Sa, 15:15 Uhr
11.04.2015
Viele Ansatzpunkte bei K-UTEC gefunden
Die K-UTEC AG Salt Technologies in Sondershausen war gestern Ziel des Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD).
Aus dem ehemaligen Kali-Forschungsinstituts der mitteldeutschen Kaliindustrie hervorgegangen ist die K-UTEC nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Sondershausen, sondern für ganz Thüringen. So war s kein Wunder, dass sich der Wirtschaftsminister viel Zeit nahm, trotz seines sehr engen Terminkalenders.
Und es gab vieles, das den Wirtschaftsminister interessierte. Gerade das Thema Abwasser, Salz und Salzverarbeitung waren interessierende Themen. Da gibt es ja auch für Thüringen interessierende Themen, wenn man an die Versalzung der Werra denkt.
Mit Landtagsmitglied Dorothea Marx und Landrätin Antje Hochwind (beide SPD) sowie Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und weiteren Vertretern der Wirtschaftsförderung von Kreis und Stadt, hatten sich zahlreiche Gäste dem Ministerbesuch angeschlossen.
Aber auch Abfallentsorgung und Altbergbau sind interessierende Themen. Hier informieren die Geschäftsführer der K-UTEC, Dr. Heiner Marx und Dr. Volker Asemann Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (re.), wie Prüfkerne aus Versatzmaterialien im Labor geprüft werden.
Liest man sich Leistungsspektrum des Unternehmens durch, u.a. Lagerstättenexploration, Evaluierung und Ressourcenabschätzung, Projektstudien, Verfahrensentwicklung und Anlagenplanung, Chemische Analytik und Mineralogie, Bergbauplanung, Beratung, Geomechanische Bewertung,Versatzbergbau, Bergbaustoffentwicklung & Recycling durch, so nimmt es nicht Wunder, dass das Unternehmen in allen Erdteilen präsent ist.
Unmittelbar vor dem Ministerbesuch war erst eine türkische Wirtschaftsdelegation, die sich mit der Boratproduktion befasst, zu Besuch gewesen. Und gerade wenn es darum geht, Wertstoffgewinnung aus Abwässer oder Rückständen der Salzproduktion durch zuführen, verbunden mit dem Hintergrund keine schädlichen Stoffe mehr in die Natur zu entlassen ist die K-UTEC weltweiter Ansprechpartner.
Dr. Heiner Marx: "Mit jedem Salz müssen und werden wir zurecht kommen, egal ob aus bergmännischer Gewinnung, Solung oder Quellen." Man kann auch sagen, K-UTEC, die Kompetenz in Salz.
So stellte er kurz ein Projekt aus Laos vor, dass sich im Konzept an das Produktionsverfahren der Firma Deusa in Bleicherode anlehnt, nur um den Faktor drei größer. Auch das Thema Lithium-Gewinnung (ein Projekt in Südamerika) wurde angerissen.
Auch das Thema Umweltanalytik interessierte den Minister und schaute er mal in die faszinierende Welt der Kristalle. Zur Frage der Wirtschaftlichkeit erhielt der Minister auch ein positives Echo. Wir haben noch nie rote Zahlen geschrieben, so die beiden Geschäftsführer, nur in einem Jahr gab es eine schwarze Null.
Autor: khhAus dem ehemaligen Kali-Forschungsinstituts der mitteldeutschen Kaliindustrie hervorgegangen ist die K-UTEC nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsstandort in Sondershausen, sondern für ganz Thüringen. So war s kein Wunder, dass sich der Wirtschaftsminister viel Zeit nahm, trotz seines sehr engen Terminkalenders.
Und es gab vieles, das den Wirtschaftsminister interessierte. Gerade das Thema Abwasser, Salz und Salzverarbeitung waren interessierende Themen. Da gibt es ja auch für Thüringen interessierende Themen, wenn man an die Versalzung der Werra denkt.
Mit Landtagsmitglied Dorothea Marx und Landrätin Antje Hochwind (beide SPD) sowie Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und weiteren Vertretern der Wirtschaftsförderung von Kreis und Stadt, hatten sich zahlreiche Gäste dem Ministerbesuch angeschlossen.
Aber auch Abfallentsorgung und Altbergbau sind interessierende Themen. Hier informieren die Geschäftsführer der K-UTEC, Dr. Heiner Marx und Dr. Volker Asemann Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (re.), wie Prüfkerne aus Versatzmaterialien im Labor geprüft werden.
Liest man sich Leistungsspektrum des Unternehmens durch, u.a. Lagerstättenexploration, Evaluierung und Ressourcenabschätzung, Projektstudien, Verfahrensentwicklung und Anlagenplanung, Chemische Analytik und Mineralogie, Bergbauplanung, Beratung, Geomechanische Bewertung,Versatzbergbau, Bergbaustoffentwicklung & Recycling durch, so nimmt es nicht Wunder, dass das Unternehmen in allen Erdteilen präsent ist.
Unmittelbar vor dem Ministerbesuch war erst eine türkische Wirtschaftsdelegation, die sich mit der Boratproduktion befasst, zu Besuch gewesen. Und gerade wenn es darum geht, Wertstoffgewinnung aus Abwässer oder Rückständen der Salzproduktion durch zuführen, verbunden mit dem Hintergrund keine schädlichen Stoffe mehr in die Natur zu entlassen ist die K-UTEC weltweiter Ansprechpartner.
Dr. Heiner Marx: "Mit jedem Salz müssen und werden wir zurecht kommen, egal ob aus bergmännischer Gewinnung, Solung oder Quellen." Man kann auch sagen, K-UTEC, die Kompetenz in Salz.
So stellte er kurz ein Projekt aus Laos vor, dass sich im Konzept an das Produktionsverfahren der Firma Deusa in Bleicherode anlehnt, nur um den Faktor drei größer. Auch das Thema Lithium-Gewinnung (ein Projekt in Südamerika) wurde angerissen.
Auch das Thema Umweltanalytik interessierte den Minister und schaute er mal in die faszinierende Welt der Kristalle. Zur Frage der Wirtschaftlichkeit erhielt der Minister auch ein positives Echo. Wir haben noch nie rote Zahlen geschrieben, so die beiden Geschäftsführer, nur in einem Jahr gab es eine schwarze Null.


















