Mi, 13:03 Uhr
08.04.2015
Zum Wohl der Katzen
Kastration und Kennzeichnung für frei lebende Katzen. Dazu eine Meldung aus der Stadtverwaltung Roßleben...
Die Stadtverwaltung Roßleben und das Tierheim Gehofen führten am 17.03.2015 eine Gesprächsrunde zum Thema: Reduzierung der Population freilebender Katzen und Kater durch. Gemeinsam mit den Gartenvorsitzenden der Stadt Roßleben waren sich alle Anwesenden einig, gegen die vermehrte Katzenpopulation Maßnahmen zu ergreifen.
Bereits im Jahr 2013 beschäftigte sich der Bauausschuss mit der Katzenproblematik in Roßleben. Oft werden ungewollte Katzenwelpen ausgesetzt oder im Tierheim Gehofen abgegeben. Die Aufnahmekapazitäten des Heims sind aber erschöpft. Die ausgesetzten, wie die bereits frei lebenden jungen Katzen werden sich wieder vermehren – die Spirale läuft weiter und das Katzenelend wächst von Wurf zu Wurf.
Quelle: vier-pfoten.org, SPUTNIK KOMMUNIKATIONS-SATELLIT
Die freilebenden Katzen haben keine menschlichen Besitzer. Sie leben völlig auf sich gestellt in den Ortschaften und in der Natur. Sie haben keine tierärztliche Versorgung, keine regelmäßigen Futterquellen und selten Kontakt zu Menschen. Gemeinsam mit dem Tierheim Gehofen wollen wir die Population der frei lebenden Katzen einschränken. Beginnen wollen wir in den Gartenanlagen von Roßleben. Den Gartenbesitzern wird durch Aushang der Aktionszeitraum bekanntgegeben.
Die frei lebenden Katzen werden von den Mitarbeitern des Tierheimes Gehofen eingefangen. Unterstützt werden sie von den Gartenvorsitzenden. Die Katzen werden anschließend kastriert, ihre Krankheiten behandelt, gekennzeichnet, registriert und wieder in ihrem angestammten Revier freigelassen. Nur so wird es möglich, eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern
Die Kastration von Katzen und Katern hilft Katzenelend zu vermeiden. Die Gefahr der Ansteckung mit Katzenkrankheiten verringert sich durch ein verändertes Revierverhalten von kastrierten Katzen und Katern deutlich. Es kommt zu weniger Revierkämpfen und den damit verbundenen Verletzungs- und Infektionsgefahren. Ohne menschliche Fürsorge sind die Katzen und Kater Parasiten und anderen Krankheiten hilflos ausgesetzt und geben diese unkontrolliert weiter.
Helfen kann dabei so ziemlich jeder.
Das Mindeste was Sie tun können ist, die Futterstellen in Absprache mit den Verantwortlichen, zu tolerieren. Diese Futterstellen sind so ziemlich das einzige Hilfsmittel, um die Katzenpopulation zu kontrolliere. Außerdem sind gut ernährte Katzen durch ihr kräftiges Immunsystem besser vor den typischen Katzenkrankheiten, die unbehandelt so viel Leid verursachen, geschützt.
Wenn Sie aktiv helfen wolle, haben Sie mehrere Möglichkeiten.
• Sie können dem Tierschutzverein beitreten.
• Sie können selber, in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Tierschutzverein, eine Futterstelle für wildlebende Katzen betreiben.
• Sie können auch Geld spenden.
Wofür Sie sich entscheiden, es dient dem Zweck, das Leiden der Tiere abzumindern oder gar zu beenden.
Verwilderte Katzen
Hierzu werden Informationen darüber benötigt, wo sich verwilderte Hauskatzen aufhalten. Wenn Ihnen Katzenkolonien bekannt sind oder Sie regelmäßig Katzen sehen, die offenbar sich selbst überlassen sind, geben Sie bitte diese Informationen weiter, damit den Katzen geholfen werden kann.
