Sa, 20:58 Uhr
09.05.2015
Aktionstag am Schiefen
Der Tag der Städtebauförderung 2015 wurde mit einer öffentlichen Aktion am Schiefen Turm von Bad Frankenhausen begleitet und war eingebunden in das traditionelle Fliederfest an diesem Wochenende. Hier finden sie auch die Pressemitteilung des Thüringer Bauministeriums zum Tag der Städtebauförderung..
Am Wahrzeichen der Kurstadt gab es für die Besucher die Vorstellung des Stabilisierungskonzeptes des Schiefen Turmes durch den beauftragten Planer Dr. Josef Trabert und der Fördervereinsvorsitzenden Bärbel Köllen.
Vom Bauamt der Kurstadt gab es Baugeschehen vollgede Meldung...
Baubeginn am Schiefen Turm
Nachdem im Dezember 2014 der Fördermittelbescheid zur dauerhaften Sicherung des Schiefen Turms der Oberkirche die Stadt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erreichte, wurde an den Ausschreibungsunterlagen zur Umsetzung des Rettungskonzeptes gefeilt.
Der Schiefe Turm soll im ersten Bauabschnitt so gesichert werden, dass die Schiefstellungen nicht mehr zunehmen.
Sechs Lose sind bisher öffentlich ausgeschrieben und beauftragt worden.
Seit dem 27.04.15 laufen die Beton- und Stahlbetonarbeiten.
Den Auftrag führt die Firma Baugeschäft Burkhardt GmbH nach den Schal- und Bewehrungsplänen des Ingenieurbüros Trabert und Partner aus Geisa aus.
Nach Abschluss dieser Arbeiten werden Gerüste montiert, um die Mauerwerkssanierung zu ermöglichen. Ein wichtiger Meilenstein bei der Ausführung der Sicherung ist im August 2015 der Montagebeginn der Stahlkonstruktion, die derzeit vorgefertigt wird. Wir berichten dann von dieser Stelle.
Im Dezember 2015 soll die Dauerhafte Sicherung abgeschlossen sein.
Stadt Bad Frankenhausen, Fachbereich Bauverwaltung
Stadt der Arbeiten vom Freitag, dem 08.05.2015
Hier die offizielle Meldung aus dem Bauministerium in Erfurt:
Erster Tag der Städtebauförderung in Thüringen
Keller: Städtebauförderung bleibt entscheidendes Instrument für die Stadtentwicklung
Der bundesweite Tag der Städtebauförderung soll die Erfolge und die Aufgaben dieses Förderinstrumentes sichtbar machen. Zugleich ist er eine Einladung an Kommunen, Verbände, Wirtschaft sowie die Bürgerinnen und Bürger an den zukünftigen Prozessen der Stadtentwicklung mitzuwirken. Ich freue mich, dass 32 Kommunen in Thüringen mit Aktionen teilnehmen.
Sie zeigen die Vielfalt der Stadtentwicklung und, wie die im Vergleich zu anderen Bundesländern meist kleineren Städte Thüringens, ihre wichtige Ankerfunktion für den ländlichen Raum wahrnehmen. Die Städtebauförderung ist ein entscheidendes Instrument für die Entwicklung Thüringens in den letzten Jahrzehnten. Sie hat die Lebensqualität für die Thüringerinnen und Thüringer in der Stadt und in ihrem Wohnumfeld erheblich gesteigert. Dies gilt in besonderer Weise auch für die Stadt Gera, sagt Bauministerin Birgit Keller im Vorfeld des Tags der Städteförderung am 9. Mai, den sie in Gera begehen wird.
Trotz dieser positiven Bilanz dürfen wir uns auf diesen Erfolgen nicht ausruhen. Der Sanierungs- und Stadtumbauprozess ist weder hier in Gera noch in andern Städten Thüringens abgeschlossen. Deshalb darf es nicht nur um einen Rückblick gehen, sondern wir müssen in ganz Thüringen neue Perspektiven schaffen und Ziele setzen, führte die Ministerin aus.
Aufgrund der Initiative der Bauministerkonferenz findet in diesem Jahr erstmals ein bundesweiter Tag der Städtebauförderung statt. Heute und dann jährlich wiederkehrend am zweiten Samstag im Mai sind deutschlandweit Städte und Gemeinden eingeladen über Projekte, Strategien und Ziele der Städtebauförderung zu informieren.
Seit 1991 wurden den Thüringer Kommunen rund 3 Mrd. Euro Städtebaufinanzhilfen zugeteilt!
Städte in denen Aktionen zum Tag der Städtebauförderung stattfinden:
Altenburg, Arnstadt, Bad Berka, Bad Langensalza, Bad Salzungen, Buttstädt, Creuzburg, Dingelstädt, Eisenach, Eisfeld, Erfurt, Friedrichroda, Geisa, Gera, Gotha, Ilmenau, Jena, Kahla, Kölleda, Leinefelde-Worbis, Mühlhausen, Nordhausen, Pößneck, Rudolstadt, Ruhla, Schmalkalden, Sömmerda, Sondershausen, Tambach-Dietharz, Treffurt, Weimar und Zella-Mehlis.
