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So, 18:23 Uhr
29.03.2015

Tarifverhandlungen für die Länder beendet

Ver.di fordert die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses für die Beamtinnen und Beamten der Länder und Kommunen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Nach dem Abschluss der Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft ver.di und der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) für die Tarifbeschäftigten der Länder fordert die Gewerkschaft ver.di die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung der Tariferhöhungen in die Besoldung der Beamtinnen und Beamten.

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Oliver Greie, Landesleiter der Gewerkschaft ver.di, betonte: „Tarifbeschäftigte und Beamtinnen und Beamten arbeiten in vielen Fällen Seite an Seite in einem Büro. Wir fordern, dass die Arbeitsleistung der verbeamteten Beschäftigten anerkannt wird und ihre Bezahlung zeitgleich im gleichen Umfang wie bei den Tarifbeschäftigten erhöht wird.“

Werner Theis, für Beamtenpolitik zuständiger Sekretär, ergänzte: „Schon bei den letzten Tarifrunden wurden den Beamtinnen und Beamten Sonderopfer abverlangt, in dem die Tariferhöhungen nur zeitversetzt gezahlt wurden. Wir wollen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft in den Verwaltungen, sondern eine Gleichbehandlung. Das gilt insbesondere auch für die Beamtinnen und Beamten der Kommunen, für die die Landtage die Besoldungsanpassungen mit regeln.
Autor: khh

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