Ansprechpartner:
Stadtverwaltung Roßleben, Ordnungsamt, Schulplatz 6, 06571 Roßleben Tel. Nr.: 34672/ 863500
Tierheim Gehofen, Bahnhofstraße , 06571 Gehofen Tel.Nr.:03466/ 364952
Autor: khhDie Stadtverwaltung Roßleben und das Tierheim Gehofen führten am 17.03.2015 eine Gesprächsrunde zum Thema: Reduzierung der Population freilebender Katzen und Kater durch. Gemeinsam mit den Gartenvorsitzenden der Stadt Roßleben waren sich alle Anwesenden einig, gegen die vermehrte Katzenpopulation Maßnahmen zu ergreifen.
Bereits im Jahr 2013 beschäftigte sich der Bauausschuss mit der Katzenproblematik in Roßleben. Oft werden ungewollte Katzenwelpen ausgesetzt oder im Tierheim Gehofen abgegeben. Die Aufnahmekapazitäten des Heims sind aber erschöpft. Die ausgesetzten, wie die bereits frei lebenden jungen Katzen werden sich wieder vermehren – die Spirale läuft weiter und das Katzenelend wächst von Wurf zu Wurf.
Quelle: vier-pfoten.org, SPUTNIK KOMMUNIKATIONS-SATELLIT
Die freilebenden Katzen haben keine menschlichen Besitzer. Sie leben völlig auf sich gestellt in den Ortschaften und in der Natur. Sie haben keine tierärztliche Versorgung, keine regelmäßigen Futterquellen und selten Kontakt zu Menschen. Gemeinsam mit dem Tierheim Gehofen wollen wir die Population der frei lebenden Katzen einschränken. Beginnen wollen wir in den Gartenanlagen von Roßleben. Den Gartenbesitzern wird durch Aushang der Aktionszeitraum bekanntgegeben.
Die frei lebenden Katzen werden von den Mitarbeitern des Tierheimes Gehofen eingefangen. Unterstützt werden sie von den Gartenvorsitzenden. Die Katzen werden anschließend kastriert, ihre Krankheiten behandelt, gekennzeichnet, registriert und wieder in ihrem angestammten Revier freigelassen. Nur so wird es möglich, eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern
Die Kastration von Katzen und Katern hilft Katzenelend zu vermeiden. Die Gefahr der Ansteckung mit Katzenkrankheiten verringert sich durch ein verändertes Revierverhalten von kastrierten Katzen und Katern deutlich. Es kommt zu weniger Revierkämpfen und den damit verbundenen Verletzungs- und Infektionsgefahren. Ohne menschliche Fürsorge sind die Katzen und Kater Parasiten und anderen Krankheiten hilflos ausgesetzt und geben diese unkontrolliert weiter.
Helfen kann dabei so ziemlich jeder.
Das Mindeste was Sie tun können ist, die Futterstellen in Absprache mit den Verantwortlichen, zu tolerieren. Diese Futterstellen sind so ziemlich das einzige Hilfsmittel, um die Katzenpopulation zu kontrolliere. Außerdem sind gut ernährte Katzen durch ihr kräftiges Immunsystem besser vor den typischen Katzenkrankheiten, die unbehandelt so viel Leid verursachen, geschützt.
Wenn Sie aktiv helfen wolle, haben Sie mehrere Möglichkeiten.
• Sie können dem Tierschutzverein beitreten.
• Sie können selber, in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Tierschutzverein, eine Futterstelle für wildlebende Katzen betreiben.
• Sie können auch Geld spenden.
Wofür Sie sich entscheiden, es dient dem Zweck, das Leiden der Tiere abzumindern oder gar zu beenden.
Verwilderte Katzen
Hierzu werden Informationen darüber benötigt, wo sich verwilderte Hauskatzen aufhalten. Wenn Ihnen Katzenkolonien bekannt sind oder Sie regelmäßig Katzen sehen, die offenbar sich selbst überlassen sind, geben Sie bitte diese Informationen weiter, damit den Katzen geholfen werden kann.
Ansprechpartner:
Stadtverwaltung Roßleben, Ordnungsamt, Schulplatz 6, 06571 Roßleben Tel. Nr.: 34672/ 863500
Tierheim Gehofen, Bahnhofstraße , 06571 Gehofen Tel.Nr.:03466/ 364952
