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Mi, 11:42 Uhr
01.04.2015

Flotte Rhythmen im „ehrwürdigen“ Gebäude

Eigentlich beginnt in der Unterkirche Bad Frankenhausen die Konzertsaison erst frühestens Mitte Mai, da ja immer noch eine Erwärmung des Gebäudes von den wärmenden Strahlen der Sonne abhängig ist. Aber dieses Jahr war es anders...

Flotte Rhythmen  im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen) Flotte Rhythmen im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen)

Zum Jahresanfang kam dann aber die Anfrage bzgl. eines Gospelkonzerts und die Kantorei konnte nur den heizbaren Gemeindesaal mit etwa 100 Plätzen anbieten. Der Chor, der sich im Probenlager in die Wasserburg Heldrungen einquartierte, war damit einverstanden. Die „Spiritual & Gospel Singers“ aus Dresden und Umgebung wurden 1982 gegründet und bestanden anfangs aus nur vier Sangeswilligen. Heute gehören etwa 30 Mitglieder verschiedenster Altersstufen mit den unterschiedlichsten Berufen zum Chor, sogar ein ehemaliger Kruzianer ist dabei.

Flotte Rhythmen  im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen) Flotte Rhythmen im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen)

Nun war die Spannung auf beiden Seiten groß – wie wird der Besuch sein, werden die Zuhörer sich von diesen Klängen mitnehmen lassen. Die Gospels und Spirituals – in Englisch vorgetragen – entstanden vorwiegend in Amerika durch die Sklaven und ihre Nachkommen.

Flotte Rhythmen  im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen) Flotte Rhythmen im „ehrwürdigen“ Gebäude (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Bad Frankenhausen - Sondershausen)

Fazit: Die Besucher kamen an diesem 25. März 2015 so zahlreich, daß zusätzlich Stühle gestellt wurden, um 125 Zuhörer unterzubringen. Das Programm war sehr abwechslungsreich – von flotten Rhythmen bis zu lyrischen Stücken war alles dabei. Der Chor unter Leitung von Tabea Miksch verstand es ausgezeichnet, die Besucher in die Musik durch Klatschen, Mitsingen und Bewegung des Körpers einzubinden, so wie es in Amerika üblich ist.
Autor: khh

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