope hinzu. Die Nutzer surfen doppelt so schnell und telefonieren mit kristallklarer Sprachqualität. Der Ausbau ist Teil unserer milliardenschweren Netzoffensive, mit der wir ein neues Netz über ganz Deutschland spannen.
Vodafone wird im Kyffhäuserkreis alle UMTS-Basisstationen mit dem superschnellen HSPA+-Standard ausbauen, der Bandbreiten bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde ermöglicht. Dies bedeutet für die Vodafone-Nutzer eine Verdoppelung der mobilen Surfgeschwindigkeit. 27 Mobilfunkstandorte sind derzeit im Kyffhäuserkreis in Betrieb, sie versorgen 93,1 Prozent der rund 36.891 Haushalte mit schnellem und mobilem Internet.
In Sondershausen sind es acht Stationen (GSM), drei für UTMS und eine für LTE. Die Reichweite von GSM liegt bei etwa zwei Kilometer, bei UMTS bei fünf Kilometer und bei LTE bei 5-10 Kilometer, wenn die Berge mitspielen.
Wo früher drei unterschiedliche Systeme für die jeweiligen Mobilfunkdienste wie GSM, UMTS und LTE im Einsatz waren (Bild unten), ist jetzt die Technik in einem Modul gebündelt Bild oben). Dieses kann dank eines leistungsstarken Rechners die Kapazität einer Basisstation auf die unterschiedlichen Funkstandards verteilen. Vodafone rechnet als Folge der Netzmodernisierung mit einer Reduktion des Strombedarfs von 30 Prozent oder rund 9.000 kWh pro Jahr. Damit spart jeder Standort im Kyffhäuserkreis so viel Energie, wie mehr als zwei Familien in zwölf Monaten verbrauchen. Auf der Anwenderseite reduzieren sich die unerwünschten Gesprächsabbrüche, die Sprachqualität wird ebenfalls besser und die Quote der erfolgreichen Verbindungsaufbauten steigt auf mehr als 98 Prozent.
Der anhaltende Smartphone-Boom lässt den Strom von übertragenen Daten ständig steigen. Das wöchentliche transportierte Datenvolumen liegt allein bei Vodafone bei 2,2 Milliarden Megabyte. Außerdem telefonieren mehr als 32 Millionen Kunden täglich 750 Millionen Minuten im Vodafone Mobilfunknetz. Die Netzinfrastruktur muss dieser Entwicklung nicht nur standhalten, sie muss für die Zukunft nachhaltig ausgebaut werden.
Um hier Schritt zu halten, unternehmen wir gewaltige Anstrengungen, damit die Lebensadern der digitalen Gesellschaft weiterhin zuverlässig zur Verfügung stehen, betont Björn Grope. Möglich macht das neue Netz ein vier Milliarden Euro umfassendes Ausbauprogramm, mit dem Vodafone bis 2016 bundesweit massiv in Deutschlands Infrastruktur investiert. 1500 Techniker sind dafür täglich im Einsatz, um unter anderem Hard- und Software auszutauschen.
Autor: khhDer Förderturm des Dr. Esser-Schachtes, den einheimischen besser unter dem Namen Schacht V bekannt war heute der Treffpunkt von Vodafone-Technikern mit den Medien um auf aktuelle techniche Veränderungen hinzuweisen. Was soll wie erreicht werden:
- Sprachqualität massiv verbessert
- Datennetz bringt doppelte Surfgeschwindigkeit
- Vodafone baut Netz für vier Milliarden Euro in Deutschland aus
Der Kyffhäuserkreis profitiert von Vodafones Netzmodernisierungs- und Ausbauprogramm. An 27 Standorten tauschen Techniker die Hard- und Software aus. Für Vodafone-Kunden bedeutet das höhere Datenraten, weniger Verbindungsabbrüche und insgesamt mehr Qualität im Netz. Vodafone versorgt damit rund 93,1 Prozent der Haushalte mit schnellen mobilen Datendiensten.