Autor: khhAm Wahrzeichen der Kurstadt gab es für die Besucher die Vorstellung des Stabilisierungskonzeptes des Schiefen Turmes durch den beauftragten Planer Dr. Josef Trabert und der Fördervereinsvorsitzenden Bärbel Köllen.
Vom Bauamt der Kurstadt gab es Baugeschehen vollgede Meldung...
Baubeginn am Schiefen Turm
Nachdem im Dezember 2014 der Fördermittelbescheid zur dauerhaften Sicherung des Schiefen Turms der Oberkirche die Stadt vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erreichte, wurde an den Ausschreibungsunterlagen zur Umsetzung des Rettungskonzeptes gefeilt.
Der Schiefe Turm soll im ersten Bauabschnitt so gesichert werden, dass die Schiefstellungen nicht mehr zunehmen.
Sechs Lose sind bisher öffentlich ausgeschrieben und beauftragt worden.
Seit dem 27.04.15 laufen die Beton- und Stahlbetonarbeiten.
Den Auftrag führt die Firma Baugeschäft Burkhardt GmbH nach den Schal- und Bewehrungsplänen des Ingenieurbüros Trabert und Partner aus Geisa aus.
Nach Abschluss dieser Arbeiten werden Gerüste montiert, um die Mauerwerkssanierung zu ermöglichen. Ein wichtiger Meilenstein bei der Ausführung der Sicherung ist im August 2015 der Montagebeginn der Stahlkonstruktion, die derzeit vorgefertigt wird. Wir berichten dann von dieser Stelle.
Im Dezember 2015 soll die Dauerhafte Sicherung abgeschlossen sein.
Stadt Bad Frankenhausen, Fachbereich Bauverwaltung
Stadt der Arbeiten vom Freitag, dem 08.05.2015
Hier die offizielle Meldung aus dem Bauministerium in Erfurt:
Erster Tag der Städtebauförderung in Thüringen
Keller: Städtebauförderung bleibt entscheidendes Instrument für die Stadtentwicklung
Der bundesweite Tag der Städtebauförderung soll die Erfolge und die Aufgaben dieses Förderinstrumentes sichtbar machen. Zugleich ist er eine Einladung an Kommunen, Verbände, Wirtschaft sowie die Bürgerinnen und Bürger an den zukünftigen Prozessen der Stadtentwicklung mitzuwirken. Ich freue mich, dass 32 Kommunen in Thüringen mit Aktionen teilnehmen.
Sie zeigen die Vielfalt der Stadtentwicklung und, wie die im Vergleich zu anderen Bundesländern meist kleineren Städte Thüringens, ihre wichtige Ankerfunktion für den ländlichen Raum wahrnehmen. Die Städtebauförderung ist ein entscheidendes Instrument für die Entwicklung Thüringens in den letzten Jahrzehnten. Sie hat die Lebensqualität für die Thüringerinnen und Thüringer in der Stadt und in ihrem Wohnumfeld erheblich gesteigert. Dies gilt in besonderer Weise auch für die Stadt Gera, sagt Bauministerin Birgit Keller im Vorfeld des Tags der Städteförderung am 9. Mai, den sie in Gera begehen wird.
Trotz dieser positiven Bilanz dürfen wir uns auf diesen Erfolgen nicht ausruhen. Der Sanierungs- und Stadtumbauprozess ist weder hier in Gera noch in andern Städten Thüringens abgeschlossen. Deshalb darf es nicht nur um einen Rückblick gehen, sondern wir müssen in ganz Thüringen neue Perspektiven schaffen und Ziele setzen, führte die Ministerin aus.
Aufgrund der Initiative der Bauministerkonferenz findet in diesem Jahr erstmals ein bundesweiter Tag der Städtebauförderung statt. Heute und dann jährlich wiederkehrend am zweiten Samstag im Mai sind deutschlandweit Städte und Gemeinden eingeladen über Projekte, Strategien und Ziele der Städtebauförderung zu informieren.
Seit 1991 wurden den Thüringer Kommunen rund 3 Mrd. Euro Städtebaufinanzhilfen zugeteilt!
Städte in denen Aktionen zum Tag der Städtebauförderung stattfinden:
Altenburg, Arnstadt, Bad Berka, Bad Langensalza, Bad Salzungen, Buttstädt, Creuzburg, Dingelstädt, Eisenach, Eisfeld, Erfurt, Friedrichroda, Geisa, Gera, Gotha, Ilmenau, Jena, Kahla, Kölleda, Leinefelde-Worbis, Mühlhausen, Nordhausen, Pößneck, Rudolstadt, Ruhla, Schmalkalden, Sömmerda, Sondershausen, Tambach-Dietharz, Treffurt, Weimar und Zella-Mehlis.



