eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 16:02 Uhr
23.04.2015

Abschied vom australischen Kompositionsstipendiaten


Vorerst letzte Stipendiatin kommt im Juli, dass teilte in einer Meldung die Thüringer Landesmusuikakademie Sondershausen mit...

Nach drei Monaten beendete der australische Kompositionsstipendiat Alex Vaughan seinen Arbeitsaufenthalt an der Landesmusikakademie Sondershausen. Der 27-Jährige hat die Zeit genutzt, um an einem Werk zu komponieren, das 2016 vom Loh-Orchester Sondershausen uraufgeführt werden soll.

Abschied vom australischen Kompositionsstipendiaten (Foto: Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen) Abschied vom australischen Kompositionsstipendiaten (Foto: Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen)

Den Titel „Epithymia“ hat Vaughan aus der Bibel entnommen. Der Student setzt jetzt sein Studium an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar fort.



Das Kompositionsstipendium wurde in diesem Jahr zum vorerst letzten Mal ausgeschrieben. Alex Vaughan war der siebte Kompositionsstipendiat an der Landesmusikakademie. 2012 wurde es erstmals an zwei junge deutsche Komponisten vergeben. 2013 hatten eine Spanierin und ein Schwede das Stipendium gewonnen. Ihre Werke wurden im Frühjahr 2014 uraufgeführt. Vor zwei Wochen fand die Uraufführung des Werkes des südkoreanischen Stipendiaten Eunsung Kim von 2014 im Theater Nordhausen statt. Die Uraufführung des zweiten Stipendiaten vom Vorjahr, Torsten Herrmann, ist für November 2015 geplant. Mitte Juli wird die zweite Stipendiatin von 2015, Jelena Dabic aus Serbien, für ein Vierteljahr nach Sondershausen kommen.


Anzeige symplr (1)
Das Stipendium, das von der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen in Kooperation mit der Theater Nordhausen / Loh-Orchester Sondershausen GmbH und der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH ausgelobt wurde, ist für begabte und interessierte vorwiegend jüngere, noch nicht etablierte Komponistinnen und Komponisten gedacht, denen ein intensiver künstlerischer Arbeitsprozess ermöglicht werden soll. Von den 5000 Euro Stipendium werden 3500 Euro für den Aufenthalt an der Akademie verwendet. Die restlichen 1500 Euro werden ausgezahlt, wenn die beim Loh-Orchester Sondershausen eingereichte Komposition durch den Generalmusikdirektor angenommen wird.
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)