Man sieht es beim Vorbeifahren kaum, aber hier ist einer der Cluster des Vodafone-Netzes, von denen die Bedingungen im Gewerbegebiet Schachtstaße und Großfurra verbessert wird. Über die kleine Richtfunkantenne, die nur als kleiner Kreis erkennbar ist, kommen die Daten an. Meistens verwendet man aber Glasfaserkabel
Wir investieren massiv in die Zukunft der Netze und bauen diese aus, um vor allem dem enormen Wachstum der übertragenen Datenmengen gerecht zu werden, so Björn Grope, Regionalleiter der Vodafone Niederlassung Ost. Diese Baustellen auf der Datenautobahn können für die Kunden kurzfristig zu Einschränkungen führen. Nach dem Ende der Arbeiten steht den Kunden das modernste und schnellste Netz zur Verfügung, fügt Björn Grope hinzu. Die Nutzer surfen doppelt so schnell und telefonieren mit kristallklarer Sprachqualität. Der Ausbau ist Teil unserer milliardenschweren Netzoffensive, mit der wir ein neues Netz über ganz Deutschland spannen.
Vodafone wird im Kyffhäuserkreis alle UMTS-Basisstationen mit dem superschnellen HSPA+-Standard ausbauen, der Bandbreiten bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde ermöglicht. Dies bedeutet für die Vodafone-Nutzer eine Verdoppelung der mobilen Surfgeschwindigkeit. 27 Mobilfunkstandorte sind derzeit im Kyffhäuserkreis in Betrieb, sie versorgen 93,1 Prozent der rund 36.891 Haushalte mit schnellem und mobilem Internet.
In Sondershausen sind es acht Stationen (GSM), drei für UTMS und eine für LTE. Die Reichweite von GSM liegt bei etwa zwei Kilometer, bei UMTS bei fünf Kilometer und bei LTE bei 5-10 Kilometer, wenn die Berge mitspielen.
Wo früher drei unterschiedliche Systeme für die jeweiligen Mobilfunkdienste wie GSM, UMTS und LTE im Einsatz waren (Bild unten), ist jetzt die Technik in einem Modul gebündelt Bild oben). Dieses kann dank eines leistungsstarken Rechners die Kapazität einer Basisstation auf die unterschiedlichen Funkstandards verteilen. Vodafone rechnet als Folge der Netzmodernisierung mit einer Reduktion des Strombedarfs von 30 Prozent oder rund 9.000 kWh pro Jahr. Damit spart jeder Standort im Kyffhäuserkreis so viel Energie, wie mehr als zwei Familien in zwölf Monaten verbrauchen. Auf der Anwenderseite reduzieren sich die unerwünschten Gesprächsabbrüche, die Sprachqualität wird ebenfalls besser und die Quote der erfolgreichen Verbindungsaufbauten steigt auf mehr als 98 Prozent.
Der anhaltende Smartphone-Boom lässt den Strom von übertragenen Daten ständig steigen. Das wöchentliche transportierte Datenvolumen liegt allein bei Vodafone bei 2,2 Milliarden Megabyte. Außerdem telefonieren mehr als 32 Millionen Kunden täglich 750 Millionen Minuten im Vodafone Mobilfunknetz. Die Netzinfrastruktur muss dieser Entwicklung nicht nur standhalten, sie muss für die Zukunft nachhaltig ausgebaut werden.
Um hier Schritt zu halten, unternehmen wir gewaltige Anstrengungen, damit die Lebensadern der digitalen Gesellschaft weiterhin zuverlässig zur Verfügung stehen, betont Björn Grope. Möglich macht das neue Netz ein vier Milliarden Euro umfassendes Ausbauprogramm, mit dem Vodafone bis 2016 bundesweit massiv in Deutschlands Infrastruktur investiert. 1500 Techniker sind dafür täglich im Einsatz, um unter anderem Hard- und Software auszutauschen.







