Fr, 10:57 Uhr
10.04.2015
Symbolischer Spatenstich erfolgt
Viel Prominenz hat sich heute im Industriegebiet Kyffhäuserhütte von Artern eingefunden. Symbolisch wurde da der Spaten geschwungen. Für was, erfahren Sie hier...
Für die komplette Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Kyffhäuserhütte in Artern wurden am heutigen Freitag die finalen Schritte eingeleitet. Mit einem symbolischen Spatenstich starten Vertreter aus Wirtschaft und Politik vor Ort offiziell den Baubeginn für den vierten und letzten Bauabschnitt am Standort.
Bei dem symbolischen Spatenstich vor Ort waren u.a. dabei
Wolfgang Tiefensee (SPD), Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG), Antje Hochwind (SPD), Landrätin des Kyffhäuserkreises, Wolfgang Koenen (Die Linke), Bürgermeister der Stadt Artern und Andreas Krey, Geschäftsführer der LEG Thüringen.
Seit 1999 entwickelt und vermarktet die LEG Thüringen in Kooperation mit kommunalen und wirtschaftlichen Partnern das 60 Hektar große Industriegebiet Kyffhäuserhütte nahe der A71.
Seither sind rund 600 Arbeitsplätze vor Ort entstanden. Nach der schrittweisen Entwicklung von bisher drei großräumigen Arealen werden nun die restlichen Flächen für weitere Ansiedlungen aufbereitet. Gründe dafür sind die positive Entwicklung des Standortes sowie die anhaltende Investoren-Nachfrage nach Baufläche. So wollen sich auch einige Firmen erweitern.
Mit dem Zuschuss von sechs Millionen Euro für Erweiterung des Standort wächst die Fläche auf mehr als 60 Hektar.
Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat heute mit dem ersten Spatenstich die finale Bauphase im Industrie- und Gewerbegebiet Kyffhäuserhütte am östlichen Stadtrand von Artern gestartet. Im vierten und letzten Bauabschnitt – der sog. Nördlichen Erweiterung – werden 30 Hektar Fläche erschlossen. Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 2017 hat der Standort dann eine Gesamtgröße von mehr als 60 Hektar. Mehr als sieben Millionen Euro fließen in die Erschließung der Flächen, davon stellt das Land fast sechs Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) bereit.
Das Land investiert in erheblichem Umfang in die Revitalisierung und Erweiterung von industriellen Altstandorten, um gute Rahmenbedingungen für ansässige Unternehmen und Neuansiedlungen zu schaffen, sagte Tiefensee. Mit der Erweiterung des Gewerbestandorts Kyffhäuserhütte stärken wir den gesamten Wirtschaftsstandort Nordthüringen und schaffen Platz für mehr Wachstum und Beschäftigung in der Region.
Die geplante Erschließung umfasst neben der Geländeregulierung auch den Straßenbau sowie die Verlegung der Wasser-, Gas- und Stromleitungen am Standort.
Bei bauvorbereitenden Arbeiten waren im Frühjahr archäologisch wertvolle Bodendenkmäler entdeckt worden, die auf eine frühere Besiedlung des Standorts hinweisen. Bislang waren in diesem Gebiet keine derartigen Bodenfunde bekannt, sagte Andreas Krey, Geschäftsführer der LEG Thüringen. Die Arbeiten daran seien dem Thüringer Landesamt für Denkmalpflege übergeben worden. Die Entwicklung der Flächen werde nun so koordiniert, dass die Ausgrabungen und die Baumaßnahmen zeitlich parallel ausgeführt werden können.
Autor: khhFür die komplette Erschließung des Industrie- und Gewerbegebietes Kyffhäuserhütte in Artern wurden am heutigen Freitag die finalen Schritte eingeleitet. Mit einem symbolischen Spatenstich starten Vertreter aus Wirtschaft und Politik vor Ort offiziell den Baubeginn für den vierten und letzten Bauabschnitt am Standort.
Bei dem symbolischen Spatenstich vor Ort waren u.a. dabei
Wolfgang Tiefensee (SPD), Thüringer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG), Antje Hochwind (SPD), Landrätin des Kyffhäuserkreises, Wolfgang Koenen (Die Linke), Bürgermeister der Stadt Artern und Andreas Krey, Geschäftsführer der LEG Thüringen.
Seit 1999 entwickelt und vermarktet die LEG Thüringen in Kooperation mit kommunalen und wirtschaftlichen Partnern das 60 Hektar große Industriegebiet Kyffhäuserhütte nahe der A71.
Seither sind rund 600 Arbeitsplätze vor Ort entstanden. Nach der schrittweisen Entwicklung von bisher drei großräumigen Arealen werden nun die restlichen Flächen für weitere Ansiedlungen aufbereitet. Gründe dafür sind die positive Entwicklung des Standortes sowie die anhaltende Investoren-Nachfrage nach Baufläche. So wollen sich auch einige Firmen erweitern.
Mit dem Zuschuss von sechs Millionen Euro für Erweiterung des Standort wächst die Fläche auf mehr als 60 Hektar.
Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat heute mit dem ersten Spatenstich die finale Bauphase im Industrie- und Gewerbegebiet Kyffhäuserhütte am östlichen Stadtrand von Artern gestartet. Im vierten und letzten Bauabschnitt – der sog. Nördlichen Erweiterung – werden 30 Hektar Fläche erschlossen. Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 2017 hat der Standort dann eine Gesamtgröße von mehr als 60 Hektar. Mehr als sieben Millionen Euro fließen in die Erschließung der Flächen, davon stellt das Land fast sechs Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) bereit.
Das Land investiert in erheblichem Umfang in die Revitalisierung und Erweiterung von industriellen Altstandorten, um gute Rahmenbedingungen für ansässige Unternehmen und Neuansiedlungen zu schaffen, sagte Tiefensee. Mit der Erweiterung des Gewerbestandorts Kyffhäuserhütte stärken wir den gesamten Wirtschaftsstandort Nordthüringen und schaffen Platz für mehr Wachstum und Beschäftigung in der Region.
Die geplante Erschließung umfasst neben der Geländeregulierung auch den Straßenbau sowie die Verlegung der Wasser-, Gas- und Stromleitungen am Standort.
Bei bauvorbereitenden Arbeiten waren im Frühjahr archäologisch wertvolle Bodendenkmäler entdeckt worden, die auf eine frühere Besiedlung des Standorts hinweisen. Bislang waren in diesem Gebiet keine derartigen Bodenfunde bekannt, sagte Andreas Krey, Geschäftsführer der LEG Thüringen. Die Arbeiten daran seien dem Thüringer Landesamt für Denkmalpflege übergeben worden. Die Entwicklung der Flächen werde nun so koordiniert, dass die Ausgrabungen und die Baumaßnahmen zeitlich parallel ausgeführt werden können.