Mo, 13:47 Uhr
25.05.2015
Mühlen mit Zulauf
Die Mühlen im Kyffhäuserkreis sind ein Reise wert und so kamen die Gäste teils von weit her...
Berin, Leipzig oder Erfurt, um nur einige Beispiele zu nennen, wo man schon am Autokennzeichen erraten konnte, wo die Besucher eventuell her wren.
Das war auch an der Windmühle "Erna" in Immenrode so. Der Parkplatz war gut gefüllt, und man sah Autokennzeichen aus nah und fern.
Die alte Müllerwohnung und die Arbeitsetagen des Müllers wurden von Hannelore Kutschea, der Vorsitzenden des Mühlenvereins Immenrode vor gestellt. Wenn der Wind tüchtig bläst, wollten die Müllersleut vom Mühlen- und Heimatverein Immenrode einen Sack Korn auflegen. Aber daraus wurde heute nichts, der Wind war nicht stark genug.
Für das leibliche Wohl sorgen das DRK Immenrode und der Mühlenverein, ob leckerer Kuchen, Bratwaurst, Brätel oder Fettbrot. Weil zu wenig Wind war konnte man eben auch schön im Freien sitzen
Die Bockwindmühle stammt aus dem Jahre 1732 und erfuhr in den Jahren 1999/2000 eine umfangreiche Rekonstruktion und ist heute wieder voll funktionsfähig. Auch hier war der Andrang zeitweise groß.
Aber auch andere Mühlen konnten über Besucher nicht klagen und vor allem die jüngeren Besucher schauten verblüfft auf die alte Technik von früher, ob in der Wassermühle Bottendorf, der Steinfahrtsmühle in Grüßen (hier war Hoffest bei Ziegen-Peter) oder der Mühle Rockstedt, wo die Familie Lessel Gestgeber war.
Autor: khhBerin, Leipzig oder Erfurt, um nur einige Beispiele zu nennen, wo man schon am Autokennzeichen erraten konnte, wo die Besucher eventuell her wren.
Das war auch an der Windmühle "Erna" in Immenrode so. Der Parkplatz war gut gefüllt, und man sah Autokennzeichen aus nah und fern.
Die alte Müllerwohnung und die Arbeitsetagen des Müllers wurden von Hannelore Kutschea, der Vorsitzenden des Mühlenvereins Immenrode vor gestellt. Wenn der Wind tüchtig bläst, wollten die Müllersleut vom Mühlen- und Heimatverein Immenrode einen Sack Korn auflegen. Aber daraus wurde heute nichts, der Wind war nicht stark genug.
Für das leibliche Wohl sorgen das DRK Immenrode und der Mühlenverein, ob leckerer Kuchen, Bratwaurst, Brätel oder Fettbrot. Weil zu wenig Wind war konnte man eben auch schön im Freien sitzen
Die Bockwindmühle stammt aus dem Jahre 1732 und erfuhr in den Jahren 1999/2000 eine umfangreiche Rekonstruktion und ist heute wieder voll funktionsfähig. Auch hier war der Andrang zeitweise groß.
Aber auch andere Mühlen konnten über Besucher nicht klagen und vor allem die jüngeren Besucher schauten verblüfft auf die alte Technik von früher, ob in der Wassermühle Bottendorf, der Steinfahrtsmühle in Grüßen (hier war Hoffest bei Ziegen-Peter) oder der Mühle Rockstedt, wo die Familie Lessel Gestgeber war